PDF - Berner Kulturagenda

January 8, 2018 | Author: Anonymous | Category: Kunst & Geisteswissenschaften, Darstellende Kunst, Theater
Share Embed Donate


Short Description

Download PDF - Berner Kulturagenda...

Description

DO 27.8. – MI 2.9.2015 N°35 / www.bka.ch

Seite 3 Kultursekretärin Veronica Schaller im Interview über neue Förderprojekte und die Kulturstrategie Pegelstand, Kolumne von Christian Pauli

Seiten 4 bis 11 Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12 Bänz Friedli liest im Stauffacher Lauschen im Liegestuhl: Im Botanischen Garten findet das Elektro-Festival Les Digitales statt

Noë Gauch

Lunchkino, das Mittagskino bei Quinnie

Andere Wirklichkeiten Immer wieder Tonya: Der Maler Noë Gauch stellt im Kulturpunkt im Progr eindrückliche Bilder aus, auf denen ausschliesslich seine vom Down-Syndrom betroffene Schwester zu sehen ist.

Bohème schwarz-weiss ZVG

Er hielt nie eine Kamera in der Hand, aber der französische Maler Toulouse-Lautrec hatte einen fotografischen Blick. Das Kunstmuseum Bern macht dies sichtbar.

Kulturtipps von Daniele Meocci

Er stammte aus einer südfranzösischen Adelsfamilie, aber statt ein geruhsames Leben auf einem Landgut

zu führen und Kaninchen zu jagen, machte sich Henri de Toulouse-Lautrec (1864–1901) auf nach

Der Berner Lehrer und Autor Daniele Meocci hat die Geschichte von Lisa, Paul und dem Garderobenmonster entwickelt. Das Bilderbuch «Ksss!» ist auch ein Aufruf gegen Mobbing. Buchvernissage: Bibliothek Länggasse, Fr., 28.8., 19.30 Uhr. Machen Sie den ersten Satz: «Nein, das stimmt nicht, das kann nicht sein!»

Wohin gehen Sie diese Woche und wozu? 1. In den Brückenpfeiler zu «One Hour, Zeit ist relativ» (Do., 27.8., 20 Uhr). Die Tänzerinnen stellen Zeitempfindungen in eindrücklichen Bildern dar. 2. Zum «Blick ins Weltall» in der Sternwarte Muesmatt (Do., 27.8., 21 Uhr). Der Blick in die Unendlichkeit ist ein Erlebnis. 3. «Gigampfe, Värsli stampfe» in der Bibliothek Wabern (Sa., 29. 8., 10.15 Uhr). Hier beginnt es: Das Inte­ resse für Worte und Geschichten.

Musée Toulouse-Lautrec, Albi – Tarn – France

Und was soll der letzte sein? «Doch, aber niemand braucht sich zu fürchten, es ist nur klein und ganz lieb und flauschig, es tut niemandem etwas – ausser … »

Der Maler als Model: Toulouse Lautrec mit Boa, fotografiert von Maurice Guibert.

12 Bewegt

Paris, um sein Leben der Kunst zu widmen. Er verewigte in seinen Bildern die Bohème des Pariser Montmartre-Viertels, vom Glanz des Moulin Rouge bis hin zu den trostlosen Schicksalen der Prostituierten. In der neuen Ausstellung «Toulouse-Lautrec und die Photographie» zeigt das Kunstmuseum Bern, wie sehr sich der Künstler für seine Arbeit von der Fotografie inspirieren liess. So diente ihm zum Beispiel oft eine Fotografie als Ausgangspunkt für ein Gemälde. Neben Gegenüberstellungen seiner Bilder und Fotos aus der damaligen Zeit bietet die Ausstellung auch einen Einblick in den Freundeskreis des Malers. Diesem gehörten unter anderem die Fotografen Maurice Guibert und Paul Sescau an.

Michèle Minelli hat gemeinsam mit der Fotografin Anne Bürgisser das Buch «Kleine Freiheit» über die Jenischen in der Schweiz verfasst.

Inszenierung als Rettung Selber fotografieren lernen wollte Toulouse-Lautrec nie. Es war ihm wichtiger, sich vor der Kamera zu inszenieren. Zwei Unfälle in seiner Jugend hatten dazu geführt, dass seine Beine nach dem 14. Lebensjahr nicht mehr wuchsen. Der Künstler trat die Flucht nach vorn an und kultivierte seine kleine Statur. In der Ausstellung kann man den Maler in verschiedenen verrückten Kostümen bewundern. «Verkleiden machte ihm definitiv Spass», so Isabelle Fehlmann, Assistenzkuratorin der Ausstellung. Toulouse-Lautrec, er war ein glanzvoller Chronist der Ausschweifungen in diesem Paris kurz vor der Jahrhundertwende.

Oft werden die Jenischen nicht von Sinti und Roma unterschieden und mit dem Begriff «Zigeuner» abgewertet. Dabei hat diese Gemeinschaft der Fahrenden eine enorm vielfältige Kultur, eine eigene Sprache und mit dem Musiker Stephan Eicher sogar einen international bekannten Vertreter. Mit viel Respekt und Interesse hat sich nun die Autorin Michèle Minelli zusammen mit der Fotografin Anne Bürgisser aufgemacht, die Jenischen in der Schweiz zu porträtieren. Im Buch «Kleine Freiheit: Jenische in der Schweiz» erfährt man unter anderem, was es mit der Tradition der «Feckerchilbi» auf sich hat, und man erhält einen Eindruck davon, wie schwierig und auch gefährlich das Leben auf Durchgangsplätzen sein kann. Dann, wenn zum Beispiel eine Gemeinde ein «Zigeuner-Konzept» ausarbeitet oder ein grosses Transparent verkündet: «Fahrende sollen weiterfahren». In der Buchhandlung Haupt liest Michèle Minelli aus dem Buch, anschliessend gibt es ein Gespräch mit der Autorin und einem Vertreter der Jenischen.

Lena Tichy

Lena Tichy

Kunstmuseum Bern Vernissage: Do., 27.8., 18.30 Uhr Ausstellung bis 13.12. www.kunstmuseumbern.ch

Buchhandlung Haupt, Bern Do., 27.8., 19 Uhr www.haupt.ch

2

27. August – 2. September 2015

Anzeiger Region Bern 20

3.–13.9.15 Musikfestival Bern Urknall

28.08. – 13.12.2015

HODLERSTRASSE 8 – 12 CH -3000 BERN 7 WWW.KUNSTMUSEUMBERN.CH DI 10H – 21H MI – SO 10H – 17H

150716_Ins_KMB_BKA_TL_142x208mm.indd 1

16.07.2015 14:34:39 Presenting Sponsor

Partnerin

Standortpartner

Das andere Theater-Spektakel.

Medienpartner

© Silvia Lellijpg

Partner

Zubin Mehta

HIGHLIGHTS

Vorverkauf: www.madamebissegger.ch Ticket-Hotline 0900 441 441 (Fr. 1.-/Min. ab Festnetz) sowie an allen Vorverkaufsstellen von Ticketino (www.ticketino.com)

2 9. A U G U S T – 5 . S E P T E M B E R 2 0 15 Sa Druckpartner

29.8

CHF 30

MATINÉE DES JEUNES ETOILES VI 10.30 Uhr, Kapelle Gstaad Anna Lee, Violine Beethoven, Prokofjew, Sarasate

Do

3.9

CHF 80 / 60 / 40

Ticketingpartner

Sa

CHF 220 / 160 / 135 / 95 / 65

Impressum Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von 153 469 Ex., [email protected] Geschäftsführung: Beat Glur, [email protected] Redaktion: [email protected] Leitung: Sarah Sartorius (sas), [email protected] Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), [email protected] Lena Tichy (let), [email protected] Praktikum: Marie Gfeller (mag), [email protected] Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe: Matto Kämpf, Milena Krstic, Christian Pauli Layout: Oliver Blank Druckvorstufe: [email protected] Verlag/Inserate: Simon Grünig, [email protected] Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00, Fax 031 310 15 05, Internet: www.bka.ch Nr. 37 erscheint am 9.9.15. Redaktionsschluss 26.8.15 Inserateschluss 2.9.2015. Nr. 38 erscheint am 16.9.15. Redaktionsschluss 2.9.15 Inserateschluss 9.9.2015.

29.8

Agendaeinträge: Nr. 37 bis am 2.9.2015 / Nr. 38 bis am 9.9.2015. Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ: Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden ­ Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an [email protected] Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch die Veranstalter vorbehalten.

So

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern, Postfach 5113, 3001 Bern

CHF 160 / 135 / 95 / 65

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des ­Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren: 3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25 1-Jahres-Abo: CHF 110 1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222 Bestellungen an: [email protected], 031 310 15 00 Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate, welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate – auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen. Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finan­ zielle Unterstützung.

ww

30.8

Mo 31.8 CHF 125 / 105 / 65 / 40

DON GIOVANNI 19.30 Uhr, Festival-Zelt Gstaad Erwin Schrott, Bariton; Tatiana Lisnic, Sopran; Véronique Gens, Mezzosopran; Stefan Pop, Tenor; Simon Bailey, Bass; Regula Mühlemann, Sopran; La Scintilla Oper Zürich; Ensemble Corund Luzern, Chor; Pablo Heras-Casado, Leitung Mozart: «Don Giovanni» (konzertante Aufführung) TSCHAIKOWSKY-FEST – «PATHÉTIQUE» 17.30 Uhr, Festival-Zelt Gstaad Israel Philharmonic Orchestra; Zubin Mehta, Leitung Schönberg (Verklärte Nacht), R. Strauss (Till Eulenspiegel), Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 6) DIE NACHT DER VIOLAS 19.30 Uhr, Kirche Saanen 12 Violas der Berliner Philharmoniker; Martin Stegner, Moderation Arrangements von Bach bis Piazzolla

Fr

4.9

CHF 340 / 210 / 110 / 45

Sa

GALA EXTRA Orchesterkonzert AM HOF DES ZAREN 19.30 Uhr, Kirche Saanen Cecilia Bartoli, Mezzosopran; I Barocchisti; Diego Fasolis, Leitung St. Petersburg – Italienische Barockmusiker am Hof des Zaren Vivaldi, Raupach, Porpora, Araia, Hasse

5.9

MATINÉE DES JEUNES ETOILES VII 10.30 Uhr, Kapelle Gstaad Elmar Gasanov, Klavier Rameau, Beethoven, Liszt

5.9

Sinfoniekonzert «GROSSE SINFONIE» 19.30 Uhr, Festival-Zelt Gstaad Nikolaj Znaider, Violine; Wiener Symphoniker; Philippe Jordan, Leitung Brahms (Violinkonzert), Schubert («Grosse Sinfonie» Nr. 8)

CHF 30

Sa

KIEFER HABLITZEL PREISTRÄGER-KONZERT 19.30 Uhr, Kirche Lauenen Giulia Genini, Blockflöten & Bass-Dulzian; Plamena Nikitassova, Violine; Maya Amrein, Cello; Giorgio Paronuzzi, Orgel, Cembalo Cima, Castello, Falconieri, Fontana, Hoch…

CHF 160 / 135 / 95 / 65

Tickets: 033 748 81 82 – www.gstaadmenuhinfestival.ch

27. August – 2. September 2015

3

Anzeiger Region Bern 21

«Mehr Freiraum» «Neuausrichtung schafft Mehrwerte» titeln Sie in Ihrer Publikation zur Subventionsperiode 2016–2019. An welche Mehrwerte denken Sie? Wenn das Budget im September vom Stadtrat genehmigt wird, steht uns deutlich mehr Geld zur Verfügung und wir können 15 Prozent der Mittel in die direkte Förderung investieren – ein langjähriges Ziel. Die definierten Schwerpunkte zeitgenössische Kultur, kulturelle Teilhabe und koordinierte Vielfalt sollen gestärkt werden. Und wir wollen grosse Projekte fördern, Projekte, die über Bern hinaus leuchten. Mit einem neuen Kredit, der insgesamt 600 000 Franken ausmachen soll, wird das möglich sein. Es soll nicht geklotzt, aber dem gängigen Berner Understatement etwas entgegengesetzt werden. Welche Projekte sollen konkret gefördert werden? Die genauen Bewerbungskriterien sind von der zuständigen neuen Kommission noch zu definieren. Sie wird zur Hälfte aus Mitgliedern der Kulturförderkommissionen und zur andern Hälfte aus externen Fachleuten bestehen. Ein grosses Gewicht soll auf die kulturelle Teilhabe gelegt werden. Das bedeutet nicht nur Vermittlungsprojekte im herkömmlichen Sinn. Ich wünsche mir Kulturprojekte, die auf die neuen Gewohnheiten der Kulturkonsumation reagieren und nicht nur die üblichen Kulturgängerinnen und

Kulturgänger ansprechen. Gespiesen wird der neue Kredit im Übrigen nicht nur aus städtischen Mitteln, sondern auch aus Mitteln des Bundesbeitrags an die Hauptstadt, deshalb soll er «Kredit Hauptstadtkultur» heissen. Dem Bundesamt für Kultur bin ich sehr dankbar, dass es diese Idee mitträgt und bereit ist für die Investition ins Ungewisse. Das 2016 in Kraft tretende neue kantonale Kulturförderungsgesetz sorgte für Kritik. Weshalb sind Sie immer noch davon überzeugt? Die Stadt wird finanziell entlastet, erhält mehr Freiraum und kann mehr Geld in Kultur investieren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Schwerpunkt koordinierte Vielfalt. Die Institutionen sollen weiterhin gemeinsame Projekte initiieren, unabhängig davon, von wem sie subventioniert sind. Sie sollen die Zusammenarbeit mit der Freien Szene suchen, auch Partnerschaften mit Privaten sollen möglich sein. Alle Akteure sind und bleiben Teil des städtischen Kulturangebots. Die Kommunikation zwischen der Abteilung Kulturelles und der Kulturszene wurde immer wieder bemängelt. Dies soll verbessert werden, hiess es Anfang Jahr. Mit Erfolg? Kulturelles Schaffen darf nicht emotionslos sein, nicht objektiv, nicht sach-

lich und nicht ausgewogen. Kulturförderung hingegen muss das alles sein. Kultur und ihre Förderung gibt also­ zu reden, manchmal Anlass zum Streiten, und das ist richtig so. Wir sind auf gutem Weg, haben in der Kommunikation einiges verbessert. Konkret haben Hearings mit den Kommissionsmitgliedern und Kulturschaffenden stattgefunden. Auch zur gesamtstädtischen Kulturstrategie wird es Hearings geben, dort werden Kulturschaffende prominent vertreten sein. An der Kulturstrategie wurde kritisiert, dass diese einen zu breiten Kulturbegriff umfasse. Auch Themenfelder wie Tourismus sollen darin enthalten sein. Wieso? Das Kulturangebot hat oft auch einen touristischen Aspekt. Denken Sie an die Beleuchtung des Bundeshauses oder das fehlende Inventar der städtischen Denkmäler und Kunstobjekte im öffentlichen Raum. Hier gilt es zu definieren, wie Tourismus und Kulturförderung zusammenspielen und sich sinnvoll ergänzen können. Die Stadt muss auch eine Vorstellung haben, wie sie mit der Quartierkultur umgehen will, unter welchen Rahmenbedingungen kulturelle Zwischennutzungen ermöglicht werden können. Das Ziel ist ja letztlich, die Lebensqualität in der Stadt zu steigern. Dabei ist beides wichtig: das kulturelle Erbe zu pflegen und sichtbar zu machen, und für die Entwicklung neuer künstlerischer Formen gute Bedingungen zu schaffen. 

Interview: Sarah Sartorius

Publikation «Kultur Stadt Bern»: www.bern.ch/stadtverwaltung/prd/ kultur/aktuell-1

Disney Pictures

Für 2016 sind im Budget der Abteilung Kulturelles mehr Mittel eingestellt. Veronica Schaller, Kultursekretärin der Stadt Bern, gibt Auskunft über die Förderpläne und den neuen «Kredit Hauptstadtkultur».

Abtauchen über Mittag: Im Lunchkino läuft «Ricki and the Flash».

Filmkost zum Zmittag Die Mittagspause nutzen, um einen Film zu gucken: Das ist möglich dank dem Lunchkino von Quinnie.

ZVG

Es war auch schon hipper, sich im Kino einen Film anzusehen. Eine schnelle Internetverbindung und ein Notebook reichen schliesslich, um sich die neusten Streifen ins Wohnzimmer zu holen. Die Kinobetriebe haben das Nachsehen, die Plätze bleiben leer. Statt den alten Zeiten nachzutrauern, hat sich der Berner Kinobetreiber Quinnie schon vor 13 Jahren eine neue Strategie einfallen lassen: Er holt die Menschen einfach zu unüblichen Zeiten in den Saal, über Mittag nämlich. Da werden dann exklusive Vorpremieren gezeigt, Filme, die eine oder zwei Wochen später erst im regulären Programm laufen.

Veronica Schaller: «Kultur und ihre Förderung gibt zu reden, manchmal Anlass zum Streiten, und das ist richtig so.»

Pegelstand Kolumne von Christian Pauli

Das Abschmieren der depressiven Young Boys gegen einen mediokeren Gegner aus einer kriegszerstörten Geisterstadt ist hinlänglich besprochen worden – sportlich gesehen. Hier folgt die Kulturkritik, die sich mir am letzten Donnerstag aufdrängte. Nennen wir es so: Sport und Musik oder wie eine Bernische Koinzidenz nicht zu töten ist. Morgens also läuft mir das neue Lied von Züri West über den Weg. In «Lied für Lotti», nach einem Gedicht von Friedrich Dürrenmatt, taucht Kuno Lauener präzise dichtend in die Tiefen einer Beziehungsdepression und sprechsingt sich mit seiner knapp aber bestechend aufspielenden Band

in endlose Traurigkeit. «Toller Song, Züri West, YB gratuliert!» twittert der «@YBChannel» um 12:58. Ich komme gerade vom Mittagessen zurück. Ganz langsam macht sich freudige Vor-dem-Spiel-Nervosität breit, ein emotionales Phänomen, dem ich immer mit einigem Erstaunen begegne. Um 19:45, Sektor B, Family Zone, im Stade de Suisse, pardon Wankdorf. Aus den Lautsprechern plärrt ein Züri West-Song ins fast leere, sommerabendlichte Stadion. Vis-à-vis die gelb-schwarze Fankurve, links und rechts ein Häufchen Fans aus Aserbaidschan. Seltsam beseelt, wie um den hiesigen Blues, den Züri West und die Young Boys so perfekt inszenieren,

Den Haussegen gerade biegen «Sehr beliebt waren etwa ‹Intou­ chables› und ‹The Grand Budapest Hotel›», sagt Ana-Marija Gröndahl, ­ ­Kommunikationsverantwortliche bei Quinnie. Mit Filmen wie diesen startet es sich unbeschwerter in den Nachmit-

zu vertreiben, skandieren sie: «Ka-rabach, Ka-ra-bach, Ka-ra-bach». Ich gestehe: Für ein paar Sekunden erzeugt mir diese bizarre Stimmung Hühnerhaut. Das Weitere ist Geschichte. 67. Minute. Ein Sonntagsschuss eines brasilianischen Söldners in Diensten des FC Karabach Agdam. Das lustlose Bemühen der angeheuerten Grossverdiener in Gelb-Schwarz und somit der programmierte Abschied von Europa. So von ganz oben betrachtet, nach der 94. Minute, mit dem Rücken zum Rasen, scheinen mir Kunos Zeilen gerade ganz passend: «Üsi Liebi denn isch mächtig gsi wie nüt – es isch aues wit äwäg vo hie».

tag. Das dürfte auch bei «Ricki and the Flash» der Fall sein. Der wird nämlich als nächstes im Lunchkino-Programm laufen. Es ist eine Tragikomödie rund um das Rock-Chick Ricki (Meryl Streep), die für ihre Bühnenkarriere ihre Familie auf Eis gelegt hat und nun aus dem Rampenlicht tritt, um den Haussegen wieder gerade zu biegen. Essen erlaubt Hauptsächlich gehe es darum, den Alltag eine Mittagspause lang zu vergessen und sich auf «Berns schönster Leinwand» einen Film anzugucken, sagt Gröndahl. Und: «Die Leute dürfen gerne auch ihre Lunchbox mitbringen». Praktisch: Die Filme dauern nie länger als zwei Stunden und der Eintritt ist etwas günstiger, da liegt auch ein Sandwich noch drin.  Milena Krstic CineBubenberg, Bern Täglich, 12 Uhr www.quinnie.ch

Es sollte ein Basler Freund sein, der tags darauf den Schlusskommentar liefert. Gemünzt auf Züri Wests «Lotti» und Mirel Wagners «Elipsis», zwei Songs, die fast gleich tönen, schreibt Doktor Fisch von den 100 Jahren Blues und von zehn Millionen Songs. Ja Freunde, diese Depression wird uns noch lange halten.

