Dott.ssa Rosemarie Miska Phonetik II Teil 1. Di e “ch” Laute [x]

January 14, 2018 | Author: Anonymous | Category: Kunst & Geisteswissenschaften, Schreiben, Grammatik
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Dott.ssa Rosemarie Miska Phonetik II Teil 1. Di e “ch” Laute [x]

- Ach-Laut

[Ç]

[∫]

- Sch / Chef, charmant

[k]

- Chaos, Chor,

- Ich-Laut

Die Buchstabenkombination „ch“ wird mit verschiedenen Lauten gebildet. Nach „a“, „o“, „u“, spricht man „ch“ als ach-Laut. ach, rauchen, Macht, doch, Koch, Kuchen, Nach „e“, „i“, „ä“, „ö“, „ü“ spricht man „ch“ als ich-Laut. ich, Licht, nicht, Kirche, rechnen, mächtig, möchte, Küche Das „ch“ im Verkleinerungssuffix „-chen“ wird immer als ich-Laut gesprochen. Brot - Brötchen, Problem – Problemchen, Kind-Kindchen

Ein „–ig“ am Wortende spricht man als ich-Laut. In Süddeutschland, Österreich und der Schweiz wird ig häufig wie ik gesprochen. billig, vierzig, heilig, fleißig

2. Der Wortakzent bei Verben Bei einfachen Verben wird normalerweise die erste Silbe betont. Ich nehme einen Obstkuchen und trinke eine Tasse Kaffee.

Bei Verben auf –ieren liegt der Akzent auf dem langen –ie…. Studieren, informieren, demonstrieren, verbalisieren, konferieren,

Bei Verben mit trennbarem Verbzusatz liegt die Betonung immer auf dem Verbzusatz. mitbringen, aufräumen, anbieten, zuschicken, anlegen, 1

Ich bringe die Unterlagen mit. Der Anwalt räumt seine Kanzlei auf. Die Rechtsanwältin bietet dem Klienten einen Stuhl an. Die Sekretärin schickt dem Angeklagten die Notifikation/ Benachrichtigung zu. Der Richter lässt eine neue Akte anlegen.

Verben, die mit der Vorsilbe be-,ge-, emp-, ent-, er-, ver-, zer-, sind nicht trennbar. Bei diesen Verben wird die zweite Silbe betont. beschreiben, vergessen, erkennen, entscheiden Ich vergesse manchmal einen Termin. Die II. Kammer/Zivilkammer/ Strafkammer hat so entschieden. 3. Der Satzakzent bei Modalverben möchten, können, dürfen, müssen, wollen, sollen Häufig wird das Verb als wichtigste Information im Satz betont. In Sätzen mit Modalverben gibt es aber zwei Verben. Welches soll nun akzentuiert werden? Auch hier gilt: Der Sprecher betont di Information, die für seine Sprechabsicht die wichtigste ist. Sie dürfen hier rauchen. Sie dürfen hier rauchen.

4. Die Umlaute: „ä“, „ö“, „ü“ ä

[ε]

neutrale Aussage (Darf ich hier rauchen?)

(Metafonia)

Gäste, Bäcker, Getränk, Wäsche, Sätze, Bänke,

ä, äh [ε:]

Väter, Hähne, Verbände, später,

ö

[æ]

Hölle, Höfe, höchst,

ö

[æ:] Höhle, Höhe,

ü

[y]

ü, üh [y:]

Müller, Rücksicht, Rüffel kühl, kühn,

2

5. Der Nasal „ng“

[ŋ, ŋk]

Die beiden Konsonantenpaare „ng“ und „nk“ werden innerhalb einer Silbe als ein Laut nasal gesprochen. ge-gang-en, lange, lang-sam, spre-ngen, , ver-klingen, singen, schwen-ken, sen-ken

An Silbengrenzen werden „n“ und „g“ getrennt gesprochen: Wein-glas, an-kommen, Wohn-ung, Bank, bring-e, Fing-er, Ring-e, Schlang-e Er trägt Ringe an den Fingern. Achtung, Schlange.

