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January 8, 2018 | Author: Anonymous | Category: Kunst & Geisteswissenschaften, Darstellende Kunst, Theater
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Newsletter 12/2015 Liebe Leserinnen und Leser, im letzten Newsletter des Jahres zeigen wir Ihnen viel Ungewöhnliches. Es geht um leuchtende Schlossmauern und lange Bärte, spielende Preußen und freudige Sachsen, Weltreisen und Dahlem-Fahrten, aber auch um unsere Ideen für Ihren Gabentisch. Ihre SPK-Online-Redaktion

Aktuelles aus der SPK

© Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Visualisierung: Zander & Partner GmbH

Neue Medien, neue Erkenntnisse? Zukunftstagung zum Humboldt Forum Der Einsatz neuer Medien im Museums- und Veranstaltungsbereich steht vom 3. bis 5. Dezember 2015 im Mittelpunkt der mehrtägigen Konferenz „perspektiven15“. Moderne Technologien und die digitale Revolution verändern unseren Blick auf die Welt. Gemeinsam mit internationalen Fachleuten verschiedener Disziplinen werden Fragestellungen rund um Museen, Menschen, Medien diskutiert. Bau und Inhalt verbindet an den Abenden des 4. und 5. eine Großprojektion auf das Westportal des Humboldt Forums. mehr

Südseeboote zum letzten Mal in Dahlem Fahren Sie an den Feiertagen nach Dahlem! Ab dem 11. Januar 2016 beginnen die Umzugsvorbereitungen für das Humboldt Forum. Geschlossen werden der Südostasien-Teil des Museums für Asiatische Kunst sowie die Bereiche Südsee, Nordamerika und Peru des Ethnologischen Museums. mehr

© bpk /SMB, Ethnologisches Museum/W. Schneider-Schütz

Museen müssen auf Identität der Einwanderungsgesellschaft reagieren Das Museum für Islamische Kunst kooperiert mit dem Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück. Im Interview spricht Prof. Bülent Ucar über die Rolle von Museen in sich diversifizierenden Gesellschaften. mehr © Privatbesitz

Brücken bauen mit Musik Die SPK engagiert sich für geflüchtete Menschen. Im Musikinstrumenten-Museum beispielsweise können geflüchtete Kinder Instrumente ausprobieren oder selbst basteln. Katrin Herzog vom Staatlichen Institut für Musikforschung erzählt über Begegnungen mit den Kindern. mehr © Staatliches Institut für Musikforschung/A.-K. Breitenborn

© SPK/Julia Lerche

© Geheimes Staatsarchiv PK

Ein wenig Museum unterm Baum?

Hundsköpfige Erdrandbewohner – Fiktive Länder in Wappen des Mittelalters

Alle Jahre wieder die gleiche bohrende Frage: Was soll man nur schenken? Die Staatlichen Museen zu Berlin bieten jede Menge Inspiration. Wir waren deshalb für Sie in einigen unserer Museumsshops unterwegs. mehr

© Musikinstrumenten-Museum SIM/Jürgen Liepe

Das Geheime Staatsarchiv hat das Wappenbuch des Konstanzer Ritters Konrad Grünenberg online gestellt. Es gehört zu den umfassendsten Wappensammlungen des Mittelalters. Der Adel fremder Reiche erscheint darin schon einmal mit Hundeschnauze und dickem Fell. mehr

© Lucy Ormerod, „Nativity Play“/Foto: SMB, Museum Europäischer Kulturen/U. Franz-Scarciglia

Vergessene Klänge des 18. Jahrhunderts

Europäische Weihnachtsträume

Kurz und stürmisch war die Liebe zum Baryton – einem Instrument mit speziellen Resonanzsaiten. Annette Otterstedt, Forscherin am Staatlichen Institut für Musikforschung berichtet, wie man dem Baryton heute noch stimmige Töne – und Geschichten – entlockt. mehr

Jährlich gehen im Föderalen Programm der SPK Ausstellungen auf Reisen. Ein Favorit im bundesweiten Vergleich: „Adventskalender aus 100 Jahren“ vom Museum Europäischer Kulturen. Nun ist die Schau zu Europas Adventstraditionen mit vielen Neuerungen zurück in Dahlem. mehr

© Felix Mendelsohn Bartholdy Hochschulwettbewerb

© www.fmbhw.de/ Urban Ruths

Karten für Preisträgerkonzert zu gewinnen

Preisgeld in neue Klarinette investiert

Der Ticketverkauf für den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb startet am 22. Dezember 2015. Ungeduldige können schon jetzt 2x2 Tickets für das Preisträgerkonzert am 17. Januar 2016 gewinnen, in dem sich Pianisten und Posaunisten präsentierten werden. mehr

Žilvinas Brazauskas gewann 2015 beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb einen ersten Preis. Im Interview spricht er über musikalisches Wachstum und das Gefühl, die erste Solo-CD zu produzieren. Der Wettbewerb findet wieder im Januar 2016 statt. mehr