Christian Pauli ist Kommunikationsleiter der Hochschule der Künste Bern HKB und Präsident von bekult, dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter. Er lebt in Bern, mag gerne extreme Musik und manchmal Blues. Illustration: Rodja Galli, a259

4

27. August – 2. September 2015

Brian Morrow

Anzeiger Region Bern 22

Vergessene Sonate

Grosse Augen Puppen aus Abfall, Geschichten aus Gold: Das Helmi, welches noch bis Anfang September gleich mit mehreren Produktionen das Schlachthaus Theater beehrt, ist eine Theatertruppe, die sich nicht so einfach kategorisieren lässt. Internationale Puppenbühne Berlin nennen sie sich auch, das ist schon mal ein Anfang. Zu sehen sind unter anderem die Filmadaptionen «Der Name der Rose» und «Planet der Affen». Schlachthaus Theater, Bern. Do., 27.8. bis 6.9.

Der 1982 in Brienz geborene Pianist Alexander Ruef (Bild) pflegt ein breites Repertoire, das auch neue Musik einschliesst. Aktuell tourt er mit dem Violinisten Stefan Meier, einem gebürtigen Tschechen, und spielt ein Programm, das Werke von Schumann und Janacek umfasst, vor allem aber die Violinsonate des in Vergessenheit geratenen Waadtländer Komponisten Adolphe Veuve. Yehudi Menuhin Forum, Bern. Do., 27.8., 19.30 Uhr

Jeudredi – mit The Neighbours Die nice guys von nebenan – Nachbarn wie du sie dir schon immer gewünscht hast.

Do 27.

Tanzbär Amaro (BE). Deep House, Tech House. CAFETE, REITSCHULE BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Worte Blick ins Weltall

Familie

Bern

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

Architekturspaziergang

Bühne Der Blutfürst oder Die Kunst des Sterbens Ein mes:arts Theaterspaziergang über den Bremgartenfriedhof Bern, bei jedem Wetter, bis Ende Sept. Anmeldung: Tel. 031 839 64 09, www.mesarts.ch. TREFFPUNKT: HAUPTEINGANG BREMGARTENFRIEDHOF BERN, MURTENSTRASSE 51. 18.30 UHR

Der Name der Rose Das Helmi führt das Publikum in die phantastische, entrückte Welt frommer und gelehrter Männer, die ihren Tag nach liturgischen Stunden einteilen und mit philosophischen Debatten verbringen. www.schlachthaus.ch; SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR

Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause Vv: www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org

STERNWARTE MUESMATT, MUESMATTSTRASSE 25. 21.00 UHR

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE kpacka (russisch für Farbe) ist eine generationenübergreifende Brücke aus dem Kindermuseum Creaviva in die herausragende Ausstellung «Klee & Kandinsky» des Zentrum Paul Klee. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Eine Tanzproduktion über die Zeit. www.junge-buehne-bern.ch BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN, DALMAZIQUAI 69. 20.00 UHR

Offenes Atelier: Akzent Farben sind wie Menschen: Aufblühen und ihre Kraft entfalten können sie vor allem im Dialog mit ihrer Umgebung. Im August geht es im Creaviva-Atelier um eine aussergewöhnliche Stempeltechnik. Ab 4 J. (bis 8 J. In Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Konzert zur Wiederentdeckung der Violinsonate von A. Veuve.

Party im Park: SolMusic (Solardisco)

Duo Dorado + Juan Munguía Das Duo Dorado besteht aus Carlos Dorado (Gitarre) und seinem Sohn Lucas Dorado (Vibraphon) und ihre Musik ist eine intime Begegnung zwischen Jazz und den traditionellen Rhythmen aus Argentinien. www.onobern.ch;

PARK CAFÉ KLEINE SCHANZE, BUNDESGASSE 7. 20.00 UHR

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR Inserat

Le Mystère des Voix Bulgares Ion Miu Quartett

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. www.offene-kirche.ch

Michèle Minelli: Kleine Freiheit – Jenische in der Schweiz Siehe Artikel S. 1. Lesung und Gespräch mit Michèle Minelli, Autorin, und einem Vertreter der Jenischen. www.haupt.ch HAUPT BUCHHANDLUNG, FALKENPLATZ 14. 19.00 UHR

NEUstadt-lab

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

Deephouse, Techhouse, Techno. Sieger Burgerlicher Jugendpreis ’13. Berns schönste Open-Air-Disco feiert jeden Donnerstag ab 20 Uhr. (Keine Party bei mieser Witterung). www.kleineschanze.ch

&

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

YEHUDI MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6. 19.30 UHR

Sounds

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 16.00 UHR

Wer küsst die Schützenmatte? Kunstund Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook.

Adolphe Veuve

Dance

Die Ausstellung des Sommers 2015. Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST­ KIRCHE, BEIM BAHNHOF. 13.00 UHR

Klassik

One Hour – Zeit ist Relativ

BURGERSPITAL, BAHNHOFPLATZ 2. 18.00 UHR

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218– 1256) mit seinem bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] bern.com. www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

aus Rumänien

einzigartig

festlich

gehemnisvoll

Do, 3. September 2015 19.30 Uhr Yehudi Menuhin Forum Helvetiaplatz 6, 3005 Bern

Infos und Tickets: www.menuhinforum.ch

«Die Hölle, das sind die anderen» In Jean-Paul Sartres Drama «Geschlossene Gesellschaft» finden sich Estelle, Garcin und Inès in der «Hölle» wieder. Sie alle haben gesündigt und müssen nun einen wahren Teufelskreis absolvieren. Das Theater an der Effingerstrasse, Bern Vorstellungen bis 18.9.

Neue Horizonte Die Galaxie bleibt durch die scheinbare Unendlichkeit ein spannender Forschungsgegenstand. An der Abendführung «Hallo, Erde 2.0! Jagd nach Planeten in fremden Sonnensystemen» werden die Aufspürung von Himmelskörpern und die Voraussetzungen, dass Menschen da­ rauf leben können, thematisiert. Anschliessend kann bei guter Witterung mit dem Teleskop der Mond von nahem betrachtet werden. Schloss Landshut, Utzenstorf. Do., 27.8., 20 Uhr

Burgdorf Worte Führung Führung durch die aktuellen Ausstellungen (Führungen im Eintrittspreis inbegriffen). www.museum-franzgertsch.ch MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR. 3. 12.30 UHR

Köniz Sounds Müslüm Apochalüptische Integrationsmüsig. Vv: www.starticket.ch. www.kulturhof.ch KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR

Konolfingen Sounds Trío Azúcar Villiger Cigars und das Schloss Hünigen entführen Sie in die Welt des Genussrauchens mit der kubanischen LiveBand. www.schlosshuenigen.ch SCHLOSS HÜNIGEN, FREIMETTIGEN­STRASSE 9. 19.00 UHR

Murten Klassik Festival Murten Classics: Sinfoniekonzert im Schlosshof

Fr 28.

tabula rasa

Bern Bühne Bodo Wartke: Was, wenn doch? Der Gentleman-Entertainer am Flügel aus Berlin meldet sich zurück! Mit vier exklusive Vorpremièren seines fünften Klavierkabarettprogramms. www.la-cappella.ch LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 19.30 UHR

Der Blutfürst oder Die Kunst des Sterbens Ein mes:arts Theaterspaziergang über den Bremgartenfriedhof Bern, bei jedem Wetter, bis Ende Sept. Anmeldung: Tel. 031 839 64 09, www.mesarts.ch.

Uraufführung/Raumspezifische Performance. Das Quartett um Anna Huber setzt mit der begehbaren Klang-Performance-Installation ein Zeichen für das Potenzial des historischen Gebäudes als kultureller Begegnungsort. Vv: [email protected] TRAMDEPOT BURGERNZIEL, THUNSTRASSE 104. 20.15 UHR

Too Late Show PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30 20.30 UHR

Dance C'est Berne DACHSTOCK DER REITSCHULE BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Elektrik Pony – Bonafide3000

TREFFPUNKT: HAUPTEINGANG BREMGARTENFRIEDHOF BERN, MURTENSTRASSE 51. 18.30 UHR

Bonafide 3000 (ISR) live. Support: FEA Soundsytem (BE). Electro Jump, Electro House, Complextro.

Geschlossene Gesellschaft

CAFETE, REITSCHULE BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause. Vv: www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Sinfoniekonzert Dvorák, Beethoven Brünner Philharmoniker, Hrusa, Spacek. Vv: www.murtenclassics.ch print at home.

One Hour – Zeit ist Relativ

SCHLOSSHOF. 20.00 UHR

BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN, DALMAZIQUAI 69. 20.00 UHR

Eine Tanzproduktion der Xpression Dancecompany über die Zeit. www.junge-buehne-bern.ch

Ostermundigen

Sinneswandel Focus Nights DJ Dub (Overground, Minimo Imprint/ ge), Adriano Mirabile (Senzen, Stasis Rec., Sirion Rec., Sinneswandel), Mike Machine (Sirion Rec., Sinneswandel/zh). Style: Deep House, Tech House, Techno www.kapitel.ch KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Viva la Vida Cochano, Testa M, Jair & Tierrez, Volcano spielen Latin, Partytunes. www.rondelbern.ch RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Bühne Madame Bissegger Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel des «Theater Madame Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com. www.madamebissegger.ch; STEIGRÜEBLI, BERNSTR. 184B. 20.30 UHR

Riggisberg Worte Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Utzenstorf

Inserat

La Nuit Magique Fantastische Shows und kulinarische Höhepunkte hoch über Bern 5. September 2015, 18.30 Uhr Kulturscheune UPtown, Gurten – Park im Grünen

Nacht der Komödie: Helga Schneider CHF 135.– pro Person inklusive Verwöhnmenü, Show und Gurtenbahn-Ticket Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen, unter 0900 325 325 (CHF 1.19 / Min. ab Festnetz), im Webshop unter www.starticket.ch und via Starticket-App fürs iPhone

Worte Abendführung: Hallo, Erde 2.0! Jagd nach Planeten in fremden Sonnensystemen Was sind das für faszinierende neue Himmelskörper, die Astronomen dank immer feinerer Instrumente aufspüren? Mit Marcel Prohaska, Astronomische Gesellschaft Berner Oberland und Team www.schlosslandshut.ch SCHLOSS LANDSHUT/SCHWEIZER MUSEUM FÜR WILD UND JAGD, SCHLOSSSTRASSE 17. 20.00 UHR

www.gurtenpark.ch

27. August – 2. September 2015

5

Rob Lewis

Anzeiger Region Bern 23

So klingt Bern Die Dachstockreihe «C'est Berne» hat die Laudatio für bewährte Abende der bernischen elektronischen Musik längst erhalten. Die nächste Edition findet mit dem Rotary Club statt. Die drei Herren Dave Canina, Fabien und l’Ours haben den richtigen Dreh raus, wenn es um Scheiben geht. Dem Rotary Club schliesst sich der Audiotheque-Resident Huazee (Bild) an. Dachstock der Reitschule, Bern. Fr., 28.8., 23 Uhr

Wer immer nur nach der Nummer eins schielt, verpasst viel zu viel. Die Berner Band Adam had 'em jedenfalls spielt sich an ihren Konzerten durch 50 Jahre Musikgeschichte und covert dabei Hits, die es «nur» bis auf Platz Nummer zwei in der Hitparade schafften. Die Nachfrage hat auch nach über 180 Konzerten nicht nachgelassen. So geht das. Bären Buchsi, Münchenbuchsee. Fr., 28.8., 19.30 Uhr

Klassik Familie Architekturspaziergang Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE kpacka (russisch für Farbe) ist eine generationenübergreifende Brücke aus dem Kindermuseum Creaviva in die herausragende Ausstellung «Klee & Kandinsky» des Zentrum Paul Klee. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org; KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Offenes Atelier: Akzent Farben sind wie Menschen: Aufblühen und ihre Kraft entfalten können sie vor allem im Dialog mit ihrer Umgebung. Im August geht es im Creaviva-Atelier um eine aussergewöhnliche Stempeltechnik. Ab 4 J. (bis 8 J. In Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

Fragestunde im Konservierungs­ atelier Textilexpertinnen des Konservierungsprojekts «Fragiles Gut – Konservierung höfischer Textilien (2012–)» beantworten Fragen aus dem Publikum. BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky Die Ausstellung des Sommers 2015. Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org

Opera buffa von Gian Carlo Menotti. Weitere Werke von Francis Poulenc und Gian Carlo Menotti mit Anne-Florence Marbot Sopran. Richard Helm Bariton. Uwe Schönbeck Regie und Texte u.a. TURM SCHLOSS HOLLIGEN, HOLLIGENSTRASSE 44. 19.30 UHR

Worte Buchvernissage: Ksss! Lise, Paul und das Garderobenmonster Autor Daniele Meocci erzählt davon in seinem neuen Buch «Ksss!» und lädt alle Kinder und ihre BegleiterInnen zur Lesung mit anschliessendem Apéro ein. www.kornhausbibliotheken.ch BIBLIOTHEK LÄNGGASSE, VEREINSWEG 27. 19.30 UHR

Ein Kapitel mit Sinneswandel Sinneswandel schmeisst einen Abend im Kapitel. Zu Gast ist der Genfer DJ Dub, der in nächster Zukunft sein Debut veröffentlicht. Elektronischen Nachschub gibt es aus dem Hause Sinneswandel persönlich: Adriano Mirabile und Mike Machine begleiten durch die Nacht. Kapitel, Bern Fr., 28.8., 23 Uhr

Münchenbuchsee Sounds

Amsoldingen Klassik 28. Bachwochen Thun: Urlicht Basler Madrigalisten. Leitung Raphael Immoos. KIRCHE AMSOLDINGEN, CHORHERREN­ GASSE 4. 19.00 UHR

Gärtlikonzert: Adam Had’Em Alle Nr.-2-Hits der Musikgeschichte mit der Bären-Hausband. www.baerenbuchsi.ch BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 19.30 UHR

Bern Bühne Bodo Wartke: Was, wenn doch?

«Swiss Press Photo 15» zeigt das fotojournalistische Schaffen in der Schweiz und lässt die Ereignisse im vergangenen Jahr Revue passieren. www.begh.ch

Madame Bissegger

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 19.30 UHR

Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel des «Theater Madame Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com. www.madamebissegger.ch

BERNER GENERATIONENHAUS, BAHNHOFPLATZ 2. 17.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST­ KIRCHE, BEIM BAHNHOF. 13.00 UHR

The Telephone Festival Schloss Holligen 2015

KULTURKAPELLE, ZWISCHEN BIGLEN UND ARNI. 19.00 UHR

Sa 29.

Bühne

Klassik

HEILIGGEISTKIRCHE BERN, SPITALGASSE. 12.30 UHR

Stephanie Szanto (Mezzosopran) & Simon Bucher (Klavier). Bravo-Hits klassisch intepretiert. Kollekte.

Führung mit Ignaz Staub durch die Swiss Press Photo 15

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. www.offene-kirche.ch

Organisten aus aller Welt spielen die viel gerühmte Metzler-Orgel der Heiliggeistkirche. Anschliessend Kaffee und Kuchen.

Kapellenkonzerte 15 – Petting goes Classic

Der Gentleman-Entertainer am Flügel aus Berlin meldet sich zurück! Mit vier exklusive Vorpremièren seines fünften Klavierkabarettprogramms. www.la-cappella.ch

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Bern’s Finest

Die zweiten Hits

Inselspital 1895–2060 Architekturforum Bern/Im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2015. Referate zum Masterplan Inselspital und Podikumsdiskussion BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 5. 19.00 UHR

NEUstadt-lab Wer küsst die Schützenmatte? Kunstund Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook. SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218– 1256) der Berner Altstadt mit seinem bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

Biglen Bühne Amuse bouche – Start in die 7. Spielzeit Kulinarische und kulturelle «Gluschtigmacherli» zum Saisonstart – ein bunter und unterhaltender Abend für alle Sinne. Vv: www.ticketeria.org KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE. 19.30 UHR

Ostermundigen

STEIGRÜEBLI, BERNSTR. 184B. 20.30 UHR

Riggisberg Worte Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Schwanden Worte Jules-Verne Show Jules Vernes fantastische Abenteuer begeistern seit über 150 Jahren. Begleiten Sie seine drei Mondreisenden auf ihrem kühnen Flug und lassen Sie sich mitreissen von ihren Gedanken und Fantasien. www.sternwarte-planetarium.ch PLANETARIUM SIRIUS, SCHWANDENSTR. 131. 20.00 UHR

Vorführung im Planetarium Bei jedem Wetter Tausende von Sternen sehen? Das «Kreuz des Südens» finden? Unsere 8 Planeten besuchen? Ins ferne Weltall blicken? Das moderne Planetarium mit dem neuen Projektor macht’s möglich! STERNWARTE – PLANETARIUM SIRIUS, SCHWANDENSTRASSE 131. 18.00 UHR

Wabern Bühne Steiler Freitag mit Gastspiel «Das Helmi» «Das Helmi» – Die Internationale Puppenbühne Berlin zu Gast in der Heiteren Fahne! www.dieheiterefahne.ch HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24. 18.00 UHR

Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause. Vv: www.dastheater-effingerstr.ch www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

One Hour – Zeit ist Relativ Eine Tanzproduktion über die Zeit. www.junge-buehne-bern.ch

Es ist nie zu spät für gute Unterhaltung. Bern hat seit letztem Jahr seine eigene Too Late Show. Jetzt wird in die zweite Runde gestartet – zum ausklingenden Sommer im Innenhof des Progrs. Als Showmaster agiert wiederum Dominik Gysin (Bild), flankiert von den Sidekicks Matto Kämpf, Gisela Feuz und Raphael Urweider. Als special guests eröffnen Müslüm und die Berner Rapper Kaiser und Dimitri die zweite Staffel. Progr-Hof, Bern. Fr., 28.8., 20.30 Uhr Wir verlosen 1 × 2 Tickets: tickets @bka.ch

Architekturspaziergang

Kinderforum am Samstag

Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich jede Woche neu eine spannende Reise auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur unserer Zeit. ab 7 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 9.30 UHR

Cool Kids’ Classes 2015 Art Workshops for Kids and Teens (Ages 6–14). Kids and Teens (Ages 6–14). Anmeldung: T 031 328 09 11 or [email protected] www.kunstmuseumbern.ch

Kinderkonzert mit Linard Bardill «Die Rose von Jericho», Lieder und Erzählungen von Linard Bardill (Gesang, akustische Gitarre), Bruno Brandenberger (Kontrabass) und Jeannine Camenzind Leitung des Kinderchors ad hoc.

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt Hand in Hand gestalten Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org

NYDEGGKIRCHE, NYDEGGHOF 2. 16.30 UHR

Offenes Atelier: Akzent

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Farben sind wie Menschen: Aufblühen und ihre Kraft entfalten können sie vor allem im Dialog mit ihrer Umgebung. Im August geht es im Creaviva-Atelier um eine aussergewöhnliche Stempeltechnik. Ab 4 J. (bis 8 J. In Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

Grosses Spielfest Riesenwhirlpool, Rollenrutschbahn, Action Painting, Rollstuhlrennen, Puppenkonzert Infos unter www.faeger.ch/031 321 60 40. BERNER GENERATIONENHAUS, BAHNHOFPLATZ 2. 11.00 UHR

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE kpacka (russisch für Farbe) ist eine generationenübergreifende Brücke aus dem Kindermuseum Creaviva in die herausragende Ausstellung «Klee & Kandinsky» des Zentrum Paul Klee. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org

la CRé la CRé dU Mon dU Mo la CRéation

BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN, DALMAZIQUAI 69. 20.00 UHR

tabula rasa

TICKETS

la CRéation dU CRéation Monde la patRonat

BERnHARD PULVER

«La ZENTRUM Création du monde» – was für ein Titel für einen Abend, was für ein KINDERMUSEUM CREAVIVA, PAUL BERnHARD PULVERPULVER BERnHARD BERnHARD PULVER Werk. Und3. doch ist esBERnHARD genau das, was die Kultur immer wieder m KLEE, LOFT, MONUMENTfür IM ein FRUCHTLAND PULVER 10.00 UHR macht. SiePULVER schafft die Welt, in der wir leben, und sie schafft den Freiraum BERnHARD

patRonat patRonat patRonat patRonat

Uraufführung/Raumspezifische Perfor«La Création du monde» –für was einfür Titel fürTitel einen was «La Création monde» –Titel was füreinen ein fürAbend, einen Aben «La Création du monde» – du was einfür Abend, was für einf mance. Das Quartett um Anna Huber das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen Fragen anzune «La Création du monde» –eswas ein Titel für einen Abend, was BERnHARD PULVER Eine Veranstaltung Rahmen des Bern setzt mit der begehbaren Klang-Perforfür ein Werk. Und doch ist genau das, was diewas Kultur immer wi für ein Werk. Und doch istfür es genau das, die Kultur im fürimein Werk. UndMusikfestival doch ist es genau das, was die Kultur immer wieder m «La Création duPULVER monde» – was für für ein ein Werk. Titel für einen Abend, was für einwas Anspruch doch istdie es genau die Kultur immer BERnHARD mance-Installation ein Zeichen für das Sie schafft die Welt, in der wir leben, und sie schafft den w F macht. Sie schafft Welt, indas, der leben, und sie schaff macht.macht. Sie schafft dieUnd Welt, in der wir leben, undwir sie schafft den Freirau BERnHARD PULVER für ein–Werk. Und ein dochTitel ist esfür genau das, was diewas Kultur immer wieder mit uns Potenzial des historischen Gebäudesdu monde» macht. Sie schafft die für Welt, inund der wir leben, und sie schafft denFaF «La Création was für einen Abend, ein Anspruch das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen Fragen das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen das Alltagsleben hinauszuwachsen uns den grossen Fragen anzune CäCilienMeSSe la CRéation dU Monde Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor Inserat als kultureller Begegnungsort. macht.–Sie schafft die Titel Welt, in der wir leben, undwas sie schafft den Freiraum, über Eine Veranstaltung im Rahmen des Musikfestival Bern das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen Fragen «La Création du monde» was für ein für einen Abend, für ein Anspruch «La Création du monde» – was für ein Titel für einen Abend, für ein Werk. Und doch ist es genau das, was die Kultur immer wieder mit uns Vv: [email protected] das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen Fragen anzunehmen. [Uraufführung] pReMieR für ein Werk. Und doch ist genaule das, was die joUR Kultur imm für ein Werk. Und doch ist es genau das, CantiCUM was die Kultur immer wieder mitesuns

patRonat patRonat

patRonat

patRonat dU Monde goUnod MilhaUd

WaeSpi

baliSSat

macht. Sie schafft die Welt, in der wir leben, und sie schafft den Freiraum, über

goUnod inteRpReten WaeSpi

MilhaUd baliSSat

TRAMDEPOT BURGERNZIEL, Bernhard Pulver, und Erziehungsdirektor Bernhard Pulver, Regierungsrat und wir Erziehungsdirektor Bernhard Pulver, Regierungsrat und CäCilienMeSSe la CRéation dU Monde macht. SieRegierungsrat schafft dieErziehungsdirektor Welt, in der leben, und sie schafft d macht. Sie schaffthinauszuwachsen die Welt, in der wir leben, und sie schafft den Freiraum, über dasUHR Alltagsleben und uns den grossen Fragen anzunehmen. THUNSTRASSE 104. 20.15 Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor Rebekka MaedeR, Sopran das • Raphaël FavRe, Tenor • alain CléMent, Bariton Alltagsleben hinauszuwachsen und unsjoUR den grossen Fra CantiCUM [Uraufführung] le pReMieR Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor das Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen Fragen anzunehmen. ClaSSiCo Konzertchor Bern • Canto allegRo KonzertchorCanto Bern Ost Im Canto Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der Konzertchor Classico und da Was ihr wollt oder die zwölfte Nacht SoliStenenSeMble hkbBern • SinFoniSCheS blaSoRCheSteR Sinfonische Blasorchester dieses vielseitige Konzert unterBern Mitwirkung des Konzertc

– WIEDERAUFNAHME

inteRpReten inteRpReten inteRpReten inteRpReten inteRpReten

Rebekka MaedeR, Sopran • Raphaël FavRe, Tenor • alain CléMent, Bariton Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor Canto Allegro sowie der Solisten und Studierenden der Hochschule Bern. von William Shakespeare Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der Konzertchor Canto Classico ClaSSiCo Konzertchor •2015 Canto allegRo Konzertchor Bern Ost Künste Im Rahmen des Bern Musikfestival Bern 2015 gestalten derder Konzertchor Canto ImCanto Rahmen des Musikfestival Bern gestalten der Konzertchor Canto Classico und C d RolF & Willi deRUngS, Leitung Bernhard Pulver, Regierungsrat undSChUMaCheR Erziehungsdirektor Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der Konzertchor Canto Classico patRonat BERnHARD PULVER www.konzerttheaterbern.ch SoliStenenSeMble hkb •Bern SinFoniSCheS blaSoRCheSteR Bern Sinfonische Blasorchester Bern dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung des Ko Sinfonische Blasorchester Bern dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung Sinfonische Blasorchester dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung des Konzert Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der Konzertchor Canto Classico und das Sinfonische Blasorchester Bern dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung K STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1, Allegro sowie der Solisten der der Künste Ber «La Création du monde» – was für Studierenden einund TitelStudierenden für und einen Studierenden Abend, was fürHochschule ein der Anspruch Canto Allegro sowie der Solisten Hochschule derdes Kün Canto Canto Allegro sowie der Solisten und der Hochschule der Künste Bern. SChUMaCheR &sowie Willi deRUngS, Leitung Sinfonische BlasorchesterRolF Bern dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung des Konzertchors Canto Allegro der und der Hochschule der Künste Be für ein Werk. Und doch ist Solisten es genau das, wasStudierenden die Kultur immer wieder mit uns KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR macht. Sie schafft dieder Welt,Hochschule in der wir leben,der und sie schafft Bern. den Freiraum, über Canto Allegro sowie der Solisten und Künste e , Be r n Canto Cla c hKonzertchor TICKETS ImStudierenden Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der

inteRpReten inteRpReten

Eine Veranstaltung im Rahmen des M inteRpReten

la CRéation Eine Veranstaltung im Rahmen d la CRéation dU Monde dU Monde goUnod CäCilienMeSS la CRéation goUnod MilhaUd dU Monde goUnod CäCilienMe WaeSpi baliSSat

dU Monde

ir he K Alltagsleben hinauszuwachsen und uns den grossen anzunehmen. cFragen Uhr sis Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten derdasKonzertchor Canto Classico und das Dance zö 2 015 , 2 0 r an Sinfonische Blasorchester F Bern dieses vielseitiger Konzert unter Mitwirkung d

te m b e Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015vielseitige gestalten Konzert der Konzertchor Canto Classico ern S e pdas , BHochschule 2 .und IndieZone Sinfonische Blasorchester Bern dieses unterFavre Mitwirkung des Konzertchors Sa, 1 irc heder Canto Allegro sowie deralain Solisten und Studierenden der Künst K Schumacher Rebekka Maeder Raphaël Clément Rolf Willi ol e h r derungs Bernhard Pulver, Regierungsrat und Erziehungsdirektor c is s ö The Alternative Dancefloor. 5 , 2 0 U hLeitung Sinfonische Blasorchester Bern dieses vielseitige Konzert unter Mitwirkung Konzertchors n zBern. 1 Sopran Tenor Bariton Leitung Ko 0 2 r Fr ades Canto Allegro sowie derTrashlimo Solisten und Studierenden der Hochschule der Künste e b DJs & DJ Phrank. www.isc-club.ch

. S e p te m

12Bern. a ,Rahmen Sim Canto Allegro sowie der Solisten und Studierenden der Hochschule der Künste Einedes Veranstaltung des Musikfestival Bern Eine Veranstaltung im Rahmen Musikfestival Bern

ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

IR/OR – RNDM

Rebekka Maeder Raphaël Favrealain alain Clément Rolf Schumacher Willi derungs inteRpReten Maeder Favre alain Rolf Clément Rolf Schumacher Willi d Rebekka MaederRebekka Raphaël Favre Raphaël Clément Schumacher Willi derungs o

Bariton Leitung LeitunK SopranSopran Tenor Tenor BaritonBariton LeitungLeitung LeitungLeitung RebekkaSopran Maeder RaphaëlTenor Favre alain Clément Rolf Schumacher Willi derungs

goUnod

MilhaUd

TenorRolf Schumacher Bariton derungs Leitung Leitung tiCketS &Clément voRveRk aUF Rebekka Maeder Raphaël Favre Sopran oliver Eine Veranstaltung imalain Rahmen Musikfestival Bern Sinfonische Blasorchester Bern dieses des vielseitige Konzert unterWilli Mitwirkung Konzertchors CäCilienMeSSe lades CRéation dUWaespi Monde Sopran Tenor Bariton Leitung CantiCUM [ Leitung Komponist WaeSpi baliSSat le pReMieR joUR Im Rahmen des Musikfestival Bern 2015 gestalten der Konzertchor Canto Classico und dasla CRéation dU Monde CäCilienMeSSe

WaeSpi CantiCUM [Urau Uraufführung] Canto Allegro sowie der Solisten und Studierenden der Hochschule der Künste Bern.

per internet preise CantiCUM [Uraufführung] le pReMieR joUR 1. FavRe, Kategorie: 50.– www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch RNDM (Naïf, Laid/Berlin), Eftn LIVE Eine Veranstaltung Rahmen des Musikfestival tiCketS & voRveRk aUFBern tiCketS & voRveRk aUF tiCketS &imvoRveRk aUF Rebekka MaedeR, Sopran • alain Raphaël Tenor CHF • alain CléMent, Bariton Rebekka Maeder Raphaël Favre Clément Rolf Schumacher Willi der cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 1 24.05.15 21:46 Kategorie: 40.– Bern Ost Leitung Direkte Platzwahl; Kredit-/Postkarte Canto ClaSSiCo Konzertchor Bern • 2. Canto allegRoCHF Konzertchor tiCketS & mit voRveRk aUFBariton SopranZahlung Tenor Leitung (IR/OR), HEIKO (IR/OR). Style: House, SoliStenenSeMble hkb • SinFoniSCheS blaSoRCheSteR Bern per internet preise per internet preise 3. Kategorie: CHF 30.– (unnummerierte P oder per Rechnung. Print at home. per internet preise tiCketS & voRveRk aUF Rebekka MaedeR, Sopran Bariton 21:46 cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 1 • Raphaël FavRe, Tenor • alain CléMent,24.05.15 Techno www.kapitel.ch Rebekka Maeder Raphaël Favre alain Clément Rolf Schumacher Willi derungs oliver Waespi per internet preise 1. Kategorie: CHF 50.–CHF 50.– www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch 1. Kategorie: www.cantoclassico.ch ••www.sibo.ch 1. Kategorie: CHF 50.– www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch CäCilienMeSSe la CRéation dU Monde Canto ClaSSiCo Konzertchor Bern Canto allegRo Konzertchor Bern Ost RolF SChUMaCheR & Willi deRUngS, Leitung KAPITEL, 23.00 Sopran BOLLWERK Tenor Bariton Leitung Leitung Komponist 1.Kategorie: Kategorie: CHF 50.– www.cantoclassico.ch www.sibo.ch Ermässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug vor ort Musikhaus Müller & Schade 2. CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte Rebekka Maeder 41.Raphaël Favre Clément Rolf Schumacher Willi derungs oliver Waespi 2. Kategorie: CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte perUHR internet alain 2. Kategorie: CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit• preise Kredit-/Postkarte Rebekka Maeder Raphaël Favre Clément Rolf Schumacher Willi derungs Bernoliver Waespi SoliStenenSeMble hkb alain • SinFoniSCheS blaSoRCheSteR Kategorie: CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte CHF 10.– für Jugendliche in Ausbildung, (Moserstr. 16, Bern); alleRechnung. grösseren Postfilialen mit 3.2.Kategorie: CHF 30.– (unnumme oder per Rechnung. Print home. Sopran Tenorwww.cantoclassico.ch Bariton Leitung Leitung Komponist 3. Kategorie: CHF 30.– (unP oder per Print atLeitung home. 1.at Kategorie: CHF 50.– • www.sibo.ch CantiCUM leKomponist pReMieR joUR 3. Kategorie: CHF 30.– (unnummerierte oder per Rechnung. Print at home. Sopran Tenor Bariton tiCketS &[Uraufführung] voRveRk aUFLeitung

Skeleton-Night

goUnod CäCilienMeSSe MilhaUd la CRéa goUnod MilhaUd WaeSpi CantiCUM [U WaeSpi baliSSat WaeSpi CantiCUM [Uraufführung] baliSSat l oder per Rechnung. Print home.OLMOTicketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; 2. at Kategorie: CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte

3. Kategorie: CHF 30.– (unnumm Studierende und Passivmitglieder / Gönn e , Bern

RolF SChUMaCheR & vor Willi deRUngS, Leitung h Sinfonisches c(auf Ermässigung allen Kategorie kartenbezug ort Müller &Müller Schade Ermässigung (auf allenBla Ka kartenbezug vor ort Musikhaus & Schade Classico, Canto Allegro, Ticket Bern (Zeughausgasse 14) Ermässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug vor ort Musikhaus Müller &CHF Schade per internet preise 3.Musikhaus Kategorie: 30.– (unnummerierte Plätze) oder per Rechnung. Print at home. K ir e DJs Skeleton & Nachtvogel. Minimal, ch U hr sisCléMent, , 20 allen zö nmit 15 Rebekka MaedeR, • grösseren Raphaël FavRe, Tenor •aalain Bariton Ermässigung (auf Kategorie kartenbezug ort Musikhaus Müller & Schade r 20 CHF 10.– für Jugendliche in Ausbi (Moserstr. 16, Sopran Bern); alle Postfilialen mitFr CHF 10.– für Jugendliche (Moserstr. 16, Bern); grösseren Bern (Ausweis am Eingang tiCketS &www.cantoclassico.ch voRveRk aUF CHF 10.– für invorweisen). Ausbildung, (Moserstr. 16, Bern); allevor grösseren Postfilialen mitPostfilialen 1.Jugendliche Kategorie: CHF 50.– •alle www.sibo.ch be em pt Se Tech House, Deep House. . , 12 Studierende SaKonzertchor CHF 2. 10.– fürund Jugendliche in/ Ausb (Moserstr. 16, Bern); grösseren Postfilialen mit tel. bestellungen (24 Std.alle Service) Passivmitglieder Ticketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; OLMOStudierende und Passivmi Ticketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; OLMOErmässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug vor ort Canto Musikhaus Müller & Schade ClaSSiCo Konzertchor Bern • Canto allegRo Bern Ost Studierende und Passivmitglieder Gönn Ticketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; OLMOKategorie: CHF 40.– Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte per internet preise CAFETE, REITSCHULE BERN, (Moserstr. NEUStudierende und Passivmitgliede Ticketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; OLMOHotline: 0900 441 441 (CHF 1.– /SinFoniSCheS Min. abatFestnetz) konzertdauer 2 Stunden inkl. Pause Classico, Canto Allegro, Sinfonisch Bern (Zeughausgasse 14) Canto Allegro, S Ticket Bern (Zeughausgasse 14) CHF 10.– für Jugendliche Ausbildung, 16, Bern); alle SoliStenenSeMble grösseren Postfilialen mit Classico, Canto Allegro, Sinfonisches Bla Ticket Ticket Bern (Zeughausgasse 3. Classico, Kategorie: CHF 30.– (unnu oder per Rechnung. Print home. 1. Kategorie: CHF 50.–in www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch hkb •14) blaSoRCheSteR Bern

tiCketS & voRveRk aUF Rebekka tiCketS & voRveRk aUF

MaedeR, Sopran • Rap Canto ClaSSiCo Konzertchor 01SopranBer Fr a ber 2 bestellungen konzertdauer konzertdauer • 2. 40.–MaedeR, Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte Rebekka 1. Kategorie: CHF 50.– www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch konzertdauer Familie S e p te m Canto ClaSSiCotel. Konzertchor Bern allegRo S a ,•12 .Canto konzertdauerKonzertc bestellungen 3. Kategorie: Kategorie: CHF CHF 40.– 30.– (unnummerierte Plätze) oder per Rechnung.Zahlung Printtel. at home. 2. Direkte Platzwahl; mit Kredit-/Postkarte «Artur» Kinder-Kunst-Tour 2015 konzertkasse Rollstuhl Rollstuhl konzertkasse Rollstuhl konzertdauer 3.konzertkasse Kategorie: 30.– (unnummerierte Plätze) oder per Rechnung. Print at home. Auf Entdeckungstouren im SoliStenenSeMble und ausserhkb •CHF SinFoniSCheS blaSoRCheSteR B SoliStenenSeMble hkb Weitere infos: www.cantoclassico.ch • www.cantoallegro.ch www.sibo. konzertkasse Rollstuhl • • SinF Canto ClaSSiCo Konzertchor Ermässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug vor ort Musikhaus Müller & Schade halb des Museums suchen wir gemein, Bern

n per internet8. 23.00 UHR preise r(Ausweis eEingang CHF 40.– Bern (Ausweis Direkte Platzwahl; Zahlung mit Kredit-/Postkarte BCanto Classico, Ticket Bern (Zeughausgasse 14) 2. Kategorie: ,Bern BRÜCKSTRASSE Bern am Eingang vorweiC amSinfonisc Eingan Studierende und Passivmitglieder /cTenor Gönner von Canto Ticketvorverkauf; BLS-Reisezentren; OLMOePlätze) am vorweisen). h(Ausweis RebekkaalleMaedeR, Sopran •(24 Raphaël FavRe, •Allegro, alain K ir 3. Kategorie: CHF 30.– (unnummerierte oder per Rechnung. Print at home. e h 1. Kategorie: CHF 50.– www.cantoclassico.ch • www.sibo.ch per internet preise c h r am (auf konzertkasse (Französische Kirche, Bern) Rollstuhl Die Französische Kirche ist tel. bestellungen Std. Service) tel. bestellungen Std. Service) Bern (Ausweis Eingang U is tel. (24 Std. Service) Ermässigung allenvorwe Kate kartenbezug vor ort(24 Musikhaus Müller & Schade Classico, Canto Allegro, Sinfonisches Blasorchester Ticket Bern (Zeughausgasse 14)bestellungen s 0 2 ö , z 5 n

RolF SChUMaCheR &(CHF Willi deRUngS, Leitung (24 Std. Samstag, 12.vor September 2015: ab 19.15 Uhr rollstuhlgängig. bei Bern Hotline: 0900 441 441 (CHF 1.–(CHF /Service) Min. ab/ am Festnetz) Stunden inkl.inPB Hotline: 0900 441 441 1.– Min. ab Festnetz) 2Pause Stunde Ermässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug ort Musikhaus Müller &Min. Schade Hotline: 0900 441 441 1.– /Bern ab Festnetz) 2 Stunden inkl. CHFSeiteneingang 10.– für2 Jugendliche (Moserstr. 16, Bern); alle grösseren Postfilialen mit (Ausweis Eingang vorweisen). CHF ab 10.–Festnetz) für Jugendliche (Moserstr. 16, Bern); alle grösseren Postfilialen Hotline: 0900 441 441 (CHF 1.– / Min. Stunden inkl. (24 Std. Service) Passivmitg Ticketvorverkauf; alle mit BLS-Reisezentren; OLMO-in Ausbildung,Studierende 2und Studierende und Passivmitglieder / Gönner von Canto Ticketvorverkauf; alle BLS-Reisezentren; OLMO(Französische Kirche, Bern) Die Französische (Französische Kirche, Bern) Die Französis cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 1 24.05.15 21:46 (Französische Kirche, Bern) Die Französische Kirche ist Hotline: 0900 441 441 (CHF 1.– / Min. ab Festnetz) 2 Stunden inkl. Pause Classico, Canto Allegro, Kirc Sinf Ticket Bern Classico, Canto Allegro, Sinfonisches Blasorchester Ticket Bern (Zeughausgasse 14) (Zeughausgasse 14) (Französische Bern) DieSeiteneingang Französische Kir Samstag, 12. September 2015: abKirche, 19.15 Uhr rollstuhlgängig. bev Samstag, 12. September 2015: 19.15 rollstuhlgängig. Bern ab (Ausweis amUhr Eingang vorweisen). Samstag, 12. September 2015: ab 19.15 Uhr rollstuhlgängig. Seiteneingang bei Bern Bern (Ausweis am Seitenein Eingang tel. bestellungen (24 Std. Service) Samstag, 12. SeptemberRollstuhl 2015: ab 19.15 rollstuhlgängig. Seiteneingang b konzertkasse (Französische Kirche, Bern) Die Uhr Französische Kirche tel. bestellungen (24 Std. Service) cisthe ir Hotline: 0900 441 441 (CHF 1.– / Min. abJugendliche Festnetz) konzertdauer 2 Stunden inkl. Pause K CHF 10.– für in Ausbildung, (Moserstr. 16, Bern); alle grösseren Postfilialen mit Hauptsponsoren: Medienund e Ermässigung (auf allen Kategorien): kartenbezug vor ort Musikhaus Müller & Schade Mit finanzieller Unterstützung von: h sam spielerische ZugängeSamstag, zu Kunst. 12.Für September 2015: ab 19.15Hotline: Uhr rollstuhlgängig. bei Bernkonzertdauer isc 0900 441 441 (CHF 1.– / Min. 2 Stunden öabsFestnetz) , 20 Uhr n zSeiteneingang 15Billett.

Wir SoliStenenSeMble hkb • S ab Klassik RolF SChUMaCheR & Willi deRU

aAusbildung, r•2 0Canto FrRollstuhl Studierende und /Französische Gönner Ticketvorverkauf; allealle BLS-Reisezentren; OLMOCHF 10.– für Jugendliche in konzertkasse (Französische Kirche, Bern)Passivmitglieder Kirche ist (Moserstr. 16, Bern); grösseren Postfilialen mit Weitere infos: www.cantoclassico.ch • mwww.cantoallegro.ch • www b evon Weitere infos: www.cantoclassico.ch www.cantoallegro.ch • Weitere infos: www.cantoclassico.ch •Die • www.sibo Kinder von 6–12 Jahren. p te S ewww.cantoallegro.ch Samstag, 12. September 2015: ab 19.15www.cantoclassico.ch Uhr rollstuhlgängig. bei Bern Billett. , 12 . Leitung aKirche, Weitere infos: • www.cantoallegro.ch • www S RolF & Willi deRUngS, Classico, Canto Allegro, Sinfonisches Blasorchester Ticket Bern (Zeughausgasse 14) konzertkasse (Französische Bern) Rollstuhl Die Französisch Studierende und Passivmitglieder / Seiteneingang Gönner von Canto Ticketvorverkauf; OLMOANMELDUNG: T 031alle 328BLS-Reisezentren; 09 11 oderSChUMaCheR Hauptsponsoren: Mit finanzieller Unterstützung von: Hauptsponsoren: Hauptsponsoren: Medien-Medie und Mit finanzieller Unterstützung von: Mit finanzieller Unterstützung von: Weitere infos: www.cantoclassico.ch • www.cantoallegro.ch • www.sibo.ch Samstag, 12. September 2015: ab 19.15 Uhr rollstuhlgängig. Seiteneinga Bern (Ausweis Eingang vorweisen). Classico, Cantoam Allegro, Sinfonisches Blasorchestervon: Ticket Bern (Zeughausgasse 14) [email protected] Hauptsponsoren: Med Mit finanzieller Unterstützung Weitere infos: www.cantoclassico.ch • www.cantoallegro.ch • www.sibo.ch cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 1 24.05.15 21:46 tel. bestellungen (24Hauptsponsoren: Std. Service) Bern (Ausweis am Eingang vorweisen). Medien- und Werbepartner: www.kunstmuseumbern.ch von: Hauptsponsoren: Mit finanzieller Unterstützung Medien- und Werbepartner: Mit finanzieller Unterstützung von: Hotline: 0900 441 441 (24 (CHF 1.–Service) / Min. ab Festnetz) konzertdauer 2 Stunden inkl. Pause tel. bestellungen Std. tonträger Weitere music &infos: more GmbH +41 31 312 43 43 www.cantoclassico.ch • twww.cantoallegro.ch • KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. Hotline: 0900 441 441 (CHF 1.– / Min. ab Festnetz) 2 Stunden inkl. Pause mail(at)ton-traeger.ch schweizerhofpassage 10.30 UHR bkonzertdauer konzertkasse (Französische Kirche, Bern) spitalgasse Rollstuhl Die Französische Kirche ist Hauptsponsoren: Mit finanzieller Unterstützung von: 38 www.ton-traeger.ch Samstag, 12. September 2015: ab 19.15 Bern) Uhr ch-3011 bern rollstuhlgängig. SeiteneingangKirche beifacebook.com/tontraegerBern Bern konzertkasse (Französische Kirche, Rollstuhl Die Französische ist Billett. Samstag, 12. September 2015: ab 19.15 Uhr cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd rollstuhlgängig. Seiteneingang bei Bern Billett. 1 24.05.15 21:46

ab

b b b aa b aa

a

RolF SChUMaCheR & Willi d

ab

si sc Fr a n z ö

cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 2

Weitere infos: www.cantoclassico.ch • www.cantoallegro.ch • www.sibo.ch cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 2 Weitere infos: www.cantoclassico.ch •cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd www.cantoallegro.ch 2• www.sibo.ch cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 2 cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 2 Hauptsponsoren: Hauptsponsoren:

ab

Mit finanzieller cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd Unterstützung von: Mit finanzieller Unterstützung von: cc_creation_flyer_A5_4korr._mit_Logos.indd 2

2

he K irc

ep temb S a , 12 . S

Medien- und Werbepartner: Medien- und Werbepartner:

24.05.15 21:46

er 20

24.05.15 21:46

6

27. August – 2. September 2015

Seraina Wirz

Anzeiger Region Bern 24

Bach und Mahler vereint

Frisches Ensemble Das Konzert Theater Bern ist zurück aus der Sommerpause und hat neue Schauspielerinnen und Schauspieler mit an Bord. Diese geben zusammen mit altbekannten Gesichtern Shakespeares Komödie «Was ihr wollt». Die erste Produktion des neuen Schauspiels feierte im Juni Premiere und ist jetzt in der Wiederaufnahme zu sehen. Vidmar 1, Liebefeld. Sa., 29.8., 19.30 Uhr

Die Basler Madrigalisten unter Raphael Immoos wagen unter dem Titel «Urlicht» eine spannende Gegenüberstellung. Einerseits achtstimmige Motetten von Johann Sebastian Bach, auf der anderen Seite Bearbeitungen von Mahler-Werken. Die Transkriptionen für bis zu 16 Stimmen machen deutlich, wie sehr Mahler die Sinfonien aus dem Lied heraus gedacht hat. Romanische Kirche, Amsoldingen. Sa., 29.8., 19 Uhr Diskutieren, vergleichen, anspornen, ermutigen: Beziehungen zwischen Künstlern haben viele Facetten. Ein Symposium im Zentrum Paul Klee zum Thema «Künstlerfreundschaften» stellt anlässlich der Ausstellung «Klee & Kandinsky» berühmte Freundespaare aus der Kunstwelt vor. Dazu gibt es Musik von Patrizio Mazzola, Evgenia Grekova und dem Razumowsky Quartett aus Wien. Inserat Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 29.8., 15 Uhr

Gemeinsam kreativ

Kulturcasino Bern Klavierrezital to commemorate 9/11

Freitag 11. September 19:30 h

Gabriel Emanuel Arnold

Bach-Busoni, Chaconne Beethoven „Appassionata“ Arnold, 7 Impromptus Beethoven, Sonate Op.111

Pianist

Vorverkauf: kulturticket.ch 0900 585 887 (1.20.-/Min.) Künstlersekretariat Steger Bluemeland Soledurn

Elsener-Gut Stiftung

Klassik

NEUstadt-lab

Visite guidée en Français

The Telephone Festival Schloss Holligen 2015

SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

C’est avec plaisir que nous vous présenterons personellement le Zentrum Paul Klee, notre collection et nos expositions temporaires. www.zpk.org

Opera buffa von Gian Carlo Menotti. Weitere Werke von Francis Poulenc und Gian Carlo Menotti mit Anne-Florence Marbot Sopran. Richard Helm Bariton. Uwe Schönbeck Regie und Texte u.a. TURM SCHLOSS HOLLIGEN, HOLLIGENSTRASSE 44. 19.30 UHR

Sounds Fairytale & Schellmerÿ Orchestrale, mystische und epische Fantasymusik trifft auf antike Musik aus der Schweiz und den umliegenden Ländern aus der Zeit vom frühen Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. www.onobern.ch ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR

Les Digitales BOTANISCHER GARTEN, ALTENBERG 16.00 UHR

Worte Führung: Fibonacci, Klee und Bienen Anhand ausgewählter Kunstwerke ergründen wir während der jeden Samstag stattfindenden öffentlichen Sonderführung, warum die Kunst von der Natur so fasziniert ist… www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 13.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky Die Ausstellung des Sommers 2015. Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Führung: The Telephone Festival Schloss Holligen 2015 Inszenierte Schlossführung durch Gebäude und Geschichte des Schlosses Holligen mit Uwe Schönbeck und Christophe von Werdt. TURM SCHLOSS HOLLIGEN, HOLLIGENSTRASSE 44. 14.00/16.00 UHR

Künstlerfreundschaften Symposium & Konzert anlässlich der Ausstellung «Klee & Kandinsky». AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Männer im Kloster – Stille Begegnung www.offene-kirche.ch OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 9.00 UHR

Stadtführung: Lust und Laster Die sieben Todsünden – Haarsträubende Ereignisse, «gfürchige» Geschichten und erotische Anekdoten (ab 16 Jahren). Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Ab 16 J.. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 16.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com; BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218– 1256) der Berner Altstadt mit seinem bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Vollmondturmapéro Zur gewichtigen Susanna und einem Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung: [email protected] oder 079 760 26 74. BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 19.15 UHR

Köniz

Familie Gigampfe, Värsli stampfe Wort – und Fingerspiele für Eltern mit Kleinkindern bis ungefähr drei Jahren. Leitung: Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM. www.biblere.ch;

Worte

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares

Repair Café Köniz Reparieren statt wegwerfen. Ob kleine Möbel, Textilien, Spielzeug oder Elektrogeräte: Reparieren Sie mit Hilfe von Profis kostenlos geniessen Sie dabei Kaffee und Kuchen. Heute Spezialangebot von 14 bis 15 Uhr: Messer schleifen. www.repaircafe-koeniz.ch REPAIR CAFÉ KÖNIZ, LANDORFSTRASSE 21. 10.00 UHR

Murten Klassik Festival Murten Classics: offen für neues The Mad King Ensemble Proton Bern Vv: www.murtenclassics.ch print at home. www.kib-murten.ch KIB KULTURZENTRUM IM BEAULIEU, PREHLSTRASSE 13. 17.00 UHR

Festival Murten Classics: Sinfoniekonzert im Schlosshof

Familie

Sinfoniekonzert Elgar,/Liszt, Reinecke, Smetana, Tschaikowsky, Brünner Philharmoniker, Zehnder, Pomkla Vv: www.murtenclassics.ch

Dorfmärit rund ume Bäre Bigle

SCHLOSSHOF. 20.00 UHR

Biglen Gewerbebetriebe und Marktfahrer bieten an 36 Marktständen ihre Produkte an. Vielfältiges Kinderprogramm. Musikgesellschaft Biglen, Jakob Palmieri am Keyboard, den Ländlergiele Biglen, Drehorgelspieler G. Friedli und DJ Börren. Leckereien uvm. www.baeren-biglen.ch BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER, BÄRENSTUTZ 17. 11.00 UHR

Gstaad Klassik Gstaad Menuhin Festival: Gala Oper Konzertant

Riggisberg

BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN, STAPFENSTR. 13. 10.30 UHR

Ostermundigen Bühne Madame Bissegger Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel des «Theater Madame Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com. www.madamebissegger.ch; STEIGRÜEBLI, BERNSTR. 184B. 20.30 UHR

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch; ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.05/15.00/16.00 UHR

Sigriswil Klassik Camerata Sigriswil mit Hornistin Jolanda Zürcher G.F. Händel: Die Wassermusik. W. A. Mozart: Hornkonzert Nr.1 in D-Dur. J. Haydn: Sinfonie Nr.6, le Matin. www.kirchgemeindesigriswil.ch KIRCHE SIGRISWIL, VIKAR-KUHN-WEG. 19.30 UHR

Utzenstorf Worte

Wabern Familie Bat-Night 2015 Ein Fledermaus-Abend für Kinder und Erwachsene, mit Pizza-Essen: www.iz-eichholz.ch; INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60. 18.00 UHR

Gigampfe, Värsli stampfe! Verse, Lieder, Fingerspiele für Eltern und ihre Kleinkinder bis etwa 3 Jahren. Leitung: Regina Meier-Gilgen, Leseanimatorin SIKJM. www.biblere.ch; BIBLIOTHEK WABERN, SCHULHAUS MORILLON, KIRCHSTRASSE 169. 10.15 UHR

Wo kommt unser Wasser her? Ein spannender Familienausflug mit Experimenten, Spielen und dem Besuch der Wasserfassung Selhofen. Ab 7 Jahren in Begleitung Erwachsener. Anmeldung: [email protected]; 031 321 60 40. www.iz-eichholz.ch INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60. 14.00 UHR

Tag der offenen Tür Wildstation Landshut

Worte

Führungen zu wildbiologischen Themen und Rundgänge durch die Wildtier-Pflegestation der Stiftung Wildstation Landshut in Utzenstorf. www.schlosslandshut.ch

Wabere-Zmorge, Spiele, Führungen durch die sanierten Anlagen der Sprachheilschule Wabern

SCHLOSS LANDSHUT/SCHWEIZER MUSEUM FÜR WILD UND JAGD, SCHLOSSSTRASSE 17. 10.00 UHR

Tag der offenen Tür – Wildstation Landshut Führungen zu wildbiologischen Themen und Rundgänge durch die Wildtier-Pflegestation. Weitere Informationen: www.wildstation.ch

Apéro Jazz Quartett

SPRACHHEILSCHULE WABERN, EICHHOLZSTRASSE 18. 8.30 UHR

Einführung in die Pflanzenkunde Ein Kurs für Pflanzenfreunde Anmeldung: 078 781 82 47; [email protected] www.iz-eichholz.ch; INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60. 14.00 UHR

SCHWEIZER WILDSTATION BEIM SCHLOSS LANDSHUT. 10.00 UHR Inserat

Don Giovanni: La Scintilla Oper Zürich; Ensemble Corund Luzern; Chor; Pablo Heras-Casado, Leitung. Vv: www.kulturticket.ch. FESTIVAL-ZELT, SPORTZENTRUMSTRASSE. 19.30 UHR

Musikalische Zeitmaschine Bühne frei für Musik aus dem Mittelalter: Das orchestrale Duo Fairytale schafft mit einem gotischen Hauch Märchenwelten, Schellmerÿ hingegen absolviert eine Zeitreise durch die helvetischen Klänge vom 14. bis ins 18. Jahrhundert. Gesungen wird über Landvögte, Ritter und Reisläufer. Ono das Kulturlokal, Bern Sa., 29.8., 20 Uhr

Gstaad Menuhin Festival: Matinée des Jeunes Etoiles VI Ji Eun Anna Lee, Violine (2. Preisträgerin Menuhin Competition 2012). Werke von Sibelius, Debussy und Prokofjew. Vv: www.kulturticket.ch www.menuhinfestivalgstaad.ch

Mittwoch 26. August bis Sonntag 30. August 2015

KAPELLE, KAPÄLLIPLATZ. 10.30 UHR

Kehrsatz Familie Schlossfest 2015 Flohmarkt, Kutschenfahrt, Reiten, Gumpischloss, Trampolin, Minigolf, Festwirtschaft mit Grill, Hotdog, Salat usw. 11/13 Uhr: Konzert Steelband. 12.30/14.30 Uhr: Dampfbühler. 15.30/16.30/17.30 Uhr: Nelly Carelli. ZENTRUM FÜR SOZIAL- UND HEILPÄDAGOGIK LANDORF-KÖNIZ/SCHLÖSSLI KEHRSATZ, BELPSTR. 1. 11.00 UHR

stadtrundgangfestival.ch

27. August – 2. September 2015

7

Severin Nowacki

Barbara Karwowska, Fledermausverein Bern

Anzeiger Region Bern 25

Geflatter Das Infozentrum Eichholz geht den Fledermäusen nach: Die fliegenden Säugetiere werden an der Aare beim Insektenfangen aufgespürt und per Ultraschalldetektor hörbar gemacht. Aber das Stillen des Hungers steht vor der Befriedigung des Wissensdursts: Bevor die nachtaktiven Tiere zu sehen sind, gibt es selbstgemachte Pizza aus dem Lehmofen. Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 29.8., 18 Uhr Anmeldung: [email protected] /078 781 82 47

Nette Hölle Bands mit «The» Wo soll man sonst seine Jugend verbringen wenn nicht auf einer dicht bepackten Tanzfläche? Die Indiezone-Party im ISC Club ist eine verlässliche Adresse für aufgedrehte Fans von tanzbarer Gitarrenmusik. DJ Phrank und die Trashlimo DJs legen Musik von allen guten Bands auf, deren Namen mit «The» beginnt. Und noch ein paar schräge Geheimtipps dazu. ISC Club, Bern. Sa., 29.8., 22 Uhr

Nach dem Theater ist vor dem Tresen-Talk. Im Theater an der Effingerstrasse findet neu immer nach der ersten Sonntagsvorstellung der aktuellen Produktion an der Theaterbar ein Gespräch mit Gästen und dem Ensemble statt. Zu «Geschlossene Gesellschaft» diskutieren Autorinnen und Autoren der Zeitschrift Bierglaslyrik ihre Texte zum Kernsatz des Stückes «Die Hölle, das sind die anderen». Das Theater an der Effingerstrasse, Bern. So., 30.8., 18.45 Uhr. Eintritt frei

Inserat

Fünfliber-Werkstatt

10CAsNsjYwMNU1sDC3MLQAAHKyr9kNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQHAOOvEEkNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQDAHWfFz4NAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQFAM_OHqcNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDC3MDQBAFn-GdANAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDA3NDcCAGXH8WANAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDAzMjMGAI4fF7QNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDA1sDAGAIBJpTsNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDAyNDUHAFqhcxUNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDA0MbEAAI_gqYgNAAAA 10CAsNsjYwMNU1sDA0MDEGANuRchgNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLe0NDcEAIUnZJUNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLc0NbAAAILw46oNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLcwsrQEAL0K1bENAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDc3NjMFADggWmYNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDeztLQAAPmiWCoNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDczNjUFAJ4Uy_UNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDc1NzMGAFrlOSINAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDcxMTQAABv7i04NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDcyNzYAABx4kFsNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDc0NjMCAEfqVd0NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLM0szAFAN6RrSMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLM0MjIBAB7hTKkNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDO3sDQEAL8-mtcNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDMzM7UEAO6z1scNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDM2NjAEAED9b4UNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDMyMrUAAPO8ujgNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDOwMDIDAG5K3TcNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDU3MTMDAGc03IANAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDWzNDEGAFxW5HINAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDUzMjcBAN1_-MsNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDUxNzMDANAlL5ANAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDU2MzAFAGKBacMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDU0MjYHANrTSqsNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLE0NLUEAF3mOuANAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLE0NDEFADebl_ANAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLEwszQHALb1xBYNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDEzNzYGACHEWwoNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDEyNTAEAPe1nkMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDEysTQFAJCg85QNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDEysTAEAMhVhYoNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDEwNbcAAB9TCt8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLa0MDMFACoeUH8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLY0sDQGAGj2uB8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLYwMTIDAJUUkzMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDY3NTcAAIQ_Jv4NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDYzNzYCAKcofM8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDYzsLQEACAPDqcNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDY1NDMHADH7WdQNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDYwNzUGAGvgSssNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDYwNrcAAL3zp2kNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLI0tTAAAMh9AaQNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLKwNDQFAA-sD7QNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MLIwsTAEAAxAeGoNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDI3MzEGABSqJHMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDIzt7QEABUwIZ8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDIzNDYEAB8smG8NAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDI1MjIGAMVtfogNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDIxNbQAAG6WcokNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDI2NzEEAFg2ihMNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDKyMDcFANqBKowNAAAA 10CAsNsjYwMNU1MDI0NbYEAEg0nfsNAAAA

Berns Konzertkalender im Internet www.konzerte-bern.ch 10CEWLoQ6AMAwFv4jmvbXLOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHO56z2y4GNt29H2APIEL04PJghqCaKKq4PDUBOoM82g2eqISlJb_kvO57pfZwqR41cAAAA= 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiKWRgaGxlYGloYWpiaUpUMjc0NDUAaFLL74gJQ0ACScGglcAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-jrKOGZJlbEASPIWj-X0EwiJujbu9hgq_a1r1tAdgAz84cVAjKK4p4cjBINQXTTKgafAxO7nn5Jznu83oA99zdCVYAAAA= 10CEXLIQ6AMBAEwBfR7HJcu-UMCalrEASPIWj-r0gwiJHTe3jCZ23b0fYAfICKmIMjEmoJoiaZwCChEbQZcplNpmD2yuVf6Xyu-wX-oTxmVwAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DC3MLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy8jUyMDQ2MrQ2NTE1MzECChkZmRp6IDQpRdfkJIGADa5CIBXAAAA 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9rWUcNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3sPE3wtbd3bFoAN8OLUYIKgliCqeHbwFT2BeaLRtWrKwZHK-b_kuM_rAajrM3VXAAAA 10CEWLsQqAMAwFv8jwXpvY1CyCdCsO4u4izv7_pLg4HBwH13uY4GNp6962AGyAF6cGEwS1BFHFs4Ov8Y3ME6GOYpqCVnWc_0uO-7we0hoG01cAAAA= 10CEWLsQqAMAwFv8jwXtvQxCyCdCsO4u4izv7_ZHFxODgOrvdQwcfatqPtAegEq8YSTBB4DcLFsoHDOCLzTKSKpPSgeinLf8n5XPcLHfALzFcAAAA= 10CEWLoQ6AMAwFv4jmvY2mHTUkZG6ZIHgMQfP_igWDuNyZay1U8LHVftQ9AJ3gRkvBBEGxIIp4dnAU5gTmhTpknjWoDlv_S87nul8XKA1JVwAAAA== 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-xdaWGZJlbEASPIWjur0gwiCffGJEFn9a3o-8B5AnVaBpUCNyCcKmpggFXUzAtBGfQUwnm4r7-S87nul-JTUDqVwAAAA== 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lXUcNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IRw9ZJUCFpNokmUABNNi4JlJo1aGZ40cyz_kvO57heEnBGKVwAAAA== 10CEXLoQqAYAxF4Sdy3G1MN28R5G9iELtFzL5_UiyG076zLAzB19zWvW0EokMG0qkGQQ1UlKQnlCiYQX1EuYX3BupLc_ovOe7zegB_3aecVwAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DCyNDU3NrQyMDPQNLIG1gqWdhbGFgaG1gbgwUNDS2MrA0NTA2BGJrQxNTY3MHhC69-IKUNACLk3I3VwAAAA== 10CEXLIQ6AQAwF0RPR_HZb2qWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiHFvek8jfC1t3duWgA0IVo1kAaF6MipFCXDCYQIuE0MUMfqLVFTm_6LjPq8HjccNllcAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_dRkcNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T2y4Gtp6962APIAJ5IFFYI6BlHFzcFAUVfQJhZotqQvSiyc_0uO-7weTgH_DFcAAAA= 10CEXLIQ6AQAwEwBdx2W0pvVJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe1rBZ23b0fYEbIBHOJOCgvAkolStYGLiKKDONHGL0DGp4bL8q5zPdb_fbIFRVwAAAA== 10CEXLIQ6AQAwEwBfR7F7p0VJDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe5rgs7btaHsCNmAKgycLBDElEeLqYKISBdSZsCgRNak-6vInOZ_rfgFWRqKXVgAAAA== 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr1lJDQuYWBJmfIWjur0gwiCdf72mEz96O0c4EbEF1iUgWEKImI8jVwQmTImBdEQXqbslqotufaD7X_QJExr50VgAAAA== 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW-lW0cNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABpWi2YIKgliCquDoYMCKBOnFM1UbPL6rS5_-S4z6vBxYTC2lXAAAA 10CEXLKw6AQAwFwBPRvNfur9SQkHUbBMFjCJr7KxIMYuSMEVnwWft29D2APKEW9xZUCLwG4dKsgYGMoqDNhFFLqhY0Tb78S87nul85k1k0VwAAAA== 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_La0W6khWeYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrh0_p29D0Bm1BczZIFhCjJCKpawYlZXMC6sIqbhHuyIur6Lzqf634BFuh6J1cAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieV1XulJDsswtCILHEDT_r1gwiOvO7T2U8FXbdrQ9AJ1garMEJxDcguFUpIADmT2BZWGVAU15INe8_hedz3W_h8YxqlcAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9r2UoNCZlbEASPIWj-X0EwiOvO7T1M8LW0dW9bADagqBLBBIGXIFxqrmBAYQnMEwFQk_NFo-v8X3Lc5_UAR41Sa1cAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-iee1Ls5UaEjK3TBA8hqD5f0XAIK47t_d0wdfaxt62BHxCsUKkGgRRUhFSWaEJqhuUs9LcyXgRYct_yXGf1wMCOQgfVwAAAA== 10CEXLIQ6AQAxE0RPRTDs03aWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiO_e7z1d8LW0dW9bAj4gLIhUg6BGKqoUFmiC6gblpDQ3cuSLCJ3_S477vB772ozSVwAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10Dc0NjMyNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA2MDEyMDQ2MrA0sTI2MjQzOQGlMjB4QmvfiClDQATxQsdVYAAAA= 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2IQa1S2pEERLIsSLgwlVU7DMCFJbqCYZ5su_5Hyu-wVFQoGMVwAAAA== 10CEXLoQ6AMAxF0S-iea_bykoNCZlbEASPIWj-X0EwiJscc3uPIvha2rq3LYAywFw1BxUCH4NwqamCAUVVME3EC8tWgjT3-b_kuM_rAS0_DH5XAAAA 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_L-urKOGZJlbEASPIWjur0gwiCffGGGCT-vb0fcAbMJcvDKYIKgliCquDgaYLIG6MFtWuHmQWX39l5zPdb9ZVe9gVwAAAA== 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieW9lZaWGZJlbEASPIWj-X0EwiGtOcnuPLPiqbd3bFkAeYGbZgwkCn4JwKVrAADkmUGc4NMFpwZd0-S857vN6AFzB3xxXAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DM2NjA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLkIihsYGRgaGRlaGZkaGBiYWFJVDSzMDAAaFLL74gJQ0ARK-dqlcAAAA= 10CEXLoQ6AMAxF0S-iea-j20oNCZlbEASPIWj-X0EwiKtObu9hgq-lrXvbArABWdVqUCHwEoRLTRUMkq6gTnAji5fxxZR1_i857vN6ADwAWtFXAAAA 10CEWLIQ6AMBDAXsSld2Nj4wwJmVsQBI8haP6vWDCIpqZtzaPwsdbtqLtDHEhkS66GUCZXiuSQUVclGmpzN9hYegRjWP5Lzue6XzDcquVXAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DU3MTMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0Mgy9DICIitDA2NDYxNTMxNrC1NzE0dEJr04gtS0gB7e0TvVgAAAA== 10CEXLMQqAQAwF0RMZfrJmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FgOvmd5TCV9LW_e2JaAD1MZakwWEsGQEeXHwK6iAZeIKV2WxjAKf_4mO-7we4OWxaFYAAAA= 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzNLE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywAoaGhkZWBpagqUMjOwtjS0MHVAaNKLL0hJAwBFZifpVgAAAA== 10CEXLMQqAQAwF0RMZfjZmk5hGkO0WC7G3EWvvXyk2FtM8mN5TCV9LW_e2JaADtMYoyQWEsGQEuTg4EeVFLhNXgbgbMsA2_xMd93k9I4ca-VYAAAA= 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUzMjcxNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0tDcyMDQyMrIMPSxNzCzMDawsLC2AGhSS--ICUNAFu-6g1WAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DUxNzMzNrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrA0sDYyMDQyMrEMPQzMjMwNrC1MjEAaFJL74gJQ0A2CVAvlYAAAA= 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-lW0sNCZlbEASPIWjur0gwiCffGGmCz9q3o-8J2AQrFZZUCKIlEeLFwYQrFNQZwcIahnRaW_4k53PdL9Nva8dWAAAA 10CEXLIQ6AQAxE0RPRTLsZtqWGhKzbIAgeQ9DcX0EwiJ-nfu9JwdfS1r1tCXAA1UpNNQjiFSFeHJpwjAa1CUFSSzBrmM3_JMd9Xg_Z6pexVgAAAA== 10CEXLoQ6AMAxF0S-iea9s60oNCZlbEASPIWj-X0EwiHvc7T2y4Gtp6962APKA5MweVAjcgnCpYwUDxqKgTsRroWlYSTr_kxz3eT3RKiVrVgAAAA== 10CEXLIQ6AQAwEwBfR7JaW3lFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPsAqzZMKQY0kqpSxgInApKDOdCPVCjKcvvxJzue6X_bQaZ5WAAAA 10CEXLoQqAUAwF0C9y3O1tbHNFkNceBrFbxOz_J8FiOPGMUUb4rH07-l6ATdBktWIBIb0YSdECXHCIgGVGmFtziXLlWP5E53PdL5mPMftWAAAA 10CEXLoQ6AMAxF0S-ieXt07UYNCZlbEASPIWj-XxEwiJujbu-RBV9LW_e2BZAHaLHqkQjBK6qUsSAFjCQSJ1SYqhrD6Zz_SY77vB4wRDapVgAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEwszS3NrQyMDPQMQbWCpZ2FsYWBobWBmaGFkYGhkZWBpYmZkZGJsbW5gbuSA0KMXX5CSBgC2yyT6VQAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEzNzY2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrAzNDoKChkZWBhamRgaWpuaW1mYWpuQNCk158QUoaAN1wl51WAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DEyNTA0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLoIiBqSFQ0NDIytDExNzY0sjcxNrMyNTcAaFJL74gJQ0AS8tXLFYAAAA= 10CEWLIQ6AMBDAXsSld3Bs4wwJmVsQBI8haP6vIBhETZu2Fi58LHXd6xbgHYM5GmoIJYVSJPf5NfibUJvUcceIEU_z_8hxn9cDgoIdVFUAAAA= 10CEXLIQ6AQAxE0RPRzJQt3VJDQtYRBMFjCJr7KwgG8dXLX5Y0wdfc1r1tCViHoiUsqRCEJxFS-wrmC6agjnSAZahMc4_pn-S4z-sBzNUav1YAAAA= 10CEXLqwqAQBBG4Sdy-Ofm7jhFkG2LQewWMfv-SbEYTvo4vacTvpa27m1LwAeYWHiygBAlGUFVKzhfUAHLhKrhxWDpo5T5n-i4z-sBhoaeR1YAAAA= 10CEXLMQqAMBAEwBcZdjd3JPEaQdIFC7G3EWv_Xwk2FlPOGOEJn7VvR98D8AkmqwwKCa0E0VLNFQwYs0DNlLuyqYQbtfwpnc91v0YwS_tWAAAA 10CEXLsQqAMAxF0S8yvCQNTcwiSLfSQdxdxNn_nxQXh8uZbu9phK-1jb1tCdiEAqueLCBETUaQq4MTKipgmfmluFfN4hHLP9Fxn9cDstenN1YAAAA= 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_LZr11FDQuYWBMFjCJr7KxIM4sk3Rhrhs_bt6HsCNkFbuCULCK0mo1FogBPKLmCZ2QqruUeWKrr8ic7nul9TR2HsVgAAAA== 10CEXLoQqAQAyA4Sdy_Lvt8OaKINfEIHaLmH3_JFgMX_zWNavwWfp29D2hDlgQlloQYkwlpFlDEyMKWiatuIc1S3fX-U9yPtf9ApEwtkRWAAAA 10CEXLIQ6AQAwEwBfRbLtX6FFDQs5dEASPIWj-r0gwiJHTe7rgs7btaHsCPoBRbEw1COqUiirBgCYIM6jN6lZIMIsilv_I-Vz3Cw5GbN9VAAAA 10CEXLMQqAQAxE0RMZJrOGbEwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGFDdHKiEIT0VILRWaIEdCOampE_SSr8f8T3Lc5_UAmPD17FYAAAA= 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_Lb560YNCZlbEASPIWjur0gwiCffGEnBZ-3b0fcEOMFLuKUaBC1S0aR6hSZMw6A2K62ChUync_mTnM91v_lROdtWAAAA 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_P6mY6WGhMwtEwSPIWjur0gwiCdf7-mCz9bG0fYEfIIVRKQSgphTEVKtQhNUEMpFC4u7MdLotv5Jzue6X_vqFY5WAAAA 10CEXLrQqAUBBE4SdymZnl_ugWQW67GMRuEbPvnxSL4fCl03skw9fS1r1tAaQBnphLUDCMrxitegUDggvUREIqGQoHy_xPdtzn9QBYoVjXVgAAAA== 10CEWLMQqAMBAEX-Sxm8uZxGuEkC5YiL2NWPv_ymDjwDQD07ub4LO27Wi7AzZBkUydAYKSnCiSNYOjDEAuTFHjTJoHIKz_JOdz3S_Z_ZXFVgAAAA== 10CEXLMQqAQAxE0RMZZhLWTUwjyHaLhdjbiLX3rxQbi988-L1nEXwtbd3blkAZYLDqSYUgahIhbg6-wlCQE0JHFvNIumP-Jznu83oAmFPc5FYAAAA= 10CEXLMQqAQAxE0RMZZrKGTUwjyHaLhdjbiLX3r0Qbi988-L2nCb6Wtu5tS8AGaJgjqRBETSLEi4OvuIKcqDYyqpZkNZ3_SY77vB6sFpSkVgAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIwtLQ1NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0OQiJGRgaGhlaGJqZGBiZERUJGpmYEDQpNefEFKGgDTE8E3VgAAAA== 10CEWLMQqAMBAEX-Sxeya48RpB0gULsbcRa_9fGWwshoGBaS2y4WOt21H3APIAVxKDDkOZgiimUeiFLgc5E0kpqSjYtfyTnc91v2DPbTFWAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI3MzE2NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0MjoKChoZWBpaGpkbmJibWhsaGRA0KPXnxBShoA4QrGq1UAAAA= 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIzNzS0trQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0NrQ0NDEyMDQ0MrAwtjAwNjM0OQGhMHhB69-IKUNADxGNSwVQAAAA== 10CEWLoQ6AMAwFv4jmvTbbOmpIyNyCIHgMQfP_igWDOHOX6z2S4GNt29H2ANIEzTQGFYJagqji5hiGKApyhidTmtqIjuWf5Hyu-wXfUFwuVgAAAA== 10CEXLIQ6AMBBE0ROxmRm60LKGhNQ1CILHEDT3VxAM4ifP_NbCDV9LXfe6BeAd5FIfFAxlDKJY7jP4SlkgJ7ozKQ2KgjT_jx33eT3kWCJ7VQAAAA== 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DIxNTQwtrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA0MgywgoaGhoZWhuZG5qaWZqbW5m6YDQohdfkJIGANsfWRhUAAAA 10CPPxsTbVMwBjZ1e_ENcgawMDU10DI2NzE0NrQyMDPQNLc2tDA0s9C2MLA6CIgaG5kYGhoZWBhYmBsYWFpYm1mZmpA0KPXnxBShoAmY7gv1UAAAA= 10CEXLMQqAQAxE0RMZZiLZZE0jyHaLhdjbiLX3rxQbiw-v-b2nCb6Wtu5tS8AGqIZbUiGonkSVGAN8RSjIiURR9yhpxvl_5LjP6wHnLVffVQAAAA== 10CEXLIQ6AMAwF0BPR_N-u2UoNCZlbEASPIWjur0gwiCffGOmCz9q3o-8J-ASlWyQVgqhJhDRrYCLUFOTMZuqgl7RSl__I-Vz3C2t0FQBVAAAA

(Kein Ticket-Verkauf)

So 30. Bern Bühne Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause. Vv: www.dastheater-effingerstr.ch. www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR

tabula rasa Uraufführung/Raumspezifische Performance. Das Quartett um Anna Huber setzt mit der begehbaren Klang-Performance-Installation ein Zeichen für das Potenzial des historischen Gebäudes als kultureller Begegnungsort. Vv: [email protected]

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Grosses Spielfest Riesenwhirlpool, Rollenrutschbahn, Action Painting, Rollstuhlrennen, Puppenkonzert und vieles mehr, kulinarische Verpflegung inklusive. Infos unter www.faeger.ch oder 031 321 60 40. www.begh.ch; BERNER GENERATIONENHAUS, BAHNHOFPLATZ 2. 11.00 UHR

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE kpacka (russisch für Farbe) ist eine generationenübergreifende Brücke aus dem Kindermuseum Creaviva in die herausragende Ausstellung «Klee & Kandinsky» des Zentrum Paul Klee. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org; KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Offenes Atelier: Akzent Farben sind wie Menschen: Aufblühen und ihre Kraft entfalten können sie vor allem im Dialog mit ihrer Umgebung. Im August geht es im Creaviva-Atelier um eine aussergewöhnliche Stempeltechnik. Ab 4 J. (bis 8 J. In Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org; KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

TRAMDEPOT BURGERNZIEL, THUNSTRASSE 104. 20.15 UHR

Worte

Familie

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen mit Stephanie Gropp.

Architekturspaziergang Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Familienmorgen Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis für die ganze Familie: Nach einem Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen Gross und Klein an einem Workshop in den Ateliers des Creaviva teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden Freitag: Tel 031 359 01 61 oder [email protected] www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR

«Swissness – Die Schweiz als Marke im 20. Jahrhundert»

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Der Anglizismus «Swissness» entwickelte sich Ende des 20. Jahrhunderts. Das Schweizerkreuz wurde zum Logo für wirtschaftliche Unternehmen und Produkte – wie wird das konnotiert? Dies ist Thema der nächsten Sonntagsführung. Bernisches Historisches Museum So., 30.8., 11 Uhr

Wer küsst die Schützenmatte? Kunstund Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook. SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218– 1256) der Berner Altstadt mit seinem bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

Stone of Light – Crystal Visions in Art The exhibition «Stone of Light: Crystal Visions in Art» looks at how the different art epochs viewed crystal. Guided Tour in English. www.kunstmuseumbern.ch KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 11.30 UHR

The Telephone Festival Schloss Holligen 2015 – Führungen

Durch die Ausstellung «Raw and Delirious». www.kunsthalle-bern.ch

Hallo? Halô? Thematische Führungen im Museum für Kommunikation: Vom Morsealphabet zum Smartphone, vom Telex zum SMS, vom Fax zum E-Mail. www.mfk.ch

KUNSTHALLE BERN, HELVETIAPLATZ 1. 14.00 UHR

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION, HELVETIASTRASSE 16. 11.00 UHR

Führung

Führung: Klee&Kandinsky Die Ausstellung des Sommers 2015. Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/13.30 UHR

Führung: Toulouse-Lautrec und die Photographie

Die Marke Schweiz

NEUstadt-lab

Die Ausstellung konfrontiert Gemälde, Zeichnungen, Lithographien und Plakate des weltbekannten Künstlers mit zeitgenössischen Photographien, die ihm oft als Vorlage dienten. www.kunstmuseumbern.ch KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 11.00 UHR

Literarische Führung mit Michaela Wendt: Stein aus Licht. Kristallvisionen in der Kunst Die Ausstellung «Stein aus Licht. Kristallvisionen in der Kunst» wirft durch verschiedene Epochen der Kunst einen Blick auf den Kristall. www.kunstmuseumbern.ch; KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 13.00 UHR

Biglen Klassik Kapellenkonzerte 15 – Kaleidoscope String Quartett Simon Heggendorn (Violine&Komposition), Ronny Spiegel (Violine), David Schnee (Viola&Komposition) & Solme Hong (Cello). Werke von Simon Hegenden und David Schnee. Kollekte. KULTURKAPELLE, ZWISCHEN BIGLEN UND ARNI. 17.00 UHR

Burgdorf Worte Führung Führung durch die aktuellen Ausstellungen (Führungen im Eintrittspreis inbegriffen). www.museum-franzgertsch.ch MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR. 3. 11.00/14.00 UHR

Gstaad Klassik

Klassik 34. Openair Matinée – Adelaïde Quartett Mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Antonin Dvorak. Eintritt frei. ARENA IM KAPPELENRING. 11.00 UHR

Jegenstorf Worte

Klassik 28. Bachwochen Thun: Balkan Baroque Geneva Camerata. Leitung: David Greilsammer. Solist: Gilad Harel, Klarinette. werke von J. S. Bach, A. Vivaldi, G. Ph. Telemann, J. Ch. F. Bach. www.stadtkirche-thun.ch STADTKIRCHE, SCHLOSSBERG 12. 17.00 UHR

Utzenstorf

Bern Sounds Diplomkonzerte Jazz – Master of Arts in Music Composition/Theory Maximilian Grossenbacher, Julia Rüffert. HKB-MUSIK, GROSSER KONZERTSAAL, PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 19.30 UHR

Monday’s Les Petits: Pink Bliss duo silent conversation

«Bim Wort gnoh» – Der Mundartschriftsteller Rudolf von Tavel

Familie

Lesung mit Konrad Tobler (Autor) und Hans Christoph von Tavel www.schloss-jegenstorf.ch

Hunde- und Wolfsmärchen aus aller Welt. Gespielt und erzählt von Maya Silfverberg und Katharina Lienhard. www.schlosslandshut.ch;

WOHNZIMMER (LES AMIS), RATHAUSGASSE 63. 20.00 UHR

SCHLOSS LANDSHUT/SCHWEIZER MUSEUM FÜR WILD UND JAGD, SCHLOSSSTRASSE 17. 14.30 UHR

NEUstadt-lab

SCHLOSS JEGENSTORF, MUSEUM FÜR BERNISCHE WOHNKULTUR, GENERALGUISANSTRASSE 5. 14.00 UHR

Köniz Familie Fiesta Flamenca Tanzshow mit dem Flamenco Studio Manuela. Vv: www.starticket.ch. www.kulturhof.ch KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERNSTRASSE 11. 17.00 UHR

Murten Klassik Festival Murten Classics: Kammermusik Kammermusik: Bach, Graun, Hasse, Quantz, Friedrich der Grosse, Zehnder, Frey. Vv: www.murtenclassics.ch

Tiergeschichten für Kinder

Wabern

Worte Wer küsst die Schützenmatte? Kunstund Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook. SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

Familie Gemeinsam für Kobené Syrischer Brunch von 10-16 Uhr. www.dieheiterefahne.ch

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24. 10.00 UHR

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com

Kochen wie in der Steinzeit Ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene. ab 8 Jahren in Begleitung Erwachsener. Anmeldung: [email protected]; 031 321 60 40. www.iz-eichholz.ch

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11 UHR

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60. 14.00 UHR

FRANZÖSISCHE KIRCHE. 11.00 UHR

Festival Murten Classics: Sinfoniekonzert Abschlussgala Strauss: Kálmán, Waldteufel, Heuberger, Bilse, Lehár, Sinfonie Orchester Biel Solothurn, Zehnder, Hool Vv: www.murtenclassics.ch SCHLOSSHOF. 20.00 UHR

Oberhofen Klassik Leichte Klassik Konzert mit mechanischen Musik­ instrumenten (Orchestrione, Klaviere, Drehorgeln).

Inserat

Kultur

imTurm

THE TELEPHONE FESTIVAL Schloss Holligen 14. –  30. August  2015 www.schlossholligen.ch

OSTHAUS WICHTERHEER, STAATSSTR. 20. 17.00 UHR

Riggisberg Worte

KONZERTE

Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares

Freitag / Samstag 28. / 29. August | jeweils 19.30 Uhr THE TELEPHONE or L’AMOUR à TROIS Opera buffa in einem Akt für Sopran | Bariton und Ensemble Uwe Schönbeck Regie Anne-Florence Marbot Sopran | Richard Helm Bariton

Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch; ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.05/15.00/16.00 UHR

Schwanden

Gstaad Menuhin Festival: Sinfoniekonzert

Familie

Tschaikowsky-Fest – «Pathétique»: Israel Philharmonic Orchestra; Zubin Mehta, Leitung. Werke von Schönberg, R. Strauss, Tschaikowsky. Vv: www.kulturticket.ch

Eine märchenhafte Geschichte mit astronomischem Hintergrund für unsere kleinsten Gäste im Alter von 4 bis 7 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

FESTIVAL-ZELT, SPORTZENTRUMSTRASSE. 17.30 UHR

Mo 31.

Thun Hinterkappelen

Atelier Lapislazuli

Hand in Hand gestalten Kinder zusammen mit Erwachsenen ein persönliches Werk. www.creaviva-zpk.org

Der Kleine Mondbär

STERNWARTE – PLANETARIUM SIRIUS, SCHWANDENSTRASSE 131. 14.00 UHR

FILM Samstag 29. August | 21.45 Uhr  Phone Booth | Regie Joel Schumacher | USA 2002 FÜHRUNGEN Samstag 29. August | jeweils 14.00 Uhr und 16.00 Uhr INSZENIERTE SCHLOSSFÜHRUNG mit Uwe Schönbeck und Christophe von Werdt Sonntag 30. August | 11.00 Uhr FÜHRUNG im MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION Hallo? Halô? – Vom Morsealphabet zum Smartphone

8

27. August – 2. September 2015

Retter der Worte

Raus auf die Wiese Früher hiess es Fägerfest, nun findet es unter neuem Namen statt: Am Sonntag lädt das Generationenhaus Bern zum grossen Spielfest, wo man das Ende des Sommers mit den Kleinen und etwas Grösseren zelebrieren kann. Im grössten Wiesenwhirlpool der Welt oder beim Geschichtenerzählfestival verfliegt die Zeit vielleicht sogar schneller als an einem Ferientag. Generationenhaus, Bern. Sa., 29.8., 11 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung

Saanen

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com

Klassik

BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

KIRCHE, KIRCHSTRASSE. 19.30 UHR

Eine Berner Quartierstrasse ist nach ihm benannt, aber kennen tut man ihn heute nicht mehr unbedingt: Der Berner Mundartdichter Rudolf von Tavel (1866–1934) landete im Jahr 1901 mit seinem in Berndeutsch verfassten Erstlingsroman einen vollen Erfolg und trug so viel zur Bewahrung des besonderen Stadtberndeutschs bei. Im Schloss Jegenstorf kann man von Tavels Nachlass betrachten und an der Lesung aus dem Buch «Bim Wort gnoh» von Konrad Tobler den Mann hinter der Quartierstrasse kennen lernen. Schloss Jegenstorf. So., 30.8., 14 Uhr

Di 1.

Gstaad Menuhin Festival: Die Nacht der Violen 12 Violas der Berliner Philharmoniker

Architekturspaziergang Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org

Bern Bühne

Gstaad Menuhin Festival: Today’s Music

Sounds

Die Nacht der Violas: DAS Debüt des Sommers: 12 Violas der Berliner Philharmoniker; Martin Stegner, Moderation. Werke von Praetorius, Piazzolla, Bach, Dvorák u.a. Vv: www.kulturticket.ch

Lonnie Holley (US) This is like never heard before! BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR

Riggisberg

KIRCHE, KIRCHSTRASSE. 19.30 UHR

Worte Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Fiesta Flamenca Flamenco ist definitiv kein Tanz für Schüchterne oder allzu Nüchterne, aber dafür kann man mit ein paar leidenschaftlichen Flamenco-Schritten ein Höchstmass an Emotionen ausdrücken, von Herzschmerz bis Raserei. An der Fiesta Flamenca im Kulturhof zeigen jüngere, aber auch ältere Schülerinnen und Schüler des Berner Flamenco Studio Manuela ihr Können. Kulturhof Schloss Köniz. So., 30.8., 17 Uhr

Familie

Geschlossene Gesellschaft

Düdingen

Vincenzo Barbagallo

Anzeiger Region Bern 26

Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause Vv: www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Heinz Däpp: Wahlzirkus Däpp verkehrt den Bierernst im Wahlkampf zur Lachnummer im Wahlzirkus. Seine Wahlen sind ein heilsames Korrektiv zu den Qualen der Partei strategen. www.la-cappella.ch; LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Dance El Cielo – Salsa Elegante Tanzend in die Woche starten: Salsa, Bachata und Kizomba mit DJ Volcano.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Klassik

Abendmusik Willy Burkhard: Die Sintflut; Heinrich Schütz: 3 Motetten (Psalmvertonungen); Orgelwerke. Ch. Döhring – Orgel; Chor: Berner Kantorei; Joh. Günther – Leitung Vv: www.kantorei.ch

Worte Bänz Friedli: Es gibt Tage, da sind alle Menschen blau und sprechen Chinesisch

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE

BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 20.00 UHR

Siehe Artikel S. 12. Kabarettistische Lesung aus dem vierten und letzten Hausmann-Kolumnenband und der neuen Sammlung «Und er fährt nie weg». www.stauffacher.ch;

Siehe So. 30.8. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

Sounds

BUCHHANDLUNG STAUFFACHER, NEUENGASSE 25 – 37. 20.00 UHR

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Offenes Atelier: Gegenklänge Können Striche klingen, Punkte tönen? Vermögen Farben oder Flächen uns zu bewegen, zu berühren? Und wenn ja, weshalb und wie? Wir entdecken unsere ganz persönlichen Antworten im Creaviva-Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org;

Diplomkonzerte Jazz – Master of Arts in Music Composition/Theory Christian Kühn, Dave Leuthold.

Bertolt Brecht-Werner WüthrichMackie Messer

The Pandoras

Werner Wüthrich stellt sein neues Buch «Die Antigone des Bertolt Brecht» vor. Bernd Weissig singt dazu Brecht-Lieder zur Gitarre. Kollekte.

Genre: Garage Punk, Garage Rock. Davor und danach DJ Kami Katze

BIBLIOTHEK LAUBEGG, SCHOSSHALDENSTR. 37. 19.30 UHR

RÖSSLI BAR, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8. 20.00 UHR

Eines für alle, alle für eines!

HKB-MUSIK, GROSSER KONZERTSAAL, PAPIERMÜHLESTRASSE 13D. 19.30 UHR

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Vortrag von Patrick Gmür, Direktor Amt für Städtebau Zürich, im Rahmen der Ausstellung «Endlich diese Übersicht – Ein Stadtmodell für Bern». www.bhm.ch BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 5. 19.00 UHR

Kultursplitter – Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Basel: Raus aus den Musentempeln 4 Tage, 12 Musik-Projekte, rund 140 Aufführungen an teils ungewohnten Orten – ‹ZeitRäume Basel›, die neue Biennale für Musik und Architektur um den Initianten und Komponisten Beat Gysin, hat sich viel vorgenommen. Mit Konzerten quer durch Basel und bis – buchstäblich – unter den Rhein, Klang-Installationen und -Führungen, Gesprächen, Flashmobs und noch etlichem mehr. Und mit der Vision eines Konzertsaals der Zukunft, der Rezeptions-Erlebnisse jenseits der traditionellen Musentempel ermöglicht. ZeitRäume Basel: Do., 10., bis So., 13.9., www.zeitraeumebasel.com 

Olten: Boris Pilleri’s Jammin’ feat. Freda Goodlett Wenn Boris Pilleri und seine Band loslegen, vibriert die Luft. Die Band Jammin’ ist wertbeständig und doch innovativ – eine Seltenheit im Rock‘n Roll. Seit drei Jahrzehnten spielt der charismatische Leader Pilleri mit seiner Band auf den Bühnen dieser Welt. Seine kräftige, raue Stimme und die­ wohl flinksten Gitarrenfinger Helvetiens machen den Musiker einzigartig. Und als Sahnehäubchen kommt an diesem Abend die herausragende Sängerin Freda Goodlett zu einem Gastauftritt! Galicia Olten Fr., 25.9., 22 Uhr www.galiciabar.ch

Liechtenstein: Ein Stichtag der Kunstszene Am 27. September geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Ein Grossteil der liechtensteinischen Künstlerinnen und Künstler stellt gemeinsam aus. Die erste BBKL-Triennale zeigt nicht nur zeitgenössische Kunst aus Liechtenstein, sondern die künstlerische Schaffenskraft eines ganzen Landes. In insgesamt sechs Kulturhäusern stellen 29 Künstlerinnen und Künstler aus. 1. BBKL-Triennale 2015, Zeitgenössische Kunst aus Liechtenstein So., 27.9. bis So., 25.10. www.bbkl.li

Aarau: Junges Theater Vom 2. bis 7. September stehen acht junge Schauspielgruppen aus Aarau, Basel, Genf, Zürich und Frankfurt auf den Aarauer Bühnen und zeigen beeindruckende Inszenierungen. Die Stücke handeln von Liebe, Mobbing, Identität, Rebellion, Generationenkonflikten, Angst und Freude. Das Jugend Theater Festival Schweiz findet zum zweiten Mal statt und bietet neben den Aufführungen und anschliessenden Gesprächen mit den jungen Ensembles eine Fachtagung zu Themen rund um die Theaterarbeit mit Jugendlichen. Aarau, Alte Reithalle und Theater Tuchlaube, Mi., 2. bis Mo., 7.9., www.jugendtheaterfestival.ch

Rigi: Wandern und Literatur Wer gerne wandert und liest, sollte sich am ersten September-Wochenende die Rigi in der Zentralschweiz vornehmen. Dort finden in der Höhe zum sechsten Mal die Rigi-Literaturtage statt. Es lesen schweizweit bekannte Autoren wie Thomas Hürlimann und Erwin Koch, aber auch lokale Grössen und junge Talente. Am Samstagabend gibt es zudem einen Literaturimpro-Abend mit dem Theater Improphil. Beste Herbstaussichten also. Rigi-Literaturtage: Hotel Rigi Kaltbad/Hotel First/Prot. Bergkirche Fr., 4. bis So., 6.9. www.rigi-literaturtage.ch

Kulturmagazin Winterthur

St. Gallen: Schwarz, weiss, braun Louis Agassiz genoss lange einen ausgezeichneten Ruf in naturwissenschaftlichen Kreisen. Erst in den letzten Jahren hat das zutiefst rassistische Weltbild des Forschers für Gesprächsstoff gesorgt – 1856 etwa wollte er mit einer Fotoserie die «Affenähnlichkeit der Schwarzen» belegen. Nach mehreren Stationen ist die Ausstellung über den umstrittenen Aushänge-Schweizer nun in St.Gallen zu sehen. Ergänzt mit Werken der schweizerisch-haitianisch-finnischen Künstlerin Sasha Huber. Kantonsschule am Burggraben, St.Gallen Bis Di., 22.9., www.ksbg.ch

Winterthur: Gadjo Als Gadjo bezeichnen Fahrende Menschen, die keine Verbindung zu den fahrenden Kulturen aufweisen. Der Begriff ist exklusiv und beschreibt eine Abgrenzung. Ganz im Gegenteil möchten die Organisatoren des gleichnamigen Festivals für zeitgenössischen Zirkus möglichst viele interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer einladen, ihre Kunstform kennen zu lernen. Nebenbei soll aber auch eine Plattform geboten werden, welche die Vernetzung von Artistinnen und Artisten aus dem Genre des Cirque Nouveau fördern soll. Gaswerk, Winterthur Do., 10. bis So., 13.9., gadjo.ch

27. August – 2. September 2015

Im Sundergrund

Verfilzt in der Kunst Lonnie Holley aus Alabama ist ein künstlerischer Allrounder. Neben seinen Skulpturen, Gemälden, Fotografien und Performances schafft er auch Klangwelten. Musiziert hat er bereits mit zahlreichen Bekanntheiten, unter anderem mit dem Sänger Richard Swift, der wiederum bei The Shins und The Black Keys mit an Bord ist. Am Montag bespielt Lonnie Holley das Bad Bonn mit seinen spirituellen, souligen Stücken. Bad Bonn, Düdingen. Mo., 31.8., 21 Uhr

Inserat

Kulturspritze gefällig? SUBKUTAN – Kultur, die unter die Haut geht. Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und 18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe. www.rabe.ch Einführung für Lehrpersonen Toulouse-Lautrec und die Photographie Die Ausstellung konfrontiert Gemälde, Zeichnungen, Lithographien und Plakate des weltbekannten Künstlers mit zeitgenössischen Photographien, die ihm oft als Vorlage dienten. www.kunstmuseumbern.ch KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 18.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky Die Ausstellung des Sommers 2015. Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Führung: Kunst am Mittag Eine halbstündige Führung zu einem ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler ZPK). Jede Woche zu einem anderen Thema. www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch Treffpunkt: Leuchtstele. www.offene-kirche.ch OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST­ KIRCHE, BEIM BAHNHOF. 13.00 UHR

NEUstadt-lab Kunst- und Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook. SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

Rendez-vous für Singles Bildbetrachtungen und Begegnungen. Jeden ersten Dienstag des Monats. www.kunstmuseumbern.ch

Rolf Hermann, Roland Reichen & Sarah Bärtschi Literatur, Spoken Words and Musik. www.onobern.ch ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen, Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Das erste westliche Stadttor (1218– 1256) der Berner Altstadt mit seinem bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

Köniz Familie Gschichtestund Sandra Laufer erzählt eine Bilderbuch-Geschichte. Nach der Geschichtenstunde gibt es Gratis-Sirup von der Sirupbar! Die Gschichtestunde ist kostenlos. www.biblere.ch BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN, STAPFENSTR. 13. 10.00 UHR

Riggisberg Worte Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch; ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 18.30 UHR

Manege frei für Heinz Däpp Bald sind Wahlen. Der Satiriker Heinz Däpp nimmt diese mit seinem «Wahlzirkus» auf die Schippe und zeigt auf, was bei dem ganzen Rummel oftmals in den Hintergrund rückt: Dass auch die besten Wahlversprechen nicht immer Realität werden. Von links bis rechts – Däpp berichtet objektiv subjektiv. La Cappella, Bern Di., 1.9., 20 Uhr

9

Anzeiger Region Bern 27

Für seinen zweiten Roman «Sundergrund», die sprachgewaltige Odyssee eines Junkies, wurde der Berner Autor Roland Reichen (Bild) soeben mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Im Ono liest er zusammen mit dem ebenfalls dieses Jahr ausgezeichneten «Gebirgspoeten» Rolf Hermann. Am Akkordeon begleitet die beiden Sarah Bärtschi. Ono das Kulturlokal, Bern. Di., 1.9., 20 Uhr

Mi 2. Bern Bühne 12. Internationales Theatersport-Festival Die neue Improvisationstheatersaison eröffnen Gäste aus München, Madrid und der Romandie. Vv: www.theaterampuls.ch www.la-cappella.ch LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. Regie: Stefan Meier. Mit: Peter Bamler, Katharina Paul, Sinikka Schubert und Helge Herwerth. Keine Pause. Vv: www.dastheater-effingerstr.ch www.dastheater-effingerstr.ch DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE, EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Planet der Affen

Die Berner Kulturagenda verlost Tickets für ausgewählte Kultur­ veranstaltungen der kommenden ­7 Tage. Suchen Sie einfach nach dem Logo «Tickets» in dieser Ausgabe.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Worte

4 m – Männer meditieren am Mittwochmorgen Geführte offene Meditation für Männer. www.offene-kirche.ch OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 7.00 UHR

AusLese Lesung mit Alain Sutter. Vv: Abendkasse ab 18.00 Uhr. ANMELDUNG: 079 488 26 07, [email protected] ALTES SCHLOSS BÜMPLIZ, BÜMPLIZSTR. 89. 19.00 UHR

Beatrice Müller: «Gut gebrüllt, Löwe! Auftreten, überzeugen – sich durchsetzen» Die frühere TV-Moderatorin und heutige Kommunikationsberaterin im Gespräch mit Luzia Stettler über ihren Ratgeber in Sachen Verhalten und Kommunikation, Outfit, Mimik, Gestik und Körperhaltung. www.thalia.ch THALIA BERN, SPITALGASSE 47/51. 20.00 UHR

Einführung für Lehrpersonen Toulouse-Lautrec und die Photographie

NEUstadt-lab Wer küsst die Schützenmatte? Kunstund Kulturraum für alle Bernerinnen und Berner. Infos zu den einzelnen Projekten auf Facebook. SCHÜTZENMATTE. 10.00 UHR

Stadtführung: Offizieller Altstadtbummel Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-Welterbe) Treffpunkt: Tourist Information im Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge (Zeitglockenturm)-Führung Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder [email protected] www.bern.com; BERN TOURISMUS, TOURIST INFORMATION IM BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10A. 14.30 UHR

Die Ausstellung konfrontiert Gemälde, Zeichnungen, Lithographien und Plakate des weltbekannten Künstlers mit zeitgenössischen Photographien, die ihm oft als Vorlage dienten. www.kunstmuseumbern.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 14.00 UHR

TREFFPUNKT: ERLACHERHOF, JUNKERNGASSE 47. 18.00 UHR

Familie

Forschung live! – 15 Forschungs­ pioniere aus drei Jahrhunderten: Ihre Entdeckungen und Irrtümer

Wieviel Stein ist im Wein?

Architekturspaziergang Der Architekturspaziergang des Creaviva im und um das ZPK stellt Fragen zur Architektur. www.creaviva-zpk.org; KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: kpacka-FARBE kpacka (russisch für Farbe) ist eine generationenübergreifende Brücke aus dem Kindermuseum Creaviva in die herausragende Ausstellung «Klee & Kandinsky» des Zentrum Paul Klee. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Jimmy Flitz – E Reis dür d Schwyz CD-Premiere. Die Maus des Berner Autors Roland Zoss reist in Teil 5 mit Perdro Lenz als Elefant, Dajana Wetzel als Maus, Steff la Cheffe als Roboter und Anna Murphy u.v.a. durchs Land Eluveitie.

Offenes Atelier: Gegenklänge Können Striche klingen, Punkte tönen? Vermögen Farben oder Flächen uns zu bewegen, zu berühren? Und wenn ja, weshalb und wie? Wir entdecken unsere ganz persönlichen Antworten im Creaviva-Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener). www.creaviva-zpk.org; KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Sounds Gefunden? Dann senden Sie sofort eine E-Mail mit dem Namen der Veranstaltung im Betreff und Ihrem Absender an [email protected]

An den Abendmusiken im Berner Münster steht die Orgel oft allein im Zentrum der Konzerte. An diesem Dienstag aber spielt Christian Döhring je ein Werk von Burkhard und Buxtehude, während er zu Beginn und Schluss die «Berner Kantorei» (Bild) und die «Zürcher Kantorei zu Predigern» unter Johannes Günther bei Werken von Schütz und noch einmal Burkhard («Die Sintflut») begleitet. Berner Münster. Di., 1.9., 20 Uhr

Das Helmi unternimmt mit den Mitteln des Puppentheaters einen Trip zum Weltparalleluniversum vom Planet der Affen. Ein groteskes, witziges AntiMusical. www.schlachthaus.ch

FRANZÖSISCHE KIRCHE, PREDIGERGASSE 1-3. 14.00 UHR

TICKETS

Vielstimmige Abendmusik

Diplomkonzerte Jazz – Master of Arts in Music Composition/Theory

Lesung und Vortrag von Bernhard C. Schär, Herausgeber von «Die Naturforschenden», einer Schweizer Naturwissenschaftsgeschichte, welche zum 200. Geburtstag der Akademie der Naturwissenschaften erscheint. www.haupt.ch HAUPT BUCHHANDLUNG, FALKENPLATZ 14. 19.30 UHR

Führung: Fressen und gefressen werden Von fleischfressenden, sättigenden und heilenden Pflanzen. Mit Muriel Bendel. Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Kollekte. www.botanischergarten.ch BOTANISCHER GARTEN (BOGA), ALTEN BERGRAIN 21. 18.00 UHR

Führung: Klee&Kandinsky Diese Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung… www.zpk.org ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch Vertraulich mit Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele. www.offene-kirche.ch HEILIGGEISTKIRCHE. 13 UHR

halb eins – Wort Musik Stille Wort: Adrienne Scheurer. Musik: Mara Miribung (Cello), Daniel Rosin (Barockcello). www.offene-kirche.ch HEILIGGEISTKIRCHE. 12.30 UHR

Kunst über Mittag Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis 13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12. 12.30 UHR

Rea Dubach

Lesesessel

HKB-MUSIK, GROSSER KONZERTSAAL, PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 19.30 UHR

Eine Mischung aus Lesung, Diskussionsforum und Textkultur. Mit Texten von Emanuel Elia Bundi, Emanuel A. Kriemler, Marianne Mathys und Jeannette König. Musik: Daniel Woodtli. www.onobern.ch

The Frogs & The Retarded Rats Neo-Psychobilly, Psychobilly RÖSSLI BAR, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8. 20.00 UHR

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR

Stadtrundgang: Bern politisch (StattLand) Unterwegs in ihrem politischen Herz fühlen wir auf diesem Rundgang den Puls der Schweiz.

Geologe und Weinkenner treffen in einer süffigen Talk-Runde aufeinander und nehmen den Weinbegriff Terroir geologisch unter die Lupe. www.nmbe.ch NATURHISTORISCHES MUSEUM, BERNASTRASSE 15. 18.00 UHR

Biel Familie Bruno Hächler Kinderkonzert. Reservation erforderlich Tel. 032 329 88 11 oder [email protected] AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 14.00 UHR

Köniz Worte Last minute in Bern und Zürich Leben und Sterben in den Kantonen Bern und Zürich im 18. und 19. Jahrhundert. Vortrag von Dr. phil. Martin Illi, Historiker. SCHLOSS, RITTERSAAL. 19.30 UHR

Ostermundigen Bühne Madame Bissegger Erleben Sie die Emmentaler Bäderkultur im «Chrüschbodebad», dem neuen Freilicht-Spektakel des «Theater Madame Bissegger». ab 8 Jahren. Vv: www.ticketino.com. www.madamebissegger.ch STEIGRÜEBLI, BERNSTR. 184B. 20.30 UHR

Riggisberg Worte Villa Abegg – In den Salons eines Sammlerpaares Geführte Rundgänge in Kleingruppen von max. 5 Personen durch das ehemalige Wohnhaus von Werner und Margaret Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation: 031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGGSTRASSE 67. 14.35/15.30/16.30 UHR

Inserat

10

27. August – 2. September 2015

Anzeiger Region Bern 28

Prolith AG

Ausstellungen

Eintauchen In seiner Ausstellung «Bikini in den Alpen» zeigt das Alpine Museum, wie sehr die helvetische Wellnesskultur ihren Aufstieg den Schwimmbädern in den Alpen zu verdanken hat. Dabei kann man die oftmals witzigen Dias der Kunstanstalt Brügger in Meiringen gleich selber auf einen Hellraumprojektor legen und sich die Pools nach Lust und Laune zusammenstellen. Alpines Museum, Bern. Ausstellung bis 4.10.

Der welsche Künstler Denis Savary gestaltet nebst Zeichnungen auch Skulpturen, Installationen und Performances. Häufig nimmt er in seinen Werken Bezug zu kunst- und literaturgeschichtlichen Persönlichkeiten. Das Kunstmuseum Bern stellt seine Arbeiten im «Fenster zur Gegenwart» im Progr aus. Progr, Bern. Ausstellung bis 12.9.

Riggisberg

Ausstellungen Bern 7atelier création Falkenweg 7. Gilles Boisvert & Hugo Wüterich. Gilles Boisvert «Gestualité» und Hugo Wüterich «Die Niederdörfer», zwei bekannte und repräsentative Künstler der kanadischen Kunstwelt. BIS SA, 29.8. DO/FR 14-17 | SA 13-16.

Berner GenerationenHaus Bahnhofplatz 2. Swiss Press Photo 15. Die Ausstellung zeigt das fotojournalistische Schaffen in der Schweiz und lässt die Ereignisse im vergangenen Jahr Revue passieren. BIS DO, 22.10. FR/DI/MI 7.30-19 | DO/MO 7.30-20 | SA 8.30-12.

Botanischer Garten Bern Altenbergrain 21. Albert Stähli – Feuilles d‘automne. Malerei und Zeichnungen BIS SA, 5.9. TÄGLICH 11-17.

Bureau 14c Südbahnhofstrasse 14c.Die Kunst zieht temporär ins Büro ein! Zeitgenössische Künstler bespielen für einen Monat die (noch) leeren Büroflächen und Korridore an der Südbahnhofstrasse 14c in Bern. BIS DO, 27.8. DO 17-20.

casita Schwalbenweg 6a. Judith Zaugg & Rolo Bolo: Verschillende Reizen. Lustige Tiere und sonderbare Wesen sind da unterwegs auf diesen Landkarten und Leuchtkästen, die das Künstlerpaar aus Bern speziell für die casita geschaffen hat. BIS DO, 27.8. DO 16-20.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner im Progr_, Waisenhausplatz 30. Filip Haag «Abrakadie & mehr» BIS SA, 12.9. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie da Mihi Bubenbergplatz 15. Antoine Bono und Leyla Goormaghtigh – «Constellations to Sea». Zeichnung und Malerei.

Kornhausforum, Galerie Kornhausplatz 18. «Menschen» GAF-Fotoausstellung. Sieben Fotografinnen und Fotografen zeigen Arbeiten zum Thema «Menschen». BIS SA, 29.8. DO/FR 10-19 | SA 10-17.

kulturpunkt im Progr Siehe Artikel S. 12. Speichergasse 4. Noë Gauch – Tonya. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von eindrücklichen Porträts und Bildern seiner Schwester mit Downsyndrom. VERNISSAGE: DO, 27.8 18 BIS FR, 18.9. FR 14-17.30 | SA 13-16 | MI 14-18.

Kunsthalle Bern Helvetiaplatz 1. Raw and Delirious. Werke von Mathis Altmann, Leidy Churchman, Michaela Eichwald, Ida Ekblad, Ellen Gronemeyer, Ull Hohn, Yannic Joray, Marlie Mul, Jack Smith, Julie Verhoeven und Amelie von Wulffen.

Marktgasse 45. Robert Walsers Mikrogramme. Die in winziger Schrift mit Bleistift beschriebenen Blätter sind von einzigartiger Schönheit und zählen zu den wertvollsten Manuskripten der modernen Literatur. BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Stadtgalerie Waisenhausplatz 30. Nothing, really – Ein Dialog zwischen Bern und Antwerpen. Oscar Hugal, Mark Luyten, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Vaclav Pozarek, Steve Van den Bosch und Ba Berger. BIS SA, 12.9. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch Videofenster, Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77. Janine Mackenroth, Breaking Bread, 2012/2013. Video zum Happening am Siegestor in München, 2012, Full-HD, 12´´12´.

BIS SA, 26.9. DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 | SA 10-14.

Käfigturm-Politforum des Bundes

BIS SA, 12.9. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Heuer wird zum 50. Mal seit der Gründung des Nationalstaats 1848 die Legislative gewählt. Die Ausstellung «Bundesplatz 3» thematisiert die Wahlen der Jahre 1848, 1919 und 1971 und gibt Einblick in die Praxis von heute. Polit-Forum im Käfigturm, Bern Ausstellung bis 17.10.

Sigriswil Paradiesli Feldenstrasse 87. Stephan Grieder. Holzskulpturen. BIS SA, 3.10. TÄGLICH 10-18.

Wabern Gurten – Park im Grünen Gurtenkulm. Schätze aus der Kunstsammlung des Kulturprozent der Migros Aare. BIS DO, 31.12. TÄGLICH 9-22.

Strandweg 60. Aare: Dynamik bringt Leben. Eine spielerische und interaktive Ausstellung über den Lebensraum an und im Fluss und was in Zukunft daraus werden könnte.

PROGR, Ausstellungszone, Showroom, Waisenhausplatz 30. Janine Mackenroth, Breaking Bread, 2012/2013. Video zum Happening am Siegestor in München, 2012, Full-HD, 12´´12´.

Politik gestern und heute

BIS SO, 8.11. TÄGLICH 14-17.30.

Infozentrum Eichholz

Galerie Martin Krebs

BIS SA, 17.10. DO/FR/MO-MI 8-18 | SA 10-16.

Werner Abegg-Strasse 67. Triumph des Ornaments – Italienische Seidengewebe des 15. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt Seidengewebe des 15. Jh., die zu den Höhepunkten europäischer Ornamentkunst gehören. Ihre Kostbarkeit und technische Perfektion machten sie zum Inbegriff des Luxus dieser Zeit.

Robert Walser-Zentrum

BIS DI, 15.9. TÄGLICH 10-22.

Marktgasse 67. Bundesplatz 3. Die Ausstellung der Parlamentsdienste zu den Parlamentswahlen 2015.

Abegg-Stiftung

BIS SO, 30.8. DO/FR 11-18 | SA/SO 10-18.

BIS SA, 5.9. FR/MO-MI 10-19 | DO 10-21 | SA 9-17.

Münstergasse 43. Jim Avignon «why so serious?» Neue Werke.

Avignons Farbexplosionen

Gespiegelte Kunst

Videokunst.ch @ PROGR.ch

Burgdorf Galerie RE Mühlegasse 5. Gerhard Hug «Digital Paintings – Acrylic Paintings». Der Künstler ist jeden Samstag ab 16 Uhr anwesend. BIS SO, 6.9. DO-SO 16-20.

Hilterfingen

BIS SO, 18.10. SA/SO 13.30-17.30.

Zollikofen Blindenschule Kirchlindachstrasse 49. Anders sehen. Spannende Porträts und Objekte geben Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. BIS SO, 20.12. SO 14-17.

Museen/Anlagen Bern Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4. Biwak#13: Bikini in den Bergen: Badefotografie der Kunstanstalt Brügger Meiringen. Biwak#13 zeigt passend zur Sommersaison eine erste kleine Auswahl von Poolansichten aus den Bergen. BIS SO, 4.10. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Bernisches Historisches Museum Helvetiaplatz 5. · Dauerausstellungen: Die Ausstellungen zu Geschichte, Archäologie und Ethnografie reichen von der Steinzeit bis zur Gegenwart und berichten von Kulturen aller Erdteile. Das Einstein Museum zeigt Einsteins Leben und Werk. · Endlich diese Übersicht – Ein Stadtmodell für Bern. Lernen Sie die Stadt Bern anhand von Gipsmodellen konkreter Planungs- und Bauprojekte kennen. Ein virtueller, interaktiver Rundgang durch Bern lässt Sie die Stadt in 3D erleben. BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Schloss Hünegg

Cerny Inuit Collection

Sonderausstellung: Delightful Horror «Delightful Horror» – Die Erhabenheit der Alpen und der frühe Fremdenverkehr. Eckpunkte und Einblicke in die Alpenbegeisterung und die damit verbundene Entwicklung des Tourismus im Berner Oberland.

Stadtbachstrasse 8a. Sich vorwärts Bewegen und Durchsetzen. Skandinavische Sagen treffen auf Inuit Legenden.

BIS SO, 18.10. TÄGLICH AUSSER SO 14-17 | SO 11-17.

Münchenbuchsee Restaurant Privatklinik Wyss Fellenbergstrasse 34. Mirjam Helfenberger. Bilder. BIS SO, 6.9. TÄGLICH 9-11.30, 13.30-17 | DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

BIS SA, 28.11. DO-SA/MI 13-18.

Kunstmuseum Bern Hodlerstr. 8-12. • Stein aus Licht. Kristallvisionen in der Kunst. Durch die Brille des Kristalls wirft die Ausstellung einen Blick auf die Kunst von der Romantik bis in die Gegenwart. • Siehe Artikel S. 1. Toulouse-Lautrec und die Photographie. Das Kunstmuseum Bern stellt zum ersten Mal das Werk des weltbekannten französischen Künstlers Henri de Toulouse-Lautrec (1864–1901) der Photographie der Zeit gegenüber. BIS SO, 13.12. FR-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Eine schwitzende Erdkugel, die von einer schief lachenden Sonne angestrahlt wird, darüber der Schriftzug «Global Warming» oder der Tod und ein hübsch frisiertes Mädchen vereint vor knallig gelbem Hintergrund: Die Bilder des in New York lebenden deutschen Popart-Künstlers Jim Avignon, der als Neoangin auch als Musiker unterwegs ist, sind fabelhafte Farbexplosionen. Bei Martin Krebs sind aktuelle Bilder zu sehen. Galerie Martin Krebs, Bern. Vernissage: Mi., 26.8., 18 Uhr Ausstellung bis 26.9.

Museum für Kommunikation Helvetiastrasse 16. • As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur. Die Dauerausstellung «As Time Goes Byte» ermöglicht den Gang durch 50 Jahre Computergeschichte und lädt zum Schritt in die Zukunft ein. • Bilder, die haften: Welt der Briefmarken. Die Ausstellung eröffnet einen vielfältigen Zugang in die spannende Welt der Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse auf den Kopf und überlässt den Besuchern die Gestaltung von neuen Briefmarken. • Nah und fern: Menschen und ihre Medien. Wie kommuniziert der Mensch und was machen die Medien mit dem Menschen? In der Dauerausstellung «nah und fern» begeben Sie sich auf eine lebendige Zeitreise der menschlichen Kommunikation. BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine Reise durch das Abenteuer Schweizer Popmusik von den 1950ern bis heute. BIS SO, 30.8. DO-SO 10-17.

Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3. • Klee & Kandinsky. Noch nie zuvor wurde eine derart hochkarätige Auswahl von Werken der beiden Meister und Bauhaus-Nachbarn in einer Ausstellung vereint. BIS SO, 27.9. TÄGLICH AUSSER MO 10-18.

• Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über Klees künstlerisches Gesamtwerk und hält bei seinen Berner Motiven, Berner Sammlern und den wichtigen Berner Ausstellungen inne.

Oberhofen Schloss Oberhofen Mythos Orient – Ein Berner Architekt in Kairo. Kabinettausstellung über den Architekten Theodor Zeerleder, der im Auftrag von Albert de Pourtalès vor 160 Jahren den orientalischen Rauchsalon gestaltet hat. BIS SO, 13.9. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Spiez Schloss Spiez Schlossstrasse 16. Schloss Museum Spiez. Tradition und Innovation. Erleben Sie Geschichte am Originalschauplatz. Zu sehen sind die neu gestalteten und möblierten Wohn- und Repräsentationsräume vom 13. bis 19. Jh., der Wohnturm mit originalen Graffiti aus dem 12. Jh. uvm. BIS SO, 18.10. DO-SO 10-18 | DI/MI 10-17 | MO 14-18.

• Sonderausstellung Pablo Picasso. Pablo Picasso (1881–1973) – Von Gauklern, Frauen und Stierkämpfen. 50 Meisterwerke der Druckkunst aus der Sammlung Eberhard W. Kornfeld BIS SO, 27.9. DI/MI 10-17 | MO 14-17.

• Sonderausstellung: Spuren der Vergangenheit – Eine Entdeckungsreise. Die Ausstellung stellt die Gebäude auf dem Schlossberg und ihre Geschichten in den Vordergrund und zeigt die neuesten archäologischen und historischen Erkenntnisse. BIS SA, 31.10. TÄGLICH 10-17.

Thun-Panorama Schadaupark. Das Panoramagemälde von Marquard Wocher zeigt eine idyllische Stadtansicht von Thun vor 200 Jahren. Im Gebäude zeigt eine Dauerausstellung Hintergrundinformationen zum Künstler und Gemälde. BIS SO, 29.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Utzenstorf Schloss Landshut/Schweizer Museum für Wild und Jagd Schlossstrasse 17. Der Jagdhund – Helfer und Freund. Wie entstand die enge Bindung des Hundes an den Menschen? Wie erlebt der Hund die Welt mit seinen hoch entwickelten Sinnen? Was muss der Jagdhund können, damit er auf der Jagd dabeisein darf? BIS SO, 18.10. DO-SA/DI/MI 14-17 | SO 10-17.

Walkringen

Thun

Stiftung Rüttihubelbad

Schloss Thun Schlossberg 1. Das Museumsschloss: Mittelalter und Macht. Schloss Thun ist ein einzigartiges Zeugnis hochmittelalterlicher Baukunst des 12. Jahrhunderts, gut geschützt durch das wuchtige, 1434 errichtete Dach.

Sensorium, das Erfahrungsfeld der Sinne. Das Sensorium entführt Jung und Alt in das Reich der Sinne: Rund 70 Stationen locken Besucherinnen und Besucher zum Ausprobieren, Beobachten und Erleben. BIS DO, 31.12. DO/FR/DI/MI 9-17.30 | SA/SO 10-17.30.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Inserat

• Kuratorenführung Klee & Kandinsky. Mit Michael Baumgartner, Kurator ZPK, Annegret Hoberg, Kuratorin Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München, Christine Hopfengart, Gastkuratorin. BIS SO, 30.8. SO 15-16.

Burgdorf Museum Franz Gertsch Platanenstr. 3. • Brigitta Weber & Johannes Hüppi. Nachtschatten. In zwei grossen Räumen zeigt das Museum Franz Gertsch in einer Doppelausstellung Gemälde der früh verstorbenen Brigitta Weber und ihres Sohnes Johannes Hüppi.

*

• Franz Gertsch – Gewachsen. Zum 85. Geburtstag des Künstlers präsentiert das Museum Franz Gertsch sein neuestes Gemälde «Pestwurz». Aus gegebenem Anlass wird die Werkgruppe der Vier Jahreszeiten auch wieder ausgestellt. BIS SO, 30.8. DO/FR 10-18 | SA/SO 10-17.

Jegenstorf Schloss Jegenstorf, Museum für bernische Wohnkultur General-Guisanstrasse 5. Bernische Wohnkultur des 17. bis 19. Jahrhunderts. Elegante Interieurs mit Mobiliar, Kunsthandwerk, Kachelöfen, Porträts und Uhren. BIS SO, 18.10. TÄGLICH AUSSER MO 13.30-17.30.

• Wille und Vertrauen – gestern wie morgen. Wanderausstellung zur Schweiz im Zweiten Weltkrieg, zur Schweizer Armee und General Guisan im Park von Schloss Jegenstorf, dem letzten Kommandoposten der Schweizer Armee. Eintritt frei. BIS SO, 18.10. DO-SA/DI/MI 13.30-17.30 | SO 11-17.30.

L’HEURE BLEUE

MICH GERBER* bespielt die blaue Stunde auf der Bodenackerfähre in Muri 10. – 12. September 2015, 20h w w w.michgerber.ch

27. August – 2. September 2015

11

Anzeiger Region Bern 29

Kino

Töne der Vergangenheit Der Hund – dein Freund und Helfer Hündische Zeiten Die Zürcher Brüder Mirko und Dario Bischofberger haben mit «Dog Men» einen dystopischen Science-Fiction-Film in schwarz-weiss geschaffen. In einer gar nicht so fernen Zukunft sind die meisten Menschen ausgestorben. Um zu überleben, jagen sie die noch übrig gebliebenen Tiere und merken nicht, dass sie selber Gejagte sind. Kellerkino, Bern. Fr., 28.8., 22.30 Uhr: Vorstellung in Anwesenheit der Regisseure

Schloss Landshut steht im Zeichen der Sonderausstellung zu Jagdhunden. An den beiden Filmabenden im Schlosshof werden Open Air jeweils ein Vor- und ein Hauptfilm zum Thema Hund gezeigt. Am Freitag der halbdokumentarische «Der letzte Trapper» über einen Fallenjäger in den Rocky Mountains, am Samstag der Spielfilm «Die Höhle des gelben Hundes» (Bild) über eine mongolische Nomadenfamilie. Schloss Landshut, Utzenstorf. Fr., 28. und Sa., 29.8., 20.30 Uhr

Der Lichtspiel-Sonntag widmet sich ganz der Musik. Gezeigt werden Musikclips, sogenannte Soundies, die zwischen 1945 und 1947 entstanden sind. Neben bekannten Persönlichkeiten wird auch unbekannten Künstlerinnen und Künstlern der Vergangenheit Platz eingeräumt. Von Orchester über Gesangs- und Tanz-Ensembles bis zu Komikerinnen und Komikern zeigt der Zürcher Sammler Theo Zwicky eine breite Palette verborgen gebliebener Schätze. Kino Lichtspiel, Bern. So., 30.8., 20 Uhr

18.30 (FR), 18.00 (DI) D/CH-D

Christian Schocher – Filmemacher

21.00 (MO) I/D

Si puo fare – Wir schaffen das schon

Openairs REITSCHULE, INNENHOF Neubrückstr. 8 21.30 (MI) OV

Sommer Hofkino 2015 Reitschule Bern: Der Knochenmann Wolfgang Murnberger, AT, 2009. Dem Brenner geht es nicht sehr gut. Den abgehalfterten Polizisten und erfolglosen Privat-Detektiven verschlägt es in die Provinz Österreichs, wo er in einem Gasthof einen säumigen Kunden aufsuchen soll.

SCHLOSS LANDSHUT Schlossstrasse 17 www.schlosslandshut.ch 20.30 (FR) AB 8 JAHREN

Der letzte Trapper

Wegen Abholzung der Wälder findet der Pelztierjäger Winther immer weniger Tiere in seinen Fallen – er muss anderswo neu anfangen. Vor ihm liegt eine harte Zeit… 20.30 (SA)

CINEBUBENBERG Laupenstrasse 2, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 12.00 (TÄGLICH) AB 8 J

Ricki and the Flash

Siehe Artikel S. 3. Meryl Streep als Gitarren-Göttin der Hard-Rock-Szene und Mutter in der Tragikomödie von Jonathan Demme. 14.30/17.30/20.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 14 J

Southpaw

In einer kraftvollen Mischung aus Action und Emotion erzählt das Boxerdrama die Geschichte des unorthodoxen Boxers (Jake Gyllenhaal), der sich bis an die Spitze kämpft, während um ihn herum sein Leben allmählich aus den Fugen gerät.

CINECAMERA Seilerstrasse 8, 031 386 17 17, www.quinnie.ch 16.10/20.40 (TÄGLICH) SPANISCH/D/F AB 16 J.

La isla minima

Preisgekrönter dokumentarischer Film über eine mongolische Nomadenfamilie. Mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen. Unnummerierte Plätze, Platzzahl beschränkt. Ab 19.30 Uhr Filmbar im Schlosshof.

Ein visuell und atmosphärisch brillanter Thriller im andal. Marschland. Als die beiden Ermittler Juan und Pedro in den tiefen Süden Spaniens reisen, um das mysteriöse Verschwinden zweier Schwestern aufzuklären; stossen sie auf Widerstand…

Kino

14.00/18.30 (TÄGLICH) SPANISCH/D AB 16 J.

Die Höhle des gelben Hundes

ALHAMBRA Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.45/17.45/20.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

Hitman: Agent 47

CAPITOL 1 UND 2

Ocho apellidos vascos – 8 Namen für die Liebe

Die romantische Komödie, die regio­ nalen Klischees ebenso humorvoll wie liebevoll auseinandernimmt, ist in Spanien der meistgesehene Film aller Zeiten und hat dort über 10 Millionen Besucher begeistert.

CINECLUB

Kramgasse 72, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

14.00/17.15/20.30 (TÄGLICH) D AB 14/12 J.

14.00/18.15 (TÄGLICH) OV/D AB 6 J.

Ein energiegeladenes Musikdrama rund um das Erfolgsalbum «Straight Outta Compton».

Die Fashion Dokumentation gewährt nie gesehene, private Einblicke in die vielschichtige Welt des Modehauses Dior und einen einmaligen Blick hinter die Kulissen während der nur zweimonatigen Entstehung der ersten Haute-Couture-Kollektion…

Straight Outta Compton

14.00/17.15/20.30 (TÄGLICH) E/D/F AB 12/10 J.

Codename U.N.C.L.E.

Henry Cavill (Man of Steel) und Armie Hammer (The Social Network) in der Filmversion von Guy Ritchie.

CINEABC Moserstrasse 24, 031 332 41 42, www.quinnie.ch 16.10 (TÄGLICH) F/D/F AB 12 J.

À la vie

Jean-Jacques Zilbermann erzählt die Lebensgeschichte seiner Mutter. Sie hat Auschwitz überlebt und findet nach 15 Jahren endlich ihre beiden Freundinnen wieder, die auch inhaftiert waren. Es entsteht ein Bund fürs Leben… 18.25 (TÄGLICH) F/D AB 10 J.

La rançon de la glorie

Xavier Beauvois (DES HOMMES ET DES DIEUX) hat aus einem realen Ereignis eine wunderbar makabere Komödie und eine feinsinnige Hommage an den grossen Stummfilmstar Chaplin geschaffen. 14.00/20.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 12 J.

Mr. Holmes

England 1947. Der gealterte Sherlock Holmes – brillant gespielt von Ian McKellen – hat mit einem 50 Jahre zurückliegenden, ungelösten Fall zu kämpfen und bricht zu einer letzten grossen Reise auf…

Dior & I

16.00/20.15 (TÄGLICH) F/D AB 14 J.

Un moment d‘égarement

In dieser gewitzten und beschwingten Sommerkomödie überzeugen Vincent Cassel und François Cluzet voll und ganz als liebevolle, und teils überforderte Väter, die sich von ihren bezaubernden Töchtern um den Finger wickeln lassen.

CINÉMATTE

Regie: Giulio Manfredonia. Mailand in den bewegten 1980er Jahren: Der aufmüpfige Gewerkschaftler Nello wird von der Leitung seiner Organisation zu einer Spezialaufgabe verdonnert: er soll sich um eine Gruppe von Ex-PsychiatriePa­tienten kümmern…

CINEMOVIE

Sechs Grammys, berühmt und gefeiert. Ein intimer Blick auf die Person Amy Winehouse. «Leidenschaftlich, berührend und hypnotisierend.» (The Guar­ dian) Von Asif Kapadia (Senna). 18.00 (DI) OV/D/F AB 8 J.

Die Demokratie ist los

Anschl. Podiumsdiskussion mit Thomas Isler, Jo Lang und Christa Markwalder. Die Schweiz, das kleine Land, das alles richtig macht? Wie soll man mit Volksinitiativen und Abstimmungen umgehen, die der europ. Menschenrechtskonvention widersprechen? 15.00/17.45 (TÄGLICH) SP/D/F AB 16 J.

Mr. Kaplan

Eine Komödie vom Strand des Lebens. Jacobo Kaplan führt ein ganz normales Leben. Es ärgert Jacobo, dass er alt geworden ist und eigentlich nichts Aussergewöhnliches geleistet hat… 14.30 (TÄGLICH) DIALEKT AB 12 J.

Rider Jack

Eine Vater-Sohn-Geschichte, die sich mit Liebe und Ironie dem Konflikt der Generationen annähert. Ein melancholisches Roadmovie über verpasste Chancen und die Kraft der Erinnerungen. 16.30/18.30/20.30 (AUSSER DI), 20.45 (DI) PERSISCH/D/F AB 8 J.

Taxi Teheran

Mit viel Menschlichkeit und Humor fängt Jafar Panahi die Stimmung in der iranischen Gesellschaft ein. Ein vibrierender und unglaublich vielschichtiger Film, wurde an der Berlinale 2015 mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Bären, ausgezeichnet. 14.45/17.30/20.15 (TÄGLICH) PORTUGISISCH/D/F AB 16 J.

The Second Mother – Que horas ela volta?

Eine brasilianische Komödie mit Herz – liebenswürdig, intelligent und zutiefst menschlich. Publikumspreis der Berlinale 2015.

CITY 1, 2 UND 3 Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 15.00/18.00/21.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

We Are Your Friends

14.45/20.45 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Codename U.N.C.L.E.

Regie: Michel Hazanavicius. F 2011. George Valentin ist der Superstar des grossen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen im Publikum zu.

14.45/17.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

21.00 (SA) F/D

J‘ai toujours rêvé d‘être un gangster Die Leiden der Verbrecher: Wer wäre nicht gerne Bonnie oder Clyde, Butch Cassidy oder Sundance Kid? Das sind vielleicht schlechte Vorbilder für Leinwandgangster, sterben sie in ihren Filmen doch alle von Kugeln durchlöchert.

14.45 (TÄGLICH) D AB 6/4 J.

Minions – 3D

Mission: Impossible – Rogue Nation

Amy – The Girl Behind The Name

20.45 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Regie: Fredi M. Murer. CH 2006. Vitus ist ein Bub wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus.

Als Electro-DJ will sich Cole einen Namen in der Musikszene machen.

20.00 (TÄGLICH) E/D AB 10 J.

20.30 (DO) STUMM MIT E/D/F

Lilafilm by Valiant: Vitus

20.30 (FR/MO/MI), 20.45 (SA), 11.30 (SO) D

We Are Your Friends

Eigenständiges Spin-Off-Movie mit den kleinen gelben Helfern.

14.45 (TÄGLICH) D AB 6/4 J.

20.30 (FR/SO) DIALEKT

15.00/18.00/21.00 (TÄGLICH) D AB 14/12 J.

JURA 1, 2 UND 3

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17, www.quinnie.ch

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46, www.cinematte.ch

The Artist

Bankgässchen 6, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Marcel Bächtiger, Andreas Mueller, CH 2015. Bächtiger und Mueller befragen Christian Schocher. Das Resultat ihrer Begegnung ist ein vielschichtiger Film über die enge Beziehung von Leben und Kunst, Biografie und Werk im Schaffen von Schocher…

Minions

Mission: Impossible – Rogue Nation Southpaw

GOTTHARD Bubenbergplatz 11, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com 14.00/17.15/20.30 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

Straight Outta Compton

Ein energiegeladenes Musikdrama rund um das Erfolgsalbum «Straight Outta Compton» der Hip-Hop-Gruppe N.W.A. Mit O’Shea Jackson Jr. (Rolle: Ice Cube) und Alexandra Ship (Rolle: Kim).

17.45/20.45 (TÄGLICH) E/D/F AB 12/10 J.

Fünfter Teil der beliebten Mission: Impossible-Reihe mit Tom Cruise.

17.45/20.45 (TÄGLICH) D AB 14/12 J.

Magic Mike XXL

Die Fortsetzung von Steven Soder­ berghs Stripper-Comedy. 14.45 (TÄGLICH) D AB 4/4 J.

Ooops! Die Arche ist weg

Finny und Leah versäumen die Ladung des gigantischen Schiffs.

KELLERKINO Kramgasse 26, 031 311 38 05, www.kellerkino.ch 20.30 (TÄGLICH) I/D/F

Anime Nere

Ein aufwühlender und atmosphärisch dichter Mafia-Thriller! An Originalschauplätzen und grösstenteils mit der LokalbevölkerungKalabriens gedreht, macht Francesco Munzi das Dilemma zwischen Moderne und Tradition greifbar. 18.30 (DO/DI) OV/D/F

Song from the Forest

In seinem modernen Epos begleitet der Filmemacher Michael Obert den amerikanischen Musikologen Louis Sarno und seinen Sohn, den Pygmäenjungen Samedi, auf ihrer Reise vom afrikanischen Regenwald nach New York City. 18.00 (FR/SO) UNGARISCH/D

White God

Ein intensives Werk von seltener Wucht!Was als realistische Geschichte über eine Freundschaft zwischen Mensch und Hund beginnt, entwickelt sich bald zu einer bildgewaltigen Parabel über das Verhältnis des Menschen zur Kreatur.

Giovanni Segantini – Magie des Lichts

Christian Labhart, CH 2015. Giovanni Segantini – Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans-Papiers. Er schuf monumentale Werke, in denen oft einfache Menschen in der idealisierten Natur einer Hochgebirgslandschaft eingebettet sind. 18.00 (SA) DIALEKT/D

Reisender Krieger

Im Winter 1979/80 drehte Christian Schocher mit Kameramann Clemens Klopfenstein seine moderne Version von Homers «Odyssee». Der Film ist nicht bloss ein filmhistorisches Ereignis – das Roadmovie fasziniert auch heute noch…

LICHTSPIEL Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05, www.lichtspiel.ch 20.00 (SO)

Diggin‘ Up Hidden Treasures

Soundies-Rolle präsentiert von Theo Zwicky. Ein Filmabend mit raren Soundies. Diese kurzen Musikclips wurden ab Mitte 1940 bis Anfang 1947 produziert, es entstanden über 2000 Sujets. 20.00 (MI)

Die Geheimnissse der Kalmückensteppe

1921 war aus kinoreformerischen Initiativen das Schweizerische Schul- und Volkskino hervorgegangen. Das SSVK sollte aufklärerische und kulturell wertvolle FIlme fördern und auch ausserhalb der Kinostätten zur Aufführung bringen.

ROYAL Laupenstrasse 4, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

18.30 (SO) OV

14.00/17.00/20.00 (TÄGLICH) E/D/F AB 14/12 J.

Christian Schocher, CH 1975. Das Porträt eines kleinen Bergbauerndorf im Prättigau und seiner Kinder, die von ihrem Alltag, ihren Wünschen und Träumen erzählen.

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789, 1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

Die Kinder von Furna

18.30 (MO) OV

Das Blut an den Lippen des Liebenden

Christian Schocher, CH 1978. Die Geschichte einer Heimkehr, die unter keinem guten Stern steht, und einer tragisch endenden Liebe. Der Film ist ein stilisierter Alpenwestern… 20.00 (DI) D

Filmschätze heben und erhalten: Archivierung und Restaurierung in Zeitden der Digitalisierung – Gesprächsrunde mit Filmbeispielen

Mit: Brigitte Paulowitz (Restauratorin im Lichtspiel/Kinemathek Bern), Raff Fluri (Kinotechniker und Projektleiter Restauration «Das kalte Herz»), David Fonjallaz (Produzent Lomotion AG Bern). Moderation: Stefanie Arnold (Bern für den Film).

Trainwreck – Dating Queen

SPLENDID 1 UND 2 17.15/20.15 (TÄGLICH), 14.15 (AUSSER DO) D AB 14/12 J.

Hitman: Agent 47

Ein spannender Action-Thriller rund um den perfekt entwickelten Agent 47. 14.15 (TÄGLICH) D AB 10/8 J.

Pixels – 3D

Kevin James und Adam Sandler müssen in ihrer neusten Chaos-Komödie die Welt vor real gewordenen Versionen der Kultfiguren aus 80er-Jahre-Videospielen retten. 17.15/20.15 (TÄGLICH) D AB 12/10 J.

Vacation – Wir sind die Griswolds

Ed Helms (The Hangover) will als Rusty Griswold zusammen mit seiner Familie in die Ferien fahren. Bei der bisherigen Geschichte dieser Familie kann das nur im Chaos enden! Inserat

22.30 (FR) OV/D

Dog Men

In Anwesenheit Regie. Ein Science-Fiction Märchen über das Jagen und Gejagtwerden, über das Aussterben und Überleben, über Hunde und Menschen, in Schwarzweiss gedreht im Krater eines verlassenen Marmorsteinbruchs. 18.30 (SA/MO/MI) GR/D/F

A Blast

Trotz Krise hat sich Syllas Tzoumerkas den Willen zum künstl. Ausdruck nicht nehmen lassen. Er bringt Verzweiflung und Wut über die ausweglose Situation mit unheimlicher Energie und einer grossartigen Angeliki Papoulia als Maria auf die Leinwand. 12.00 (SO) OV/D

Winna – Weg der Seelen

Ein Stück ursprüngliches, mysteriöses Wallis. Ein Film über Sagen und Mythen zum Thema Seelenwanderungen und über Menschen, die Verstorbenen begegnet sind

KINO KUNSTMUSEUM Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99, www.kinokunstmuseum.ch

DER BESONDERE FILMABEND 3-Gang-Menü mit Film

18.00 (DO), 18.30 (MI) OV

Lüzzas Walkman

Der halb dokumentarische, halb märchenhafte Film ist Schochers verspätete Hommage an die Bewegten der 1980er-Jahre, ein Kaleidoskop des Zürcher Undergrounds. 20.00 (DO) D

Härte

Rosa von Praunheim schildert in seiner Dokufiktion mit schonungsloser Wucht das Leben des früheren Zuhälters Andreas Marquardt, der von Vater wie Mutter missbraucht wurde. Vorpremiere in Anwesenheit des Regiesseurs.

Donnerstag, 3. September, 19.30

Spiel mir das Lied vom Tod

(D, 165‘)

Sergio Leones Western-Klassiker aus dem Jahre 1968 mit Claudia Cardinale, Charles Bronson und Henry Fonda. Vorverkauf, Infos & Menü: www.kino-thun.ch

12

Das 10. Les Digitales-Festival kommt wieder in den Botanischen Garten und bringt sphärischen Elektro in die grüne Oase. Zum Jubiläum reist der Mexikaner Murcof an.

Klangteppiche aus Mexiko An der diesjährigen Ausgabe wird Co5ma aus Neuenburg mit dabei sein, der seine minimalen Sphären mit analogen Synthesizern produziert. Eben-

falls aus Neuenburg stammt das Electropop-Duo A Virtual Friend. Die zarte Stimme von Valérie Paris gibt den rauen, digitalen Tönen Gegensteuer. Gerhard Nydegger aus Bern wird unter dem Namen Brass Dragon sein Trompetenspiel mit Geigen und Meeresrauschen verweben, die meist jazzigen Vertonungen haben ihren ganz eigenen Stil. Aus dem Ausland kommt der mexikanische Tüftler Fernando Corona, der als Murcof seine Klangteppiche entwirft. Er entnimmt Samples der klassischen Musik, so beispielsweise von Arvo Pärt und Morton Feldman, und konstruiert damit meist düsteren Ambient.   

Marie Gfeller

Botanischer Garten, Bern Sa., 29.8., 16 Uhr www.lesdigitales.ch

Glänzend

TICKETS

Niemand hat mehr Publikum bei der Heimarbeit als der Kolumnist Bänz Friedli. Er liest im Stauffacher. Sympathisch ist an Bänz Friedli Vieles. Zum Beispiel sein Talent zur Selbstironie und sein treffender Blick auf die Mittelschicht-Schweiz. Dass er den Titel «Hausmann der Nation» wohl selber etwas absurd findet, ist ebenfalls ein Pluspunkt. Friedli sieht seinen Erfolg ziemlich klaräugig, wenn er in einer seiner Kolumnen fürs Migros-Magazin schreibt: «Kommt davon, wenn man mit dem WC-Putzen in der Zeitung rumblufft und ein öffentliches Berufstagebuch über eine Tätigkeit führt, die Hunderttausende anderer ohne Aufhebens verrichten». Nach zehn Jahren als «Birkenstock-Poet» ist Friedli auch als Kabarettist erfolgreich unterwegs. Unter dem Titel «Es gibt Tage, da sind alle Menschen blau und sprechen Chinesisch» erscheint jetzt bereits der vierte Sammelband seiner Hausmann-Kolumnen. Im Stauffacher stellt Bänz Friedli neben seiner Kolumnensammlung gleichzeitig noch sein anderes, neustes Buch «Und er fährt nie weg» vor. Darin geht es für einmal nicht um Hausarbeit, sondern ums Zugfahren.

ZVG

Lena Tichy

Murcof aus Mexiko macht aus Arvo Pärt düsteren Ambient.

Buchhandlung Stauffacher, Bern Di., 1.9., 20 Uhr www.buch.ch Wir verlosen 2 × 2 Tickets: [email protected]

Gegen die Norm gemalt Der Berner Maler Noë Gauch stellt im Kulturpunkt im Progr aus. Die Ölbilder plädieren für eine Ausweitung des Wirklichkeitsbegriffs.

Noë Gauch

Elektro querbeet Ausgangspunkt des Les Digitales war der Parc de Mon Repos in Lausanne. Flanierende wurden durch elektronische und experimentelle Musik zum Stehenbleiben veranlasst. Die Kultur im Park stiess auf grosse Sympathie und so dehnte sich das Konzept auf verschiedene Städte der Schweiz aus. Das Les Digitales findet – für elektronische Musik ungewöhnlich – auch tagsüber statt. Zwischen 16 und 22 Uhr werden bei der Kulturgarage im Botanischen Garten neben der Bepflanzung «Mittelmeergebiet» zehn Acts ihre Klangwelten schaffen. Das Publikum lauscht auf bereit­ gestellten Liegestühlen.

27. August – 2. September 2015

Anzeiger Region Bern 30

Tonya Gauch, gemalt von Noë Gauch.

Der 1984 in Biel geborene Maler Noë Gauch arbeitet klassisch, möchte man meinen, er malt Ölbilder. Die dürfen in der Erscheinung durchaus auch an Impressionismus, Expressionismus, teils gar Pointillismus erinnern. In seiner Präzision und Direktheit hingegen ist Gauchs Stil alles andere als rückwärtsgewandt. Auch das hängt mit der Wahl der Mittel zusammen. Gerne nutzt der an der HKB ausgebildete, freischaffende Maler Fotos als Vorlage. In der Kombination von Fotos und Ölmalerei, die auf bis zu zwei Meter grossen Leinwänden umgesetzt wird, entstehen Bilder, von denen besonders die Porträts unmittelbar packen – und die trotz ihrer Grösse nicht plakativ sind, sondern eine Tiefe aufweisen, die über die Dauer fasziniert. Das gilt für die aktuelle Ausstellung umso mehr: Gauch zeigt nur Werke, auf denen seine Schwester zu sehen ist.

Tonya, so heisst sie, ist vom Down-Syndrom betroffen. «Sie gilt als abnormal», sagt Gauch und verweist gleichzeitig auf die Tradition in der Kunst, die Transzendenz zu thematisieren. «Wenn Tonya Geister sehen kann, ist das vielleicht ein Plus, das sie mit sich führt», fragt Gauch eher rhetorisch. «Vielleicht sind wir einfach nicht feinfühlig genug für die Wirklichkeiten, die man von der unseren so strikt trennt.» Zur Ausstellung im Kulturpunkt erscheint zusätzlich eine Broschüre. Sie enthält Gauchs Bilder und Texte seiner Mutter Claire Gauch unter dem Titel «Ein Plädoyer: Invalid? Was ist das?» Silvano Cerutti

Kulturpunkt im Progr, Bern Vernissage: Do., 27.8., 18 Uhr Ausstellung bis 18.9. Lesung: 16.9., 19.30 Uhr www.kulturpunkt.ch

Ostring meldet: Nach zweijähriger Consulting-Phase wurde «Coiffeur Hänni» in «Hairmann Hesse» umbenannt. Matto Kämpf

Inserat

Wer sagt, was Kunst ist?

View more...

Comments

Copyright � 2017 NANOPDF Inc.
SUPPORT NANOPDF