Gruppe 1

January 14, 2018 | Author: Anonymous | Category: Kunst & Geisteswissenschaften, Schreiben, Grammatik
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Gruppe 1 Institut für Germanistik Hauptseminar: Wortbildung und Orthografie Prof. Dr. Öhlschläger Referenten: Konstanze Schmidt, Julia Schwarzmann, Jacqueline Rothe, Franziska Dietel, Mareike Lauer

GZS: Verb-Verb-Verbindungen (§34,4) und andere Wortarten (§39) 1. Verb-Verb-Verbindungen §34,4 Problematik - bei den Verben ist oft das Syntagma normal, doch durch Bedeutungserweiterung kommen Worteigenschaften ins Spiel, allerdings verwischen die Grenzen zwischen Wort und Syntagma - es bleibt die Frage, inwieweit die Zweitbedeutungen (die übertragenen Bedeutungen) bei einigen Verb-Verb-Verbindungen vielleicht schon lexikalisiert sind, um als ein Wort (und einhergehender Zusammenschreibung) zu gelten, denn diese zweite Bedeutung ist nicht immer eindeutig bzw. wird subjektiv auch unterschiedlich stark empfunden, sodass hier geklärt wären müsste, ob dann nicht sogar nur eine Schreibung zulässig sein sollte (z.B. kennen?lernen, liegen?bleiben) - schwierig ist, dass viele Untersuchungskriterien hier überhaupt nicht greifen, z.B.: 1. Kriterium der einheitlichen Flexion (Erstglieder flektieren sowieso nie) 2. Kriterium der Nichtunterbrechbarkeit (Verb(Infinitiv)-Verb-Verbindungen sind nun mal unterbrechbar, morphologisch wie syntaktisch 3. Wortakzent (liegt hier immer auf dem Erstglied) die Zweifelsfälle kennen?lernen, sitzen?bleiben, spazieren?gehen, stehen?lassen, liegen?bleiben Analyse Es gilt zu analysieren, ob die betreffenden Verbindungen eher Syntagma- oder Worteigenschaften besitzen, (also ob Syntagma oder WBP)  dazu Tabelle

Orthographie/Konsequenzen für die Schreibung - Der jeweilige Kontext ist in jedem Fall entscheidend für die Schreibung - Verb (Infinitiv) + Verb →generell Getrenntschreibung, bei einzelnen Fällen Zusammenschreibung - Getrenntschreibung: beide Wörter haben noch ihre eigene Bedeutung - Zusammenschreibung: durch die Verbindung ist ein „neuer Begriff“ entstanden, den die bloße Nebeneinanderstellung nicht mehr ausdrückt  Lexikalisierung, Bedeutung der Einzelbestandteile so nicht mehr ersichtlich kennen?lernen - eine Schreibung, da die 2 Bedeutungen keinen sehr großen Unterschied machen - nach der durchgeführten Analyse = WBP - da Resultat eines WB, sollte es zusammengeschrieben werden  im Gegensatz das amtl. Regelwerk: 2 Schreibungen möglich, je nach Bedeutung (kennen lernen bei neuem Sachverhalt/Person, kennenlernen wenn man Erfahrung mit etw., jmd. macht) spazieren?gehen - laut Analyse kann es als WBP gelten, dann zusammen - laut Analyse können auch beide Bestandteile unabhängig voneinander stehen, sind also durchaus auch syntaktisch eigenständig, dann getrennt - allerdings: es sollte nur eine Schreibung geben, da auch nur eine Bedeutung - welche Schreibung genau, ist willkürlich (wir können uns innerhalb der Gruppe auf keine festlegen)  im Gegensatz das amtl. Regelwerk: 1 Schreibung und zwar: getrennt sitzen?bleiben - 2 Schreibungen, weil 2 offensichtliche Bedeutungen - laut Analyse kann es als WBP gelten, weil neue übertragene Bedeutung, einer „neuer Begriff“ ist entstanden, der bereits lexikalisiert ist - laut Analyse können auch beide Bestandteile getrennt stehen, da sie so ihre ursprüngliche Bedeutung haben und deutlich die Bedeutung der einzelnen Bestandteile erkennbar ist (sitzen bleiben)  im Gegensatz das amtl. Regelwerk: 2 Schreibungen möglich, je nach Bedeutung

Meinungen nach Eisenberg: -

Wortformen die gemeinsam eine syntaktische Funktion erfüllen, wachsen zu einer Form zusammen  = Univerbierungen

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es wird empfohlen bei enger Verbindung der Bestandteile Zusammenschreibung weiter zuzulassen  kennenlernen, spazierengehen