Fragen Sie den Präsidenten Sigrid Busold aus Borsch fragt: Stimmt es, dass die Stiftung den Sachsen demnächst etwas schenkt? „Ja, aber wir geben eher etwas zurück. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vermissen seit Kriegsende ein Tric-Trac-Spiel aus dem 16. Jahrhundert, das bei Provenienzrecherchen in unserem Kunstgewerbemuseum entdeckt wurde. Es kehrt am 5. Dezember 2015 nach Dresden zurück und wird ab März 2016 als eines der zentralen Exponate in der neuen Ausstellung „Weltsicht und Wissen um 1600“ im Dresdner Residenzschloss zu sehen sein.“ mehr Prof. Dr. Hermann Parzinger eine Frage stellen. © SPK/Götz Schleser

Veranstaltungen

Landschaften bei Yanrakynnot © Ulrike Ottinger 2015

Certeze. Oascher Land, 2011 © Petrut Calinescu

Weltreise. Forster – Chamisso – Humboldt – Ottinger

Schöne neue Welt – Traumhäuser rumänischer Migranten

Das Fernweh beherrscht seit dem 1. Dezember 2015 die Staatsbibliothek: Die Künstlerin Ulrike Ottinger tourte auf den Spuren der Forscher Humboldt, Forster und Chamisso durch Alaska und Russland. Ihre Filme und Fotos kombiniert sie mit Zeichnungen, Tagebüchern und Berichten ihrer berühmten Vorgänger. mehr

In Nordrumänien finden sich marmorne Wohnträume inmitten einfacher Dörfer. Viele der Häuser bleiben unbewohnt – sind ihre Besitzer doch ausgewanderte Bauarbeiter, Pfleger oder Erntehelfer in Westeuropa. Das Museum Europäischer Kulturen ergründet die Motive hinter den Prachtbauten bis Ende April 2016. mehr

Highlights des nächsten Monats A Few Free Years: Von Absalon bis Zobernig 2008 und 2014 schenkte Friedrich Christian Flick der Nationalgalerie 268 Werke aus seiner Sammlung. Ab dem 2. Dezember 2015 zeigt der Hamburger Bahnhof eine Auswahl. Mit dabei: Paul McCarthy, Bruce Nauman, Cindy Sherman, u.a. mehr ¡Cantemos, cantemos! Lateinamerikanisches Weihnachtskonzert ​Weihnachtlich wird es im Ibero-Amerikanischen Institut am 17. Dezember 2015 mit der weltweiten Uraufführung der „Romanza de Navidad“ des venezolanischen Komponisten Inocente Carreño und weiteren Festtagsstücken. mehr Tagung: Inklusion ist schön Welche Chancen bietet inklusive Bildung im Museum? Am 10. und 11. Dezember 2015 findet hierzu im Hamburger Bahnhof eine Tagung statt. In Workshops werden Formate und Methoden inklusiver Bildung erprobt. mehr Alte Musik live: à 2 Violin. „Verstimbt!” Versehen oder Absicht? Anders gestimmt haben Violinen eine neue Wirkung. Dass so nicht nur schräge Töne entstehen, zeigt das Musikinstrumenten-Museum auf historischen Instrumenten am 13. Dezember 2015. mehr Literaturrecherche in der Philosophie: Kataloge, Datenbanken, Volltexte, Digitalisate Im Workshop am 10. Dezember 2015 führt die Staatsbibliothek an Recherchestrategien in digitalen wie auch analogen Beständen zum Fachgebiet Philosophie heran. mehr

Publikationen

Die Galerie des 20. Jahrhunderts in Berlin 1945-1968 Die Idee eines „neuen Kronprinzenpalais“ für Berlin stand am Beginn der „Galerie des 20. Jahrhunderts“, deren Geschichte bis 1968 nun erstmals umfassend nachgezeichnet wird. Der Wiederaufbau der Moderne in dieser städtischen Kunstsammlung mündete letztlich in ihrer Fusion mit der Sammlung der Nationalgalerie und ihrer gemeinsamen Präsentation im 1968 eröffneten Mies-Bau am Kulturforum. mehr

© Reschke, Steffens & Kruse/VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Hundsrose, Schöllkraut und Muskatnuss Die Rara-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin birgt zahlreiche oft reich illustrierte Kostbarkeiten, darunter auch zur Botanik. Alljährlich stellt ein Wandkalender in der Reihe „DuMonts Botanisches Kabinett“ ein besonderes Werk vor. 2016 ist die "Botanica pharmaceutica" an der Reihe, ein bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitetes Nachschlagewerk für medizinisch nutzbare Pflanzen, die wir heute vielfach als Gartenund Wildblumen kennen. mehr © Staatsbibliothek zu Berlin

Glanz und Gloria

© SPK/Julia Lerche

Gut getrimmt statt nur rasiert In einer Zeit, in der immer unklarer wird, ob der Bart nun hippe Zutat oder religiöses Bekenntnis ist, wo am Kinn eine nie dagewesene Uniformität herrscht, liefert das Neue Museum die passende Aufklärung. Die Sonderausstellung „Bart – zwischen Natur und Rasur“ zeigt ab 11. Dezember 2015 eine 5000 Jahre alte Kulturgeschichte der Gesichtsbehaarung. Im Alten Ägypten, im Orient, in Alt-Europa, im Mittelmeerraum der Antike bis in die frühe Neuzeit war der Bart stets Symbol. Und weil wir die schönsten Modelle der Moderne natürlich in den eigenen Reihen haben, zeigen wir in obigem Bild die berühmtesten Stiftungsbärte. mehr

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