6. Die „s“ Laute: s-ss-ß-z-ts

s,ss,ß

[s]

stimmloses “s”

s

[z]

stimmhaftes “s”

z,tz,ts

[ts]

stimmloses „ts“

Der Laut „s“ kann hart (stimmlos) als [s] oder weich (stimmhaft) als [z] gesprochen werden. Ein stimmloses [s] spricht man bei „s“, „ss“, „ß“ am Wort- oder Silbenende. Was, Kurs, Post, Schluss, Schloss, nass, draußen, Erlaubnis, diskutieren, Fußboden Das stimmhaftes „ s“ [z] spricht man am Wortanfang vor Vokalen und am Silbenanfang (im Wort) zwischen zwei Vokalen. singen, Saft, auf-sagen, Dose, Sahne, Rose Sonnabend, sagen, Reise Die Buchstaben „z“, „tz“, und „ts“ werden als [ts] stimmlos gesprochen. Zimmer, Mütze, Rätsel, nachts, Zucker, herzlich Der „z“-Laut beginnt immer mit einem stummen „t“: Zahl, Zucker, ziemlich, Zeit, zeigen, zufrieden, Zeitung. Anzug, Rätsel, ritze-ratze, zwischen, zwei, Zwiebel, Zettel, Anzeige, zusammen 3

Bei Komposita wird manchmal ein „Fugen-s“ eingefügt. Dieses wird phonetisch dem 1. Wortteil zugeordnet: Lebens-weise, Schiffs-besatzung, Staats-anwalt,

Sätze können um zahlreiche Elemente erweitert werden. Solche zusätzlichen Angaben bestimmen ein Element näher. Sie können aber auch eine Aussage verstärken bzw. differenzieren oder auch Bezug nehmen auf eine Aussage in einem vorausgehenden Satz. Solche Angaben sind beispielsweise: - immer, meistens, nie, manchmal, heute, abends, morgens, mittags - vielleicht, lieber, sofort, spät, früh, bald -

trotzdem, eigentlich, gar nicht, bloß, noch, aber, sondern, doch, ziemlich Natürlich machen meine Kinder auch Lärm. Hau bloß ab. Fast stündlich ruft der Anwalt seine Frau an. Die Kanzlei ist ziemlich klein.

Je nach Sprechabsicht und Temperament des Sprechers können diese Angaben betont werden. Ihre Bedeutung hängt auch von der Stellung im Satz ab. Das letzte betonte Wort im Satz hat meist auch die höchste Aussagekraft. Der neue Talar (toga) hängt im Schrank. Aber: Nein, der Talar gehört in den Schrank, nicht auf den Sessel.

7. Die Laute „p“, „t“, „k“ p, pp

[p] Paprika, Suppe, Papier, Paradies, Pullover, Pause, Paket

t, tt, th [t] Tisch, Mittag, Themen, täglich, trinken k, ck

[k] Klavier, backen, krank, Kuchen, Konzert, kalt

4

Diese Laute „p“, „t“, „k“ spricht man mit einem deutlichen „h“, also: ph, th, kh. Die phonetische Besonderheit nennt man „Behauchung“ oder „Aspiration“. Bei der Aspiration werden p, t und k hart gesprochen im Gegensatz zu b, d und g. Die Aspiration findet nicht statt in und vor Verbindungen mit „sp“ du „st“, z.B. Spiegel, Stuhl.

Übungen: Markieren Sie „p“, „t“, „k“. Bitte keinen kalten Kaffe trinken. Täglich eine Tasse Tee trinken. Torte und Kuchen machen krank, Tanz und Theater sind gesund. Bitte eine Pizza mit Paprika und Pommes Frites. Das Paradies hat seinen Preis. Der Koch kommt mit einer Kiste Kirschen in die Küche.