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Zusammenschreibung sollte auch zugelassen werden, wenn der Schreiber eine abgeleitete Gesamtbedeutung der Verbindungen zum Ausdruck bringen will  sich gehenlassen vs. jemanden gehen lassen

nach Nerius: -

Verb–Verb–Verbindungen werden grundsätzlich getrennt geschrieben  arbeiten gehen; ruhen lassen; sitzen bleiben

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Zusammenschreibung ist möglich bei übertragen gebrauchten Verbindungen mit „bleiben“ und „lassen“ als zweiten Bestandteil und beim Einzelfall „kennen lernen“  (in der Schule) sitzen bleiben/ sitzen bleiben  (ein Verfahren) ruhen lassen/ ruhen lassen  (jemanden) kennen lernen/ kennenlernen

nach Zabel (1997): - von den Kritikern wird nicht beachtet, dass bei Umstellung der Bestandteile der Effekt, durch GZS einen Bedeutungsunterschied anzugeben, verschwindet: Er ließ seine Frau sitzen (auf dem Stuhl oder im Stich?) - gibt keinen Königsweg zur Lösung der Probleme

2. Andere Wortarten §39 betrifft: mehrteilige Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen, Pronomen (bergauf, zweifelsohne, indessen, alldieweil, anstatt, irgendjemand, aufgrund Problematik - (nach Nerius): Vielzahl von vorkommenden Kombinationstypen verschiedener Wortarten z.B.: währenddessen – Präposition + Pronomen inmitten – Präposition + Substantiv sodass - Adverb + Konjunktion  hier findet sich der ganze Rest, der in den vorhergehenden Paragraphen unerwähnt blieb  die Analyse eines Wortes ist nicht repräsentativ für die anderen, man hätte jede einzelne Präposition/Konjunktion/Pronom/Adverb zu prüfen

- Kombinationstypen mit substantivischen letztem Bestandteil sind orthographisch besonders problematisch z.B.: außerstand/außer Stand zuschulden/zu Schulden - E3: die Präpositionen sind Univerbierungen, dennoch unterschiedliche Schreibung = spiegelt die unterschiedl. Stadien nicht abgeschlossener Entwicklungsvorgänge, somit 2 Schreibungen möglich  analysieren, ob die beiden Schreibungen semantisch identisch sind oder man in gewissen Kontexten nur auseinander oder nur getrennt schreibt (z.B. zuleide tun, zu Leide tun…) Analyse 1. bei den Präpositionen mit substantivischen letztem Bestandteil: - fehlt der Artikel, bilden daher keine vollständige Präpositionalgruppe (mithilfe, zufolge, zuliebe, anhand, infolge, aufseiten…), Univerbierung - Präpositionen als Wort insgesamt (wie aufgrund, anhand, anstatt, infolge..) haben obligatorische Kasusrektion (Genitiv) z.B.: Ich gehe der Sache auf den Grund. / Der Schatz liegt auf dem Grund.  zweifellos ein selbständiges Substantiv, welches den Genitiv regieren kann, aber auch andere Fälle.  „aufgrund“ insgesamt muss den Genitiv regieren, gehört also zusammen  WBP

2. bei den Adverbien ist Artikelanalyse nicht machbar (indessen, allerdings, diesmal..) - es gibt eine ganze Reihe von Adverbien, wo die einzelnen Bestandteile unselbständig sind, somit als WBP gelten können und wo die Zusammenschreibung dann klar ist z.B.: - zweifelsohne, tagsüber  Kompositum mit Fugenelement - infolgedessen, stattdessen  laut Fuhrhop Inkorporation: die Präpositionen „infolge“ / „statt“ inkorporieren das von ihnen regierte Element „dessen“)  jedes Wort wäre allerdings einzeln zu untersuchen, denn bei jedem fällt die Begründung wieder anders aus - bei den Adverbien mit substantivischem letzten Bestandteil fand Inkorporation statt Orthographie/Konsequenzen für die Schreibung 1. bei den Präpositionen mit substantivischem letzten Bestandteil sind es laut Analyse alles Univerbierungen, dann sollte es nur eine Schreibung geben, nämlich Zusammenschreibung (aufgrund, anstelle, mithilfe..)  dennoch gibt’s laut Regelwerk bei einigen Kombinationen beide Schreibungen (auf Grund, an Stelle, mit Hilfe) 2. bei den Adverbien mit substantivischem letzten Bestandteil sollte durch die Inkorporation nur eine Schreibung möglich sein  dennoch gibt’s laut Regelwerk bei einigen Kombinationen beide Schreibungen (zu Grunde gehen, in Frage stellen, zu Hause..)

