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January 8, 2018 | Author: Anonymous | Category: Kunst & Geisteswissenschaften, Darstellende Kunst, Theater
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Mit festlichem Hallelujah in die Adventszeit

MaxChor Deutingerstraße 4 80469 München Probe: Mittwoch 19.30 – 21.30 Uhr Gerald Häußler Talfeld 1a Großdingharting 82064 StraßlachDingharting 08170 – 997722 [email protected] www.MaxChor.de

Händels Messiah im Großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater – 28. November 2015 – 20 Uhr – MaxChor und Ensemble Lodron München, November 2015 – Es ist so genial wie eingängig: Händels Hallelujah ist einer der bekanntesten Chöre der Musikgeschichte. Mit ihm hat Georg Friedrich Händel den zweiten Teil seines nicht weniger bekannten Oratoriums Messiah (HWV 56) abgeschlossen. Der MaxChor lässt das gesamte Werk gemeinsam mit dem Ensemble Lodron in englischer Originalsprache erklingen. Das ist ein wahrlich festlicher Beginn der Adventszeit! Der MaxChor und jeder Zuhörer wird mit diesem Konzert zudem Kindern helfen: Von jeder verkauften Karte gehen 2 Euro an Sternstunden, die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks. Messiah wurde im Jahr 1742 in Dublin uraufgeführt. „Das Werk ist seit der Uraufführung weltweit in den Charts“, sagt mit einem Augenzwinkern der künstlerische Leiter und Dirigent des Konzerts, Gerald Häußler. Trotzdem hat es für ihn nichts an Faszination eingebüßt und besticht mit ausdrucksstarken Arien wie I know that my Redeemer liveth (Ich weiß, dass mein Erlöser lebt) und feierlichen Chören wie For unto us a Child is born (Denn es ist uns ein Kind geboren). Auch Händels Hallelujah findet Gerald Häußler nach wie vor faszinierend: „Selbst wenn man es 1000 Mal gehört hat: Das Hallelujah ergreift einen immer wieder im Innersten.“ Messiah spannt den Bogen von der Geburt Jesu über sein Leben bis hin zu Tod und Auferstehung. Die Texte hat der Librettist Charles Jennens aus der englischsprachigen King-James-Bibel zusammengestellt. Händels Werk besteht aus drei Teilen für Soli, Chor, Orchester und Basso continuo. Advent und Weihnachten sind Thema des ersten Teils. Erneut ist es dem künstlerischen Leiter gelungen, herausragende Solisten für das Konzert zu gewinnen. Die Soloparts übernehmen Sibylla Duffe (Sopran), Kerstin Rosenfeldt (Alt), Q-Won Han (Tenor) und Timo Janzen (Bass). Wir laden Sie herzlich zu unserem Konzert im Großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater, Arcisstraße 12, 80333 München, ein, am Samstag, den 28. November 2015, um 20.00 Uhr. Karten zu 25 Euro gibt es in der Buchhandlung Isarflimmern, im Pfarrbüro Sankt Maximilian und an der Abendkasse. Zudem können Karten bis Donnerstag, den 26. November 2015, per E-Mail reserviert werden: [email protected] Der MaxChor gehört seit Jahrzehnten zu den aktivsten Kirchenchören Münchens. Das Ensemble ist fest verankert im Gemeindeleben der katholischen Maximilianskirche an der Isar, stellt sein hohes musikalisches Niveau aber auch regelmäßig außerhalb des Glockenbachviertels unter Beweis: zuletzt mit Bachs h-Moll-Messe in Verona und im Münchner Herkulessaal. Puccinis Messa di Gloria, Verdis und Brahms‘ Requiem, Mendelssohns Paulus und Elias, Mozarts c-Moll-Messe und Requiem sowie die Passionen von Bach gehören zum Repertoire wie Motteten und A-cappella-Werke aus allen Musikepochen. Der MaxChor probt jeden Mittwoch um 19.30 Uhr im Gemeindesaal von St. Maximilian in der Deutingerstraße, Glockenbachviertel. Interessierte Tenöre, Baritone und Bässe sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.maxchor.de Gerald Häußler leitet den Chor seit 1982. Er ist Mitglied des Bayerischen Rundfunkchors und unterrichtet als Dozent an der Musikhochschule in München. Das Ensemble Lodron setzt sich aus Mitgliedern aller großen Münchner Orchester zusammen (Orchester der Staatsoper, Orchester des Bayerischen Rundfunks und Münchner Philharmoniker). Das Ensemble wird von Ulrich König geleitet.

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Mit festlichem Hallelujah in die Adventszeit

Sternstunden – Wir helfen Kindern, so heißt die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks. Im Jahr 1993 gründete Thomas Jansing die Benefizaktion Sternstunden mit dem Ziel, Kindern in Not zu helfen. Gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk engagieren sich seither die Partner BayernLB, Sparkassenverband Bayern, Versicherungskammer Bayern und LBS Bayerische Landesbausparkasse für Kinderhilfsprojekte in Bayern, in Deutschland und auf der ganzen Welt. Bei Sternstunden wird jede Geldspende garantiert ohne Abzug an bedürftige Kinder weitergegeben, da die Verwaltungskosten der Benefizaktion mit Unterstützung der Partner und Sponsoren sowie durch Zinserträge gedeckt werden können. Dank der ungebrochenen Hilfsbereitschaft vieler Menschen konnte der gemeinnützige Förderverein seit seiner Gründung 2600 Kinderhilfsprojekte mit einer Gesamtfördersumme von rund 182 Millionen Euro unterstützen.

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