8. „b“, „d“ und „g“ am Wort- und Silbenende Am Wort- und Silbenende spricht man die Buchstaben b, d und g wie „p“, „t“ und „k“ aus, also hart und behaucht. Diese Phänomen nennt man Auslautverhärtung. Lieb [p] – Liebe [b]

Hand [t]

Hände [d]

Hieb [p] – Hiebe [b]

Mund [t]

Münder [d]

Trieb [p] - Triebe [b]

Hund [t]

Hunde [d]

Kind [t] Hamburg [k] Montag

[k]

Freitag

[k]

Hamburger [g]

9. INTONATION BEIM IMPERATIV Bei Sätzen, die einen Befehl, eine Aufforderung oder einen dringenden Rat ausdrücken, fällt die Satzmelodie am Satzende. 5

Trinken sie keinen Kaffee! ↓

Lies doch mal!↓

Tu doch endlich was!↓

Warten Sie nicht zu lange!

Trinken Sie keinen Kaffee!

Lassen Sie das Rauchen!

Essen Sie wenig Fett!

Gehen Sie lieber zum Tanzen!

Schwimmen Sie zwei Mal pro Woche! Differenz: Essen Sie viel? ↑ Satzfrage Essen Sie viel!↓

Imperativ

10. DIE LAUTE „sch“ – „sp“ – „st“ sch, ch

[∫]

Tisch, Chef, Maschine, Wäsche, frisch, frische Fische schauen, schön, schon, schlafen, Schlösser, komisch

tsch, ch

[t∫]

Deutsch, Charly, Check-point

sp

[∫p]

sprechen, Sprache, Spray, spazieren gehen, Speise, Spiegel

st

[∫t]

stehen, Stuhl, Städel, Straße, Standesbeamter, Stadt

- Stefan stößt an einen spitzen Stein. - Fischers Fritz fischt frische Fische. - Hier ist ein Spiegel, da kommt ein Igel. Er starrt in den Spiegel und spricht: „Jö, aus dem Spiegel schaut ja auch ein Igel-Gesicht.“

„Sch“ wird als [∫] stimmlos gesprochen. „Sp“ und „St“ spricht man am Wort- oder Silbenanfang [∫p] bzw. [∫t]. Im Wortinnern werden „sp“ und „st“ als „s“ und „p“ bzw. „s“ und „t“ realisiert, wenn sie zu verschiedenen Silben gehören: Hos-pital, Knos-pe, Geburts-tag, fantas-tisch.

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Silbenmarkierungen werden auch im Wörterbuch immer angegeben: Hos│pi│tal, Ge│burts│tag.

11. SATZAKZENT BEIM PERFEKT Bei Wortfragen wird normalerweise das Verb betont. Bei Sätzen im Perfekt wird das Partizip stärker betont. Die Hilfsverben „haben“ und „sein“ bleiben meist unbetont.

12. DIE DOPPELVOKALE „AU“ UND “ ÄU/EU“ = Diphthong au

[aυ] Auto, laut, Haut, aus, schauen,

äu, eu (oi) [‫בּ‬y] Häuser, Bäume, Gebäude, häufen, Käufer, Täufer Teufel, teuer, neun, heute, Leute, Leute von heute. Träume sind Schäume. Die Doppelvokale „au“ und „ äu/eu“ spricht man als einen Laut, die Betonung liegt auf dem ersten Vokal.

Übungen: Lesen Sie! Europa, euer, Eule, feudal, neutral, Neurose, Rheuma, Audienz, August, Aula, Australien, automatisch Einstein, Eisenach, Heinemann

- Markieren Sie die Doppellaute. Bauen – Gebäude

Bauch – Bäuche

Raum- Räumen

Freunde- heute

Europa – Deutschland

häufig – heute

Haus – Häuser Neunundneunzig – Leute Frau - Freund

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- Ergänzen Sie die fehlenden Doppelvokale. Wie h___ ßen die d___ tschsprachigen Länder in ___ropa. Ich w___ß es nicht gen___. Ich gl___be, es sind D___tschland, Österr___ch, die Schw___z und Liechtenst__n.