Amtliches Regelwerk - betrifft: mehrteilige Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen, Pronomen - Zusammenschreibung: wenn Wortart, Wortform, Bedeutung der einzelnen Bestandteile nicht mehr deutlich - unterteilt: 1. Zusammenschreibung für Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen, Pronomen 2. Getrenntschreibung in anderen Fällen: - Erweiterung eines Bestandteiles - deutliche Erkennbarkeit von Wortart, Wortform, Bedeutung der einzelnen Bestandteile 3. Getrennt – oder Zusammenschreibung

Meinungen nach Jacobs: -

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Trend zur Zusammenschreibung von Univerbierungen das gilt für alle Beispiele in den Erläuterungen  allenfalls, anstatt, beizeiten, erstmals, nichtsdestominder, zutiefst usw. viele Univerbierungen mit „und“ werden jedoch getrennt geschrieben  und zwar, ab und zu, auf und ab § 39 ist ein Hinweis auf eine Gruppe von lexikalischer Einzelfallregellungen  „In Zweifelsfällen siehe das Wörterverzeichnis“ ein Unterschied zur alten Regelung ist, dass Bildungen die früher nur getrennt oder nur zusammen geschrieben wurden, jetzt beide Varianten ermöglichen  aufseiten – auf Seiten (bisher nur auf Seiten)  mithilfe – mit Hilfe (bisher nur mit Hilfe)  zu Gunsten – zugunsten (bisher zugunsten) insgesamt wird der Trend zur irregulären Zusammenschreibung gestärkt Schreibung wird unübersichtlicher, weil GZS oft variiert

nach Bähr: •allg. Hang der Reform zur Liberalisierung der orthograf. Richtlinien →Konsequenz dieser Grundeinstellung ist eine bedeutende Vermehrung von Mehrfachschreibungen →Regelung ist aber in den Einzelfällen kompliziert, so dass viele Kann-Bestimmungen an die Stelle einfacher Regeln treten

Vergleich Duden 1991 und 2006 Duden 1991

Duden 2006

Hier: Regel 205 Verbindungen mit einem Verb als zweitem Glied schreibt man in der Regel dann zusammen, wenn durch die Verbindung ein neuer Begriff entsteht, den bloße Nebeneinanderstellung nicht ausdrückt. (Vgl. im Zweifelsfall das Wörterverzeichnis)

§ 34 /4 Verbindungen aus zwei Verben werden getrennt geschrieben.

Beispiele: ruhenlassen Sausenlassen Sitzenbleiben Ausnahmen: Platzen lassen (absagen) Schleifen lassen (vernachlässigen) Regel 206 Getrennt schreibt man, wenn beide Wörter noch ihre eigene Bedeutung haben. Es gibt auch Verbindungen, die man herkömmlicher Weise zusammenschreibt, obwohl kein neuer Begriff entsteht. (Vgl. im einzelnen das Wörterverzeichnis)

Beispiele: laufen lernen baden gehen lesen üben Ausnahme: Verbindung mit bleiben und lassen als zweiter Bestandteil ist bei übertragender Bedeutung auch Zusammenschreibung möglich Beispiele: sitzen bleiben/ sitzenbleiben stehen lassen/ stehenlassen kennen lernen/ kennenlernen

Beispiele: (jmd.) gehen lassen (Tote) ruhen lassen Zahlreiche Ausnahmen: hängenbleiben (an einem Nagel) Liegenbleiben (im Bett) Steckenlassen (den Schlüssel)

Keine Kennzeichnung für die einzelnen Wortarten !!!!

Andere Wortarten In Zweifelsfällen Verweis auf das Wörterverzeichnis § 39 Mehrteilige Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen und Pronomen schreibt man zusammen, wenn die Wortart, die Wortform oder die Bedeutung der einzelnen Bestandteile nicht mehr deutlich erkennbar ist. Dies betrifft:

1. Adverbien sind nicht geregelt

1. Adverbien Beispiele: indessen, allerdings, allenfalls,

2. Konjunktionen sind nicht geregelt

3. (Regel 208) Man schreibt ein verblasstes Substantiv mit einer Präposition zusammen, wenn die Fügung zu einer neuen Präposition oder einem Adverb geworden ist. Beispiele: Zuzeiten, infolge, inmitten, zugrunde 4. Pronomen sind nicht geregelt

Getrennt schreibt man: Zu Zeiten (Karls des Gr.), zu Händen, in Frage

Gelegentlich stehen getrennt und Zusammenschreibung nebeneinander. Alle Beispiele dazu sind:

ehrenhalber, diesmal… Ausnahmen: Fälle wie abhandenkommen, anheimfallen (Verweis auf § 34) außerstand setzen / außer Stand setzen (Verweis auf Ausnahmefall E3) 2. Konjunktionen Beispiele: anstatt, indem, inwiefern, sobald, sofern, solange, sooft, soviel, soweit 3. Präpositionen Beispiele: anhand, anstatt, infolge, inmitten, zufolge, zuliebe 4. Pronomen Beispiele: Irgend-: irgendein, irgentetwas… Ausnahmen: E: In anderen Fällen schreibt man getrennt Dies betrifft: (1) Fälle bei denen ein Bestandteil erweitert ist Beispiele: Dies eine Mal (aber diesmal) Irgend so einer (aber: irgendein) (2) Fälle bei denen die Wortart, die Wortform oder die Bedeutung der einzelnen Bestandteile deutlich erkennbar ist, und zwar 2.1. Fügungen in adverbialer Verwendung Beispiele: Zu Ende (kommen, gehen), zu Fuß (gehen), zu Schaden (kommen) 2.2. mehrteilige Konjunktionen Beispiele: Ohne dass, statt dass, außer dass 2.3. Fügungen in präpositionaler Verwendung Beispiele: Zur Zeit (Goethes) 2.4. so, wie oder zu +Adjektiv, Adverb oder Pronomen Beispiel: So hohe Häuser, so viel Geld 2.5. gar kein, gar nicht, gar nichts, gar sehr, gar wohl E: In folgenden Fällen GS oder ZS möglich (1) Außerstand setzen, außer Stand setzen…. (2) Konjunktionen Beispiele: Sodass/ so dass (3) Fügungen in präpositionaler Verwendung Beispiele:

An Stelle oder anstelle An Hand oder anhand Auf Grund oder aufgrund

Anstelle/ an Stelle, aufgrund/ auf Grund, mithilfe/ mit Hilfe…

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Duden (1991 und 2006) Unterschiede

Gemeinsamkeiten

Duden 1991

Duden 2006

-Bereich der GZS umfasst ca. 3 Seiten -geordnet nach Regeln -keine systematische Einteilung erkennbar -insgesamt 8 Regeln für GZS -Ausnahmen nicht gekennzeichnet, stehen einfach unter Infokästchen -Regelteil ist vor Wörterverzeichnis (S. 17 – 64) -viel weniger geregelt als im Duden 2006 (unzureichend) -bei beiden stehen die Regeln im Infokästchen -kurze Einführung zum Teilbereich der GZS -bei beiden zuerst GZS für Verb geregelt -bei Zweifelsfällen soll Benutzer ins Wörterverzeichnis schauen

-Bereich GZS umfasst ca. 7 Seiten -geordnet nach Paragraphen -Unterteilt in Wortarten -§33-39 befasst sich mit GZS -Ausnahmen gekennzeichnet (mit E…) -in neuer Rechtschreibung -bessere und präzisere Untergliederung -Regelteil im Anhang des Wörterverzeichnisses

Der aktuelle Duden und andere aktuelle Wörterbücher A) Wahrig die deutsche Rechtschreibung 2006

B) Universal Grosswörterbuch Zwischen dem Duden und den anderen Wörterbüchern (aktuelle) gibt es inhaltlich keine Unterschiede. Es bestehen jedoch Unterschiede im Aufbau. So ist im Universalen Großwörterbuch jeweils an einen Teilbereich (also hier GZS) ein Übungsteil angeschlossen. Zudem gibt es im Universalwörterbuch keine Einteilung in Paragraphen. Es wird eine Regel angeführt der im folgenden Infokästchen verschiedene Beispiele dazu folgen. Auch im Universalen Großwörterbuch und im Wahrig Wörterbuch gibt es einen kurzen Einführungstext zum Teilbereich GZS und es wird mit dem Verb als Wortart begonnen.

Bei einem allgemeinen Vergleich der verschiedenen Auflagen von 1996 bis 2006 fällt auf, dass in den Auflagen 21 bis 23 die Schreibung mit bleiben und lassen nicht so ausführlich erklärt ist, wie in der 24. Auflage.

Literatur G. Augst/K. Blüml/D. Nerius/H. Sitta, Hgg., Zur Neuregelung der deutschen Orthographie. Begründung und Kritik, Tübingen 1997. D. Bähr, Kommentar zur Rechtschreibreform. Berlin 1997. Ch. Dürscheid, Einführung in die Schriftlinguistik, Göttingen 32006. *P. Eisenberg, Grundregeln der deutschen Orthografie, in: Wahrig Universalwörterbuch Rechtschreibung, München 2002. P. Eisenberg, Grundriß der deutschen Grammatik. Bd. 1: Das Wort, Stuttgart/Weimar 22004. N. Fuhrhop, Orthografie. Heidelberg 22006. *N. Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrenntund Zusammenschreibung, Tübingen 2007. J. Jacobs, Spatien. Zum System der Getrennt- und Zusammenschreibung im heutigen Deutsch, Berlin/New York 2005. D. Nerius, Hg., Deutsche Orthographie, Hildesheim 42007 (*S. 167-187, 193-226). D. Zabel, Widerworte. Lieber Herr Grass, Ihre Aufregung ist unbegründet. Aachen, Lichtenau 1997.

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