Sprache entschlüsseln: Der Täter hat das Opfer geschlagen. a) Das ist schlimm. Warum hat er das gemacht/getan? b) Also war es gar nicht der Nachbar, wie ich zuerst dachte. c) Das ist nicht möglich. Ist er wirklich tot? („geschlagen“ und „erschlagen“ werden nicht unterschieden) d) Das arme Opfer hat es nicht leicht. 13. Wortakzent bei Abkürzungen Abkürzungen setzen sich entweder aus Einzelbuchstaben zusammen oder sie werden wie ein neues Wort gesprochen. Viele Abkürzungen werden als Einzelbuchstaben gesprochen. Der Akzent liegt dabei auf dem letzten Buchstaben. BRD = BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND („Be“-„Er“-De“) ZDF = Zweites Deutsches Fernsehen („Zet“, „De“, „eF“) SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands („eS“, „Pe“, „De“) LKW= Lastkraftwagen („eL“,“Ka“,“We“) ADAC= Allgemeiner Deutscher Automobil Club Bei Wortkürzungen wird meist die erste Silbe betont. Krimi (Kriminalroman / Kriminalfilm) Kriminalist, Kriminalbeamter, (Lehrer der Kriminalwissenschaft, Strafrechtslehrer) kriminal (adv) (Strafrecht, Strafverfahren, Straftat und (Straf)täter betreffend) kriminell (jemand ist kriminell geworden (verbrecherisch, straffällig) Eine Tat ist kriminell (strafbar). 8

Kilo (Kilogramm) Demo (Demostration), Demostrant/en/in/nen demonstrieren Demokratie (Volksherrschaft, Staatsform, bei der ein Staat nach dem Willen des Volkes regiert wird) Demokrat, demokratisch Bei Zusammensetzungen, die aus Buchstaben und einem Wort bestehen, erhalten die Buchstaben den Akzent. U-Bahn (Untergrund-Bahn) U-Haft (Untersuchungshaft) SB-Laden (Selbstbedienungs-Laden) Bei Abkürzungen, die auf eine Zahl enden, wird die Zahl betont. SAT 1, Pro 7, U 8, A 7, Übungen: - Trennen Sie die Wörter durch Schrägstriche (Also / Herr….) - Markieren Sie die Satzgrenzen durch „.“, „!“ oder „?“ - Schreiben Sie den Text richtig. Achten Sie auf die Groß-und Kleinschreibung. Alsoherrkrausewashabensiegesterngemachteinspaziergangzumbeispielneinichh abegesternwirklichnichtsgemacht.

Markieren Sie die Intonation mit Pfeilen (↓↑→). Unterstreichen Sie betonten Wörter. ▪ Entschuldigen Sie bitte! Wir komme ich zum Gericht /zur Universität / zur Philosophischen Fakultät? • Gehen Sie die Schillerstraße geradeaus bis zur Kirche. An der Kirche dann links in die Hauptstraße und weiter geradeaus bis zur Goethestraße. An der Ecke ist eine Buchhandlung Dann dort rechts in die Goethestraße und weiter bis zur Post. 9

Da ist dann das Gericht / die Universität / die Philosophische Fakultät.

14. DER HAUCHLAUT „H“

[h]

Halt, Hund, hoffen

Am Wort- oder Silbenanfang spricht an das „h“ als deutlichen Hauchlaut. Am Wort- oder Silbenende hört man das „h“ nicht. Ein „h“ nach einem Vokal macht den Vokal lang. Halt – alt Hund – und hoffen – offen Hosen – Rosen Heißen – Eisen heulen – Eulen Hai – ai/Ei hin – in Hahn – Bahn – Zahn, Kuh-Schuh-Ruh Hallo , Hals, Hilfe, Holz, heute, helfen, deshalb, früher, führen, fahren, 15. DIE LAUTE „W“, „F“, „V“ UND „B“ W

[v]

was, Wasser, warum, wie, Wiese, Wien

f, ff, ph

[f]

fallen, Fisch, Koffer, Alphabet, Freundin

v

[f]

Vogel, vielleicht,

[v]

Video, Vase, Villa, Pavian, Klavier, November, Advent, Vera, Vampir

[b]

Ball, Hobby, bieten, backen, Bote, beide. Bäcker backen Brot.

b, bb

Die Laute „w“, „f“, und „v“ bereiten phonetische und orthographische Probleme. Bei „Freundin“ und “Vogel“ hören und sprechen wir den gleichen Laut. Ähnlich ist es mit dem stimmhaften [v] in „Wasser“ und „Video“.

Übungen: Blatt – platt

Post – Bote

bald – Wald

blass - Fass

„pf“ = Apfel, Opfer, Pfeffer, Pfund, Pflanze, Pfau,

„w-f-v-b“ : Lesen Sie. Viele Witze finde ich gar nicht witzig. 10

Valentina will oft wegfahren. Wo finde ich weiße Farbe? Bald wird es wieder Weihnachten werden. Besonders im Winter brauchen viele Vögel Futter. Wo sind die vier fantastischen Videos?

16. Wortakzent bei Fremdwörtern In den verschiedenen Sprachen wird der Wortakzent nach unterschiedlichen Regeln gesetzt. Deshalb gibt es nur wenige allgemeingültige Regeln bei Fremdwörtern. Häufig verrät die Endung, wie das Wort betont werden muss. - Die Suffixe (Nachsilben) –ion, -tät, -ismus, age und –ieren werden immer betont. Aktion

Universität

Humanismus

Montage

diskutieren

- Die Wortendungen –ie und –ier werden meist betont. Eine Ausnahme bilden Wörter, bei denen die Endungen als „i-e“ gesprochen werden, z.B. Familie. - Bei den Wortendungen „–iv, -ik“ wird manchmal die Stammsilbe und manchmal die Endung betont. passiv

Archiv

Musik

Klassik

- Bei Veränderungen des Wortstammes und bei der Pluralbildung kann es zu einer Akzentverschiebung kommen. Musik

Musiker

Doktor

Doktoren

- Bei Wörten auf –isch wird meist die Silbe vor dem Suffix betont. Europäisch aber: ungarisch

amerikanisch

spanisch

berlinerisch

17. Nasale im Deutschen [ặ] [ε] [‫]בּ‬

Chance, Ensemble Parfüm, Cousin Bonbon

Manche Fremdwörter werden im Deutschen so ausgesprochen wie im Ursprungsland. Andere hingegen sind ganz oder teilweise „eingedeutscht“. 11

Insbesondere bei Fremdwörtern aus dem Französischen wird der vokal auch im Deutschen manchmal nasal gesprochen.

18. Die Aussprache von „ j“

[j]

Jahr, jetzt, Josef, Juli

„J“ wird [j] gesprochen wie in „Jahr“. Bei Fremdwörtern gleicht man sich in der Aussprache manchmal der Herkunftssprache an, z.B. Journal (französisch). Das „j“ wird im Mundraum etwa an der gleichen Stelle wie der „ich-Laut“ gebildet. Ja, Jahr. Je, jemals. Jedes Jahr. Jetzt im Juli, Juni. Das Jahr beginnt im Januar. jeder, Jurist, Justizmord, Jünger Achtung:

Jazz [dzæs]

Jargon [zar„g‫ ]בּ‬Job [dz‫בּ‬b]

Jury [zy‟ri:]

Übungen. Lesetexte: Text 1: Der Kuchen ist Roland wirklich äußerst prima gelungen. Text 2: Morgens isst Franz Kaiser ein Brötchen mit Butter und Käse oder Marmelade. Er trinkt ein Glas Milch. Mittags gibt es eine Suppe und Kaffee mit einem Stück Kuchen. Was macht Franz am Abend? Er schaut sich einen Film an und trinkt gemütlich ein Bier im Wohnzimmer. Text 3: Michael Wächter ist Bankkaufmann von Beruf. Jetzt wohnt er noch bei seinen Eltern. Aber in zwei Wochen zieht er mit seiner Freundin Vera um. Dann hat er selbst eine Wohnung. Es sind mehrere Räume: ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein Bad, eine Küche und ein Hobbyraum. Leider ist das Bad alt und hat kein Fenster. Aber das Wohnzimmer ist sehr schön. Es hat sogar einen Balkon. Michael Wächter ist zufrieden. Später will er selbst ein Haus bauen, wenn er genug Geld gespart hat. Vielleicht gewinnt er auch plötzlich im Lotto. Wer weiß?

Aus: Deutsch als Fremdsprache. Phonetik aktuell, Kopiervorlagen. Von Gerhard J.S.Bunk. Hueber Verlag